Fanfic: Glaubst du mir nicht?
Kapitel: Alles nur Einbildung?
Hallo!
Danke erst mal für die lieben Kommis! Hier die nächsten zwei der sechs Kapitel!
eure angi-chan^.^
Als sie wieder durch den Wald gingen musste Kagome die ganze Zeit an dieses Gesicht denken, welches sie im Krater gesehen hatte. War das alles nur Einbildung, oder habe ich es wirklich gesehen? Ich weiß es nicht!, dachte Kagome, fast verzweifelt, während sie stur auf den Boden sah. Inu Yasha entging das nicht. „Was ist los, Kagome? Du bist seit wir diesen Krater gesehen haben so merkwürdig!“, wollte Inu Yasha wissen. Von seinen Worten aus den Gedanken gerissen, schreckte sie hoch und sah ihn an. „Was ist los?“, fragte Inu Yasha sie sanft. Sie sah in seinen Augen, dass er sich Sorgen machte. Irgendwie freute sie dass. Warum wusste sie selber nicht so genau. „Alles in Ordnung. Wirklich. Ich habe nur über etwas nachgedacht.“, sagte Kagome mit einem Lächeln. Inu Yasha sah sie noch eine Weile an murmelte: „OK.“ Und lies sie in Ruhe. Sollte ich es ihm erzählen? Nein, er glaubt mir bestimmt nicht., dachte sie traurig. Auf einmal blieb sie wir angewurzelt stehen und starrte in eine dunkle Ecke des Waldes. „Kagome? Was hast du?“, wollte Inu Yasha von Kagome wissen nachdem er auch stehen geblieben war. Aber Kagome sagte nichts und starrte weiterhin in diese Richtung. Oh, nein. Das kann nicht sein. Da war dieses Gesicht wieder. Hab ich mir das doch nicht eingebildet? Aber ich dachte,…, fragte sich Kagome bis sie von Inu Yasha durchgeschüttelt wurde. „Hey, Inu Yasha! Was soll das denn?“, sagte sie zornig an ihn gewand. „Das war meine Idee. Tut mir Leid, Kagome“, meldete sich Sango aus dem Hintergrund. „Du hast uns nicht mehr geantwortet. Was ist denn los mit dir?“ Kagome sah auf den Boden, nuschelte nur: „Nichts ist mit mir los. Ich musste äh… nur an was denken.“ Und ging weiter. Nachdem die Anderen ein paar ahnungslose Blicke ausgetauscht hatten gingen sie ihr hinterher. Inu Yasha blieb diesmal bei Sango und Miroku.
„Was ist denn nur mit Kagome los? Sie benimmt sich wirklich seltsam.“, wunderte sich Shippo. Die Anderen schüttelten den Kopf. „Ich hab sie schon mehrmals gefragt, aber sie sagt, dass alles in Ordnung sei.“, meinte Inu Yasha. „Irgendwas muss vorhin am Krater passiert sein.“, dachte Miroku laut. „Warum am Krater?“, fragten alle zur gleichen Zeit. Überrascht darüber, dass er laut gedacht hatte, erzählte er ihnen, an was er gedacht hatte: „Na, ja. Ich habe mir das so erklärt. Also, kurz nachdem sie um ein Haar in dieses Loch gefallen wäre, ist sie so seltsam.“ Eifriges nicken. „Vielleicht hat sie irgendwas gesehen, was sie uns nicht sagen will.“ „Aber warum sollte sie uns das verheimlichen?“, wunderte sich Sango. Miroku zuckte mit den Achseln. „Weiß ich nicht.“ Zu keiner logischen Antwort gekommen, versuchten sie Kagome einzuholen, die schon ein gutes Stück Vorsprung hatte.
Warum sehe ich ständig dieses Gesicht? Verfolgt es mich? Kenne ich es? Es kommt mir so bekannt vor! Aber ich weiß nicht, woher. Ist das ein Dämon? Aber würde Inu Yasha ihn dann nicht riechen? Neumond ist auch noch nicht. Verdammt. Auf diese Fragen versuchte Kagome die ganze Zeit eine Antwort zu finden, aber sie fand keine.