Fanfic: Glaubst du mir nicht?
Kapitel: Bei den Wölfen
So, weiter gehts. Freu mich über viele Kommis!! ^.^
Als Kagome bei den Wölfen ankam wurde sie gleich von allen begrüßt. Sie grüßte freundlich zurück und sah sich mit Kouga die Höhle an. Sie hatten sie ein wenig verändert. ZB hatten sie vor der Höhle extra Wachstationen errichtet, von denen sie ungesehen alle beobachten konnten, die sich der Höhle näherten. Nachdem sie alles gesehen hatte bat sie Kouga mit ihr spazieren zu gehen. Sie musste mit ihm unter vier Augen reden. Kouga willigte ein und so entfernten sie sich von der Höhle. „Kouga, ich muss dir was erzählen…“, begann Kagome. „Natürlich.“, sagte Kouga darauf. Kagome erzählte ihm von dem Krater und dem Gesicht, dass sie ständig sah. Und davon, dass Inu Yasha es ihr nicht glauben will und behaupte, dass sie sich alles nur einbilde. „Dieser Köter.“, knurrte Kouga. „Glaubst du mir?“ Kagome musste das einfach wissen. „Natürlich glaube ich dir! Wenn du sagst, dass du ein Gesicht siehst, wird das auch stimmen!“ Kagome war furchtbar erleichtert. „Danke!“, meinte sie zu ihm. Kouga lächelte. „Aber seltsam ist das schon. Sonst bemerkt der Hundejunge immer sofort, wenn jemand in der Nähe ist.“, überlegte Kouga. „Aber wenn du dieses Gesicht siehst, kann er nichts riechen.“ Kagome nickte. „Ich weiß, dass ist seltsam,… aber ich habe es gesehen! Sogar mehrmals!“ „Ja, das glaube ich dir. Derjenige muss irgendeinen Trick draufhaben.“
Auf einmal bebte die Erde unter ihnen. Kagome wäre fast gestürzt, aber Kouga hielt sie fest. Er nahm sie auf seine Arme und lief sofort von dort weg. Gerade noch rechtzeitig, wie sich herausstellte. Denn dort, wo sie gerade gestanden hatten, klaffte ein riesiges Loch im Boden. „Das sieht genauso aus, wie der Krater vor dem Dorf!“, bemerkte Kagome. „Man, ist der riesig!“, staunte Kouga. „Was ist hier los? Wie soll denn das gehen?“ „Ich weiß es nicht, Kouga. Zum Glück hast du das noch rechtzeitig bemerkt, sonst wären wir da hinunter gefallen.“ Kouga nickte. Ich habe gespürt, dass die Erde bebt. Sonst hätte ich es auch nicht bemerkt.“
„Kagome!“, hörten sie jemanden von hinten rufen. Kagome drehte sich um und sah Inu Yasha auf sie zu rennen. „Inu Yasha?“, fragte sie. „Was machst du denn hier?“ „Kagomeee!“, rief Shippo ihr zu und sprang auf ihre Arme. „Shippo?“ „Das ist die Antwort auf deine Frage. Shippo wollte unbedingt zu dir und wir sind hinterher. Dann habe ich gespürt, dass die Erde bebt.“, erklärte Inu Yasha ihr ohne auf Kouga zu achten. „Was ist denn hier los?“ „Das ist hier los.“, murrte Kouga und zeigte auf den riesigen Krater. „Oh nein.“, sagte Inu Yasha. „Kouga hat mich gerettet. Bis vor einer Minute standen wir noch genau da, wo jetzt das Loch ist!“, erklärte ihm Kagome. In diesem Moment kamen Sango und Miroku, die auf Kirara ritten, bei ihnen an. Kagome lief mit Shippo sofort zu ihnen, um ihnen alles zu erzählen.
„Ach, Wölfchen. Danke, dass du Kagome gerettet hast.“ Nachdem Inu Yasha sich bei Kouga bedankt hatte, was Kouga sehr wunderte, sagte dieser: „Ist doch klar. Wenn ich Kagome gewesen wäre, hätte ich auch von dir weg gewollt.“, rieb Kouga es ihm unter die Nase. „Was? Was soll dass heißen?“, knurrte Inu Yasha. Kouga lächelte: „Du hast dich doch bestimmt gewundert, warum sie mit mir mitgegangen ist, oder?“ „Ach was. Ist doch ihre Entscheidung.“, erklärte er ihm, damit er nicht bemerkte, wie sehr ihn das interessierte. „Das glaub ich dir nicht, Hundejunge. Du kannst mir nichts vormachen. Ich kann dir sagen, warum sie dich stehen gelassen hat. Du musst nur Bitte sagen.“, zog Kouga ihn auf. Inu Yasha sah ihn wütend an. Kouga freute das. „Ok, Kouga. Sag mir, warum sie sauer auf mich war. Bitte.“, brachte der Halbdämon hervor. Dabei sah er den Wolfsdämon nicht an. Dieser grinste. „Ja, sie war sauer auf dich und musste erstmal mit mir darüber reden. Und zwar, weil du ihr nicht geglaubt hast. Sie war ziemlich traurig deswegen. Sie ist sich 100%tig sicher dieses Gesicht gesehen zu haben. Und dass du ihr nicht geglaubt hast hat sie ziemlich fertig gemacht.“, erklärte Kouga ihm. Inu Yasha sagte nichts dazu und ging zu seinen Freunden. Kouga folgte ihm.
Kagome war gerade fertig mit erzählen und begrüßte die Jungs: „Ah, da seid ihr ja! Was habt ihr so lange gemacht?“ „Ein bisschen geredet.“, antwortete Kouga ihr. „Ach so.“ Kagome kam das zwar seltsam vor, fragte aber nicht weiter nach.
„Was machen wir jetzt?“, fragte Sango. „Am besten gehen wir uns erstmal einen Schlafplatz suchen.“, schlug Miroku vor. „Ja, gute Idee. Es wird bald dunkel. Hier in der Nähe liegt ein Dorf. Vielleicht gibt es dort eine Gaststätte, in der wir schlafen können.“, überlegte Sango. „Dann los.“, stimmte Inu Yasha zu. „Ich komme gleich nach! Geht schon mal vor!“, sagte Kagome. Inu Yasha war nicht so begeistert, ging aber mit Miroku und Sango mit.
„Danke Kouga, dass ich mit dir reden durfte und dass du mir glaubst. Bis bald.“, meinte Kagome. „Gerne. Hat mich gefreut. Und wenn du wieder meine Hilfe brauchst, werde ich da sein.“ Kagome lächelte nur und ging in Richtung des Dorfes.
Als Kouga außer Sichtweite war blieb Kagome stehen. „Inu Yasha? Wolltest du nicht mit ins Dorf gehen?“ Keine Reaktion. „Inu Yasha! Komm raus!“ Dann raschelte es über ihr in einem Baum und Inu Yasha sprang heraus. „Ich habe mich nur ein bisschen ausgeruht... und außerdem habe ich auf dich gewartet.“, erklärte er ihr. „Ach ja? Was willst du denn von mir?“, fragte Kagome, die immer noch sauer auf ihn war. „Ich… Ich wollte mich… entschuldigen.“, stotterte er. Kagome sah ihn verwundert an. Habe ich richtig gehört? Er will sich entschuldigen?, fragte sich Kagome. „Ja, du hast richtig gehört.“, meinte Inu Yasha als könnte er Gedanken lesen. „Ich hätte dir glauben sollen. Wenn du etwas siehst, wird es wohl auch da sein. Ich konnte es mir nur nicht erklären, warum ich davon nichts mitbekommen habe.“, sagte Inu Yasha betrübt. „Schon ok. Danke.“, kam es von Kagome. „Danke, wofür?“ „Das du dich entschuldigt hast, natürlich. Komm lass uns gehen.“ Kagome nahm seine Hand und sie gingen zusammen ins Dorf.