Fanfic: Glaubst du mir nicht?
Kapitel: Die Lösung der Phänomene
So, das vorletzte Kapitel.
Hat etwas länger gedauert, wie geplant^///^
Dieses Kapitel widme ich kim14! Danke für den Namen, möp-chan!
Viel Sapß beim lesen. eure angi-chan ^...^
Die Freunde übernachteten in dem Dorf und gingen früh morgens weiter. Kagome war wieder fröhlich und Inu Yasha deswegen auch. Sango und Miroku bemerkten das natürlich. „Was ist den mit denen los? Gestern wollte Kagome noch weit von ihm weg, und jetzt?!“, wunderte sich Sango. Auch Miroku war ratlos. „Ich weiß nicht. Vielleicht haben sie gestern miteinander gesprochen.“ Inu Yasha drehte sich um und sofort verstummten die Beiden.
Als die Sechs mitten auf einer großen Lichtung waren, hielten sie an. „Was ist Inu Yasha? Warum bleiben wir stehen?“, fragte Kagome. Doch Inu Yasha antwortete ihr nicht. Er starrte nur in die Landschaft und zog sein Schwert. Kagome ahnte, was das zu bedeuten hatte und ging hinter ihm in Deckung. Ein Stück hinter den Beiden stieg Miroku von Kirara und machte sich kampfbereit. Genau wie Sango. Am Ende des Weges tauchte eine Gestalt auf, die immer näher kam. „Wer ist das?“, wollte Kagome wissen. „Ich weiß nicht“, antwortete ihr Inu Yasha. „Aber er hat eine seltsame Aura.“ Die Gestalt kam immer näher und als sie angekommen war, sah sie wie ein ganz normaler Mensch aus. „Hallo!“, sagte er. „Was macht ihr den hier?! Mitten auf dem Weg?“ Er sah eigentlich nicht gefährlich aus. „Hallo.“, begrüßte Kagome ihn. „Ach, wir machen nur eine kleine Pause.“ Inu Yasha hatte immer noch das Schwert auf ihn gerichtet und fragte ihn: „Wer bist du? Du bist kein normaler Mensch! Also sag, wer bist du?“ Der Mann sah wie ein Dorfbewohner aus. Er schien oft auf dem Feld zu arbeiten; nach seiner Kleidung zu urteilen. „Ich? Wieso sollte ich den kein Mensch sein? Wie kommst du da drauf?“, antwortete er ihm mit einem Lächeln. „Auf jeden Fall hast du Recht.“, fügte der Fremde noch dazu. „Ich wusste es doch! Also, sag es endlich! Wer bist du?“, meinte der Hundedämon. „Ich bin der neueste von Narakus Abkömmlingen. Mein Name ist Haru. Und ich soll euch vernichten.“ Inu Yasha wurde wütend und wollte ihn angreifen, doch Kagome hielt ihn zurück. „Warte, Inu Yasha!“ Verwundert über Kagomes Worte hielt er inne. „Haru, weißt du etwas über diese riesigen Krater? Und über das Gesicht, dass ich sehe?“, fragte sie ihn. Ihr schien das sehr wichtig zu sein. Ich will endlich wissen, ob ich mir dieses Gesicht nur eingebildet habe. Ich habe das Gefühl, als ob er etwas weiß., dachte Kagome. Haru sah sie erst an bevor er antwortete: „Du scheinst ja ganz schön mutig zu sein. Ja, ich weiß tatsächlich die Antworten auf deine Fragen. Leider hast du mich bemerkt, als ich euch ausspionieren wollte.“ „Was? Meinst du etwa, dass du dieses Gesicht bist?“, wunderte sich Kagome. „Ganz richtig.“, erwiderte der Dämon. „Ich bin dieses Gesicht gewesen. Du scheinst eine besondere Gabe zu besitzen, denn eigentlich kann mich so niemand sehen.“ „Aber warum konnte ich dich nicht riechen? Wenn du in der Nähe gewesen wärst hätte ich das doch bemerkt!“, kam es von einem verblüfften Inu Yasha. Haru lächelte: „Tja, Naraku lernt auch dazu. Er hat seine Macht eingesetzt, um mich unbesiegbar zu machen. Dazu gehört natürlich auch, das ausspionieren der Feinde.“ Kagome sah Inu Yasha an, dass er immer saurer wurde. Wenn sie noch etwas von Narakus Abkömmling erfahren wollte, musste sie sich beeilen. „Und was ist jetzt mit den Kratern? War das auch Naraku?“ „Selbstverständlich! Er hat diese Löcher erschaffen mit seiner Macht erschaffen um Dämonen anzulocken. Diese sollen ihn noch stärker machen Er hat die Löcher genauso erschaffen, wie das Loch in der hand des Mönchs. Kluges Mädchen.“ Aus dem Mund von ihm hört sich das fast wie eine Beleidigung an., dachte sich Kagome. „Naraku also. Irgendwie hab ich mir das schon gedacht.“ Kagome sah sich um und bemerkte, dass Miroku und Sango näher gekommen waren. Miroku hatte das gerade gesagt und fügte noch folgendes hinzu: „Wer hätte sonst so etwas tun können.“ „So genug gequatscht! Wenn du zu Naraku gehörst, schick ich dich in die Hölle!“, unterbrach Inu Yasha die Unterhaltung und stürmte auf Haru zu.