Fanfic: Das Ende- Oder ein neuer Anfang?
Kapitel: Eine böse Überraschung
So, Kapitel Nr. 3. Ich wollte es ein bisschen spannend machen, bis ich das nächste Kapitel hochlade. Das ist bis jatzt nämlich mein Lieblingskapitel. Danke an meine Kommischreiber!!!
Viel Spaß beim lesen!! angi-chan ^-^
Kagome lief und lief tiefer in den Wald hinein. Dabei kullerten ihr Tränen über ihre Wangen. Ich muss wissen, ob er gelogen hat! dachte sie sich und lief immer weiter.
Inu Yasha war inzwischen, nachdem er im Wald übernachtet hatte, auf einer Lichtung angekommen. Er hatte geglaubt Naraku zu riechen. Aber jetzt, wo er hier war, bezweifelte er es. Er ist wohl doch nicht hier. Na dann geh ich wieder. Gerade als er gehen wollte hörte er eine Stimme hinter sich, die „Inu Yasha“ sagte. Er wusste ganz genau, wer hinter ihm war, doch er wollte sich nicht umdrehen. „Kikyo.“, meinte er dennoch und drehte sich um. Sie saß auf einem Baum, der am Waldrand stand. „Was willst du?“, fragte er sie. „Warum so Schorf? Freust du dich nicht mich wieder zu sehen?“ „Nein.“ Über Inu Yashas schnelle Absage etwas erschrocken wurde sie leicht wütend. „Das meinst du doch nicht so! Wir lieben uns doch.“ Inu Yasha schüttelte den Kopf. „Nein, Kikyo. Ich habe mich entschieden. Und zwar gegen dich!“ Nun wurde sie richtig sauer. „Willst du damit sagen, dass du dich für diese Göre entschieden hast? Das ist nicht dein ernst!“ „Oh, doch. Und sie ist keine Göre. Lass mich jetzt in Ruhe, oder… “ „Was oder?“, fiel sie ihm ins Wort, „Willst du mich etwa umbringen?“ Inu Yasha sah unschlüssig auf den Boden. Doch dann blickte er auf und sie sah wie ernst sein Blick war. „Ja, wenn die Situation es erfordert, dann werde ich es tun.“ Jetzt wurde Kikyo richtig wütend. Doch bevor sie ihn angriff, bemerkte sie, dass Kagome näher kam. Mal gucken, ob sie ihn gleich immer noch liebt! , dachte sie. Sie sprang von ihrem Baum runter und ging langsam auf ihn zu. „Überleg es dir doch noch mal! Wir hatten doch so viel Spaß zusammen!“ „Nein, ich hab mich entschieden. Du bist tot, Kikyo! Sehe das endlich ein!“
In diesem Moment sah Kagome die beiden auf der Lichtung stehen. Inu Yasha und… Kikyo? Warum? Er hat doch gesagt, dass er mich liebt und nicht sie! Ich versteh das nicht. Kagome blieb wie aus Stein einfach stehen. Sie rührte sich nicht von der Stelle. So groß war der Schock. Inu Yasha schien sie gar nicht zu bemerken. Und was sie redeten konnte sie auch nicht verstehen. Kagome hatte genug gesehen und lief davon.
Erst jetzt bemerkte Inu Yasha sie. „Kagome!“, rief er ihr nach. „Tja, ich weiß nicht, ob sie dich immer noch liebt. Du kannst also wieder zu mir zurückkommen.“, meinte Kikyo gehässig. „Du falsche Schlange! Ich habe dir gesagt, dass ich Kagome liebe und nicht dich! Also lass mich in Ruhe!“ Nach diesen Worten lief er Kagome nach. Er wollte sie unbedingt einholen. Inu Yasha musste ihr sagen, wie es wirklich war. Denn… er wollte sie nicht verlieren.
Kagome lief und lief. Sie war furchtbar traurig und wütend. Auch auf sich. Habe ich etwas falsch gemacht? Hätten wir unsere Beziehung doch offiziell machen sollen? Verdammt! Inu Yasha, ich liebe dich doch! Plötzlich stieß sie gegen jemanden und fiel hin. „Entschuldigung.“, murmelte sie. Als sie aufsah und ihm direkt in die Augen blickte wurde ihr auf einmal so komisch und vor ihren Augen wurde es schwarz. Was dann geschah bekam sie nicht mit.
Inu Yasha lief durch den Wald und suchte Kagome. Doch er fand sie nicht. Er konnte sie nicht mal riechen. „Warum kann ich sie nicht riechen? Sie muss hier doch irgendwo sein!“, fragte sich inu Yasha laut.
Inzwischen sind Miroku uns Sango bei ihrer Suche nach Kagome in ein Dorf gekommen. Nachdem keiner Kagome gesehen hatte gingen sie niedergeschlagen weiter. „Langsam mach ich mir auch Sorgen.“, meinte Sango. „Ja, ich auch. Aber wir finden sie schon.“, erwiderte Miroku. Dann dachte Sango Kagome gesehen zu habe und lief in den Wald. Miroku bekam das nicht mit, weil er in Gedanken versunken war. Als er es dann bemerkte, war Sango längst verschwunden.
Sango rannte durch den Wald. Sie wollte unbedingt Kagome finden. „Kagome, Kagome!“, rief sie durch den Wald. Aber keiner antwortete. Gerade als Sango aufgeben wollte sah sie ein paar Meter entfernt einen Mann stehen. Sie lief zu ihm und wollte ihn nach Kagome fragen, aber bevor sie etwas sagen konnte sah er ihr direkt in die Augen. Sango wurde schwindelig und kippte um.