Fanfic: Das Ende- Oder ein neuer Anfang?
Kapitel: Die Suche
Und weiter gehts! Das 4.Kapitel ist da!!!
Danke an meine Kommischreiber!!! *hel*
angi-chan ^-^
Also in Yasha die Suche nach Kagome abgebrochen hatte machte er sich wieder auf den Heimweg. Mitten im Wald traf er auf Miroku, der irgendwas zu suchen schien. „Hey Miroku! Was machst du hier?“ „Inu Yasha? Wir haben dich gesucht! Wo warst du?“, wollte der Mönch wissen. „Ach, ich hatte ein kleines Gespräch mit Jemanden. Und, was machst du jetzt hier?“ „Ich suche Sango! Wir waren gerade dabei kagome zu suchen, als sango in den Wald rannte und seitdem spurlos verschwunden ist!“ „Sango ist auch weg?“ Der Mönch sah den Halbdämon an. „Wieso auch?“ „Kagome ist auch spurlos verschwunden. Ich hatte sie kurz gesehen und plötzlich war sie weg. Ich konnte sie sogar nicht mehr riechen.“ Miroku wurde unruhig. „Warum sollten sie einfach so verschwinden? Sie hatten doch gar keinen Grund, oder?“ Inu Yasha sah zu Boden. „Inu Yasha? Was hast du schon wieder angestellt?“ „Wieso angestellt?“ „Sag endlich, was passiert ist!“, drängte ihn Miroku. „Es ist nichts passiert. Ich dachte nur, dass ich Naraku gerochen hätte und bin ihn suchen gegangen. Ich hab ihn aber nicht gefunden sondern Kikyo. Ich habe ihr gesagt, dass ich mich entschieden habe. Mehr nicht.“ „Kagome hat euch bestimmt gesehen und dachte, dass du nur zu ihr wolltest.“ „Aber das ist doch kein Grund wegzulaufen!“ Miroku zuckte mit den Achseln. „Sie hat sich bestimmt so gefühlt, wie du, wenn Kagome mit Kouga redet.“ Inu Yasha schien über diesen Vergleich nachzudenken, denn er sagte nichts mehr. „Wir sollten uns erst mal einen Schlafplatz suchen und Morgen die Mädchen suchen, ok?“, schlug der Mönch vor. Inu Yasha war einverstanden.
Währenddessen saß in einem weit entfernten Schloss ein Mann auf seinem Thron, als einer seiner Diener hereinkam. Hinter ihm gingen zwei Mädchen. Du hast den Auftrag gründlich erfüllt wie ich sehe, Marduk. Schön. Dann haben wir ja zwei neue Verbündete, richtig Kagome und Sango?“ Sango und Kagome standen regungslos da und starrten ins leere. Ihre Augen waren schwarz, als ob man in ihnen versinken könnte. Der Mann lächelte zufrieden. „Bring sie in ihr Zimmer! Die beiden werden uns helfen Inu Yasha zu vernichten.“, sagte der Fremde glücklich. So verließen sie den Raum.
An nächsten Morgen machten Miroku und Inu Yasha sich früh auf den Weg um die Mädchen zu suchen. Der Hanyo versuchte immer noch Kagome zu riechen, aber vergebens. Sie suchte eine ganze Weile, fragten in jedem Dorf nach, das sie fanden, suchten in Wäldern, auf Feldern und in den Bergen. Aber nirgendwo eine Spur von Kagome oder Sango. Am Abend ließen sie sich am Waldrand nieder. „Wo können sie nur sein? Keine Spur von ihnen! Ihnen muss etwa passiert sein! Kagome…“, befürchtete Inu Yasha. „Tut mir Leid, dass ich das sagen muss, aber ich glaube du hast recht. Sie sind Spurlos verschwunden, da muss etwas passiert sein.“, meinte Miroku traurig. „Kagomeeee!“, rief Shippo und fing an zu weinen. Auch Kirara ging es schlecht. Seitdem Sango verschwunden war hatte sie nichts mehr gegessen oder sich verwandelt. „Verdammt! Warum musste das jetzt passieren! Gerade, wo ich ihr meine Liebe gestanden hatte!“, fluchte Inu Yasha. „Ach deshalb wart ihr so komisch. Dann hatten wir also recht.“ „Was meinst du?“ „Na ja, Sango und mir ist aufgefallen, dass ihr irgendwie seltsam ward und da hatten wir gedacht, dass ihr vielleicht zusammen seid.“ „Oh, ihr habt das bemerkt? Wir wollten das doch ein bisschen geheim halten! Na ja, das ist jetzt auch egal! Wir müssen die Beiden finden! Ich mache mir große Sorgen um Kagome! Hoffentlich ist ihr nichts passiert!“ Miroku nickte.
Shippo und Kirara waren nach einer Weile eingeschlafen. Der Hanyo und der Mönch saßen noch um ihr Lagerfeuer herum. „Wenn wir Sango wieder gefunden haben werde ich es ihr sagen.“, dachte Miroku laut. „was willst du ihr sagen?“, wollte Inu Yasha wissen. „Das sie die wichtigste Person in meinem Leben ist und ich sie liebe. Aus ganzen Herzen!“ „Oh, dann hatte kagome doch Recht. Ich vermisse sie.“ „Womit hatte sie Recht?“ „Dass ihr ineinander verliebt seid. Sie hat das schon eine ganze Weile bemerkt. Ich wollte ihr nicht glauben. Aber ich sollte neuerdings auf Kagome hören.“ Die Stimmung war auf dem Tiefstpunkt. Die beiden Jungs saßen dort und sahen traurig zu Boden. Sie vermissten ihre Freundinnen sehr. Sie wollten sie unbedingt finden. Plötzlich raschelte etwas hinter ihnen im Gebüsch. Sofort standen sie auf und sahen auf die Stelle. Dann sah Inu Yasha jemanden, der weglief. Sie liefen hinterher und standen, am Ende des Weges auf einer Lichtung. Auf dieser Lichtung standen zwei Gestallten. „Oh nein, dass kann nicht sein.“