Fanfic: Kejicho
Kapitel: Kapitel 1 - Der Keji-Champion
So, meine dritte FF hier.
Diesmal handelt sie nich von Inu Yasha, sonder ist von mir selbst erfunden worden. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem und ihr schreibt mir viele nette Kommis! ^-^ Freu mich! *ggg*
Bye, eure angi-chan ^.^
An einem Sonntag ging Rie Yamada gerade durch den Park, als sie eine riesige Menschenmenge am Straßenrand sah. Rie war 17 Jahre alt, hatte schulterlange, blonde Haare, blaue Augen und lebte in Tokio. Sie wusste, warum diese Menschen da standen. Der Keji-Champion Kensuke Asuno war heute in der Stadt. Er war ein wahrer Meister im Keji, wenn man den Medien glauben schenkte. Über Keji selbst wusste Rie nicht viel. Sie machte sich nichts aus solchen Sachen. Deshalb ging sie auch ohne der Menge einen weiteren Blick zu würdigen nach hause. Es wurde schon langsam dunkel, was Rie sehr freute. Es war wieder einmal ein heißer Sommertag und dadurch, dass die Sonne unterging, wurde die Temperatur ein bisschen erträglicher. Sie ging weiter durch den Park und sah vor sich auf dem Weg eine kleine Katze stehen. Das Mädchen liebte Tiere, und wollte sie streicheln. Doch bevor sie das tun konnte, lief das Kätzchen weg. Rie war zu etwas noch nie passiert. Darum fragte die 17-jährige sich, warum die Katze weggelaufen war. Als sie sich gerade wieder aufrichten wollte, wurde sie von hinten niedergetreten und fiel nach vorne.
„Oh, bist du hingefallen?? Das tut mir aber Leid.“, sagte eine Stimme hinter ihr. Rie blickte nach hinten und sah drei Jungs mit Holzschwertern hinter ihr stehen. Jetzt wusste sie auch, was sie von hinten getroffen hatte. „Was wollt ihr?“, fragte das Mädchen. Der Anführer grinste nur. Er war ca 18 Jahre alt, hatte blonde Haare und an dem Schwert erkannte Rie, dass er Keji beherrschen musste. Denn so viel wusste sie: Keji war ein Sport, bei dem man mit Holzschwertern gegeneinander kämpfte. „Was wir wollen? Ach, eigentlich nichts. Wir kamen nur zufällig vorbei und dachten, wir könnten dir irgendwie helfen.“, meinte der Große ironisch. Rie sah ihn wütend an, sagte aber nichts. Als sie gerade aufstehen wollte stieß er sie wieder hin und hielt ihr das Holzschwer direkt an die Kehle. „Och, du willst schon gehen? Ich weiß doch noch nicht mal wie du heißt. Das ist sehr unhöflich.“ Rie konnte diesen Kerl nicht leiden, wusste aber nicht, was sie tun sollte. „Ach, Arata, du musst gerade andere Leute in Punkto Höflichkeit aufklären.“ Ein junger Mann kam gerade hinter Rie hervor und schlug mit seinem Holzschwert so auf das des anderen Jungen ein, dass es zerbrach. Er schien genauso alt wie der Anführer dieser Gang zu sein. Rie hatte ihn irgendwo schon einmal gesehen, wusste aber nicht wo. „oh, welch Überraschung! Kensuke, mein alter Freund. Ich hatte gehört, dass du heute in der Stadt bist…“ „ `Alter Freund`? Seit wann das denn? Du warst immer derjenige, der mir aus dem Weg gegangen ist.“ Aratas Augen verengten sich. „Ich will jetzt keine alten Geschichten aufwärmen. Wir wollten sowieso gerade gehen.“ Die drei Jungen drehten sich um und gingen ohne ein weiteres Wort weg. Rie war inzwischen eingefallen, woher sie den Jungen kannte. Es war Kensuke, der Keji-Champion. Sie hatte ihn öfters im Fernsehen oder in der Zeitung gesehen. „Geht es dir gut?“, fragte Kensuke als er sich zu Rie umgedreht hatte und sein Schwert weggesteckt hatte. „Ja, alles ok.“, antwortete sie. Kensuke half ihr hoch und stellte sich vor: „Hallo! Also ich bin Kensuke Asuno. Aber das weißt du bestimmt. Und mit wem hab ich das Vergnügen?“ Rie wurde rot, versuchte aber es sich nicht anmerken zu lassen. „Ich bin Rie. Rie Yamada.“, antwortete sie eine Spur nervös, „Danke, dass du mir geholfen hast.“ Kensuke grinste: „Kein Problem. Ich kenn ihn schon länger. Das war Arata Hori, mein Rivale. Aber bis jetzt konnte ich ihn immer besiegen. Das scheint ihm nicht so zu gefallen.“ Rie lächelte ihn an. „Wo wohnst du?“, wollte Kensuke wissen. „Ähm, ich wohne ein paar Straßen von hier.“ „Soll ich dich nach hause bringen?“ Ries Gesicht wurde nun noch roter. „Ja, das wäre sehr nett von dir. Danke, Kensuke.“ Er lächelte sie nun noch mehr an. „Ok, aber nenn mich bitte Ken, ja?“ Sie nickte. Rie freute sich, nun nicht allein nach hause gehen zu müssen. Auf noch so ein Erlebnis hatte sie heute Abend keine Lust.