Freundinnen in LOVE!

HinaXSaku ff

Kann es sein?

Ja, hej an Alle. Das ist meine neue FF und ich hoffe sie gefällt euch, auch wenn sie etwas ein komisches Thema umhüllt. Würde mich trotzdem über Kommis freuen. =)

Ein neuer Morgen begann für Sakura, als sie mit einem lauten Gähnen aufwachte und sich einmal so richtig ausstreckte. Sie setzte sich im Bett auf und sah zu erst mal auf den Wecker. °Shit! Ich komm zu spät zum Training. °, dachte sie sich und sprang vor Schreck dabei auf und rannte sofort ins Bad. Beim hinaus laufen aus dem Bad schlug sie ihrer Mutter fast die Tür ins Gesicht. „Wohin hast du es so eilig Liebling?“, fragte sie ihre Mutter, jedoch nicht geschockt von dem Türaufbruch, weil sie es schon für normal empfand. „Ich muss zum Training. Tschüss Mama.“, ruft Sakura noch die Stiegen hoch ins Bad und rannte aus dem Haus. „Seitdem sie mit diesem Sasuke zusammen ist, passieren die schlimmsten Dinge und sie passt nicht mehr auf ihr Training auf.“, sagte ihre Mutter leise vor sich hin und ging nun auch ins Bad, um sich frisch zu machen.

Während dessen saß Hinata Hyuuga mit ihren Eltern beim Esstisch und frühstückte. „Und Hinata was hast du heute so vor?“, fragte sie ihr Vater und lächelte ihr zu. „Also da ich heute kein Training habe, wollte ich in die Stadt gehen und mich vielleicht mit jemandem Treffen…“, sagte sie und bei den letzten Worten sah sie verträumt in die Luft. „Hat dir dieser Naruto Uzumaki wieder den Kopf verdreht.“, sagte er und lachte kurz auf, doch es war ein fröhliches Lachen. „Nicht schon wieder. Sondern noch immer!“ Nach diesen Worten fragte sie noch, ob sie aufs Zimmer gehen dürfte und als Antwort bekam sie ein lachendes Ja. Somit ging sie hoch ins Zimmer und warf sich aufs Bett. Auf diesem streckte sie sich herrlich aus und sah aus dem Fenster der Sonne entgegen. „Ich bin gespannt ob jemand in der Stadt ist, den ich treffen könnte?“, fragte sich Hinata und bevor sie sich versah klingelte schon das Telefon. „Hallo?“ „Hallo Hinata. Ich bin es Sakura. Ich wollt dich fragen, ob du Lust hättest auf ein Eis mit mir in die Stadt zu gehen? Weil Kakashi war wieder so dumm und ist nicht beim Training aufgetaucht…“ „Ja gerne, wieso nicht? Vielleicht würden Naruto und Sasuke auch mitkommen?“ „Gute Idee! Daran habe ich noch nicht gedacht. Mein Gott bin ich ein Tollpatsch.“, sagte sie und dabei hörte man, wie sie sich mit der Hand auf die Stirn schlug. „Das ist typisch für dich Sakura“, antwortete Hinata mit einem Kichern. „Also bis gleich, beim Tor von Konoha.“ „Ok. Tschüss Sakura. Nach diesem Gespräch war die Frage für Hinata beantwortet, schon hatte sie etwas vor und sie würde sich nicht gelangweilt im Hyuuga Anwesen aufhalten. Sie wollte sich unbedingt für Naruto etwas chic machen. Sie zog ein schwarzes Kleid an, welches ihr bis zu den Knien ging und sie band sich einige Bänder um die Handgelenke.
Nach den ganzen Vorbereitungen zog sie sich noch eine Weste an und verließ strahlend das Haus. Unterwegs grüßten sie viele Menschen. Ungefähr nach fünf Minuten hörte sie von vorm jemanden ihren Namen rufen. Sie blickte auf, weil sie kurz davor noch zu Boden sah. Sie erblickte die Person und wurde dabei rot um die Nasenspitze. Naruto winkte ihr fröhlich zu und als sie bei ihm stehen blieb, umarmte er sie ganz glücklich und gab ihr gleich einen Kuss auf die Wange. Sie jedoch blickte etwas traurig weg, nachdem er sich von ihr gelöst hatte. „Was ist? Hat dir der kleine Kuss nicht gereicht?“, fragte er sie. Hianta jedoch wich etwas zurück. Sie wollte sich gerade wegdrehen, als er sie sanft packte und sie leidenschaftlich küsste. Nach dem Kuss griff sie sich leicht an die Lippe, dass tat sie eigentlich nur, wenn sie Angst hatte, oder sich sorgte. „Was ist nur los mit dir?“, fragte er sie und in seiner Stimme hörte man eine gewisse Sorge. „Es ist alles in Ordnung. Es ist nur so, ich stell mir die ganze Zeit eine Frage…“ „Sag mir Bescheid, wenn du mir sagst was los ist.“, sagte er und wandte sich nun wieder dem Weg Richtung Stadt. „Naruto. Warte. Bist du jetzt beleidigt, weil ich es dir nicht sagen will?“ „nein, natürlich nicht, wenn du noch nicht bereit bist es mir zu sagen, dann lass es einfach. Komm gehen wir. Sakura und Sasuke warten sicher schon ungeduldig auf uns beide.“ Nach diesen Worten sprachen die beiden kein Wort mehr miteinander den ganzen Weg bis sie aus den Gedanken, von den Zurufen von den beiden anderen, gerissen wurden. Sie sahen beide bedrückt in die Gesichter von Sakura und Sakura, als die beiden das Paar so bedrückt sahen, fragten sie gleich was los sei. „Es ist nichts.“, sagte Naruto und zwang sich ein Lächeln ins Gesicht. „Naruto hat Recht gehen wir endlich weiter und dafür habe ich schreckliche Lust auf ein Eis.“, setzte Sasuke hinzu. Doch Sakura merkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Sie ging mit Hinata, etwas Abstand haltend, von Naruto und Sasuke entfernt. „Hianta sag mir was los ist. Du weißt, dass du immer mit deinen Sorgen zu mir kommen kannst, wir sind schließlich Freunde.“ Bei diesen Worten sah Hianta sie an und Tränen rannen ihr übers Gesicht. ° Ich frage mich ob wir beide nicht mehr als nur Freunde sein könnten°, dachte sich Hinata und sah tief in die Augen von Sakura. Sie lächelte sie an und nahm ihre Hand und zog sie schnell hinter sich her um die beiden Jungs einzuholen. Bei dem Händedruck von Sakura fing Hinata an zu lächeln und wischte sich die Tränen aus den Augen. „Kommt schon Mädels. Legt eine Zahn zu.“, schrie ihnen Sasuke zu und lief nun mit Naruto weg. Die beiden Mädchen liefen ihnen entschlossen hinterher und holten sie auch letztendlich an einer Straßenecke ein. „Man, wir sind Mädchen. Was sollte das mit dem Wegrennen?“, sagte Sakura völlig außer Atem. Doch die beiden Jungs lachten nur auf und nach einigen Sekunden stimmten die beiden Mädchen beim Lachen mit ein. Endlich kamen die Vier beim Eisstand an und sie ließen sich erschöpft auf die freien Stühle fallen. Hinata stand plötzlich auf und sagte sie müsse ins Bad. Sakura folgte ihr, nachdem einige Minuten vergangen waren und sie noch immer nicht zurück war. Die beiden Jungs ließ sie natürlich zurück, die beiden hatten zum Glück ein gutes Gesprächsthema: Kämpfe. Also ließ Sakura die beiden ohne schlechten Gewissens allein. Sie ging ins Restaurant und machte sich sofort auf den Weg zum Damen WC. Dort traf sie auf Hinata, die sich weinend über dem Waschbecken, abstützte. „Hinata. Was ist los?“ „Ich sag dir was los ist, aber bitte sag es keinem.“ „Ich verspreche es dir. Also erzähl endlich was dich so fertig macht.“ „Sakura…ich…ich hab mich verliebt…“ „Aber Hinata…du bist doch mit Naruto zusammen.“ „Das ist nicht nur das einzige Problem. Ich weiß nicht ob ich wirklich verliebt bin, doch meine Gefühle sagen mir was anderes. Und ich weiß nicht, ob ich es Naruto sagen sollte, weil er ist ja so glücklich, dass wir endlich zusammen sind.“ „Hinata bitte sag mir was los ist. Wer ist die Person in die du dich verliebt hast?“, fragte sie Hinata nun schon leicht genervt. „…Also das ist mir jetzt ziemlich peinlich.“ „das muss es dir nicht sein, nur wir beide sind hier.“ „Sakura…du bist die Person.“ Nach diesem Satz stockte Sakura und sah Hinata ungläubig an. „Bist du böse, dass ich dir das jetzt gesagt habe?“ „Nein. Das bin ich nicht, doch ich muss darüber nachdenken was du mir gerade gesagt hast. Immerhin bist du eine Freundin von mir und nichts weiter. Aber ich hätte eine Frage…“ „Ja?“ „Seit wann hast du dieses Gefühl dass du mich…also, dass du mich…liebst?“ „ Na ja, das hab ich seit dem Moment, wo wir die Übernachtungsparty bei Ino hatten. Sakura ich erwarte mir wirklich keine Antwort darauf was ich dir gerade gebeichtet hab. Also bitte können wir jetzt wieder zurück zu den Jungs. Die werden sich wohl schon etwas denken.“ „Ich versteh dich Hinata… Ja gute Idee gehen wir endlich.“ „Was meinst du damit, dass du mich verstehst?“ „Ist egal, komm gehen wir.“ Und schon wieder zog Sakura, Hinata an der Hand zurück zur Eisdiele. „Man wo habt ihr gesteckt. Und kamen schon die verrücktesten Ideen in den Kopf, dass ihr vielleicht was mit einander habt und euch am Klo versteckt. Doch natürlich wissen wir, dass da vollkommener Schwachsinn ist.“ Naruto lachte herzhaft und die beiden Mädchen sahen sich an und wurden ein wenig rot. Ungefähr nach einer halben Stunde trennten dich wieder die Wege der Mädels und Jungs und jeder ging nach Hause.

Am Abend im Bett dachte Hinata noch lange über den Tag nach. War es wirklich möglich, dass sie Sakura liebte? Vielleicht war es ja auch nur eine sehr starke Schwärmerei? Es gab so viele Fragen und keiner konnte ihr wirklich eine Antwort geben. Weil diese musste sie schon bei sich selbst finden. Sie fand Sakura ja ziemlich gut aussehend und sie wollte immer in ihrer Nähe sein. Und eine Frage stellte sie sich immer und immer wieder: Was meinte Sakura mit dem Satz, dass sie sie gut verstehen würde… Mit diesen letzten Fragen fiel Hianta in einen tiefen Schlaf…

Ich hoffe euch gefällt das Kapi. Würd mich riesig über Kommis freuen, natürlich auch über Kritik *grins*
hemgdl