Ist es doch
Yumikono
„aus dem Schrank!“ leider ist das echte leben nicht wie in einem Film, wo ein Mutiger, zum Schrank geht um zu sehen was darin ist. Der drang zu Überleben ist viel zu Groß dafür. Sie gingen zurück und ließen es weiter klopfen. „gehen wir einfach.“ Sagte Neji und ging Richtung Tür. Das klopfen hört nicht auf. „Hallo? Ist da Jemand?“ es war eine Stimme aus dem Schrank. Ängstlich und ohne Selbstvertrauen. Sakura wollte schon antworten, doch Neji hielt ihr den Mund zu. „Hallo, bitte holen sie mich hier raus.“ Die Stimme schluchzte. „Ja, wer ist da!“ Neji achtete genau auf den Schrank. „Hallo, ich heiße Yumikono aber alle nennen mich nur Yumi.“ Sakura löste sich von der Hand. „hei, mein Name ist Sakura und der eben mit dir geredet hat heißt Neji. Wir holen dich jetzt raus, verstanden!“ die Stimme zog die Nase hoch. „Danke, ich hatte solche Angst!“ Sakura wollte schon auf den Schrank zugehen, doch Neji hielt sie an. Er zeigte auf das Nachttisch. Darauf war ein in Ledergebundenes Tagebuch. Sakura ging Langsam darauf zu. Sie nahm es in die Hand und wischte den Staub weg. Sie erkannte darauf einen Namen. „Yumikono kotaku“ sie hielt den atem an. Neji nickte. „Yumi.“ Sakura ging langsam auf den Schrank zu. „Ja“ sie stoppte zwei Meter vor der Schranktür. „wie alt bist du?“ „Elf“ „weiß du welches Jahr wir schreiben?“ „1919.“ Sakura nickte Neji zu. Er nahm das Tagebuch und ging zu ihr. „wir machen jetzt auf.“ Neji nahm den Knauf von der Schranktür und zog sie rasch auf. Sie sprangen nach hinten um zu sehen was dort ist. Sakura hielt sich die Hand vor den Mund und packte Neji wieder am Arm. Er zuckte mit den Muskeln und verspannte sich. Im Schrank, war ein Mensch aufgehangen. Er oder sie wurde Brutal aufgespießt und an einen Haken angehangen. Durch die Brust. Blut war nicht mehr zu sehen, dazu war es zu alt, es war Trotzdem Furchtbar es anzusehen. Die Haut war lederig und erinnerte gar nicht mehr daran. Ein Fetzten lag um dessen Körper. am Kopf war der umriss des Schädels, worum die Haut sich spannte. Man erkannte noch die Harre, die Braun waren und sich lockten. Darunter hockte eine kleine Gestalt und sah uns entsetzt an. Sie schauten sie ebenfalls entsetzt an. Ein weißes Nachthemd hatte sie an. Braunes Schulterlanges gelocktes Haar, rahmten ihr Junges Gesicht ein. „Hallo?“ Yumi schaute nach oben. “Yumi, wie geht es dir?“ Sakura reichte ihr die Hand. Sie wollte sich auch nehmen, doch als sie danach greifen wollte, ging die Hand durch ihre hindurch. Sakura und Yumi schreckten zurück. „was war das?“ es waren die letzte Worte die sie sagte. Danach verschwand sie im Nebel.