Fanfic: In The Hidden MMFF *vorerst abgebrochen*
Kapitel: Der Anfang Teil II
Der Anfang II
„Gehet ein durch diese enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln.“
Neues Testament, Matthäus, Kapitel 7, Vers 13
…Die kleine Gruppe lief schnell, blitzschnell, durch die Gänge. An einer Zelle vorbei, an
einen Labor vorbei…Amaya lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter, denn sie erinnerte sich:
(Flashback) [jetzt wird in der Ich-Form erzählt]
„Nein! NEIN! Ich will das nicht!“, schreie ich. „Wir müssen an dir noch ein paar Experimente absolvieren, Fairies, also du kannst noch nicht in deine Zelle.“ „Es tut weh, ich halte das nicht mehr durch…“, murmele ich. Mir werden Eisenkugel auf die Flügel geschossen und wenn ich die Kugel aushalte, wurde mir noch eine schwerere verabreicht, bis meine Flügel Blut spritzen und ich das Bewusstsein verlier. Mir werden auch Nägel durch sie Flügel gestochen, um zu schauen wie flexibel sie sind. Es ist unerträg-
(Flashback Ende)
„Ama-chan, Ama-chan, sag was!”,rief Megami sie. „Hm…Was ist denn, Megami-san?“,fragte Amaya mit verwirrten Blick. Megami beruhigte sich: „ Es ist nichts, du warst nur so still und nicht mehr ansprechbar…Auf jeden Fall müssen wir uns jetzt konzentrieren, Leute, wir sind ja auf Flucht.“ Meg lächelte sanft, obwohl die Lage ernst war. Plötzlich erschien ruckartig ein Mann mit Pistole. Yuna wusste, dass er Angst hatte, denn sie sah, dass er am ganzen Leib zitterte. Sie sagte Ein bescheit, aber er lächelte nur verführerisch: „Keine Sorge, Kleine, uns wird schon nichts passieren!“ „Ja…“, murmelte Yuna etwas verlegen. Der Mann schrie mit einer etwas zitternden Stimme:“Wer sich bewegt, erschieße ich!“ Ein setzte nur ein breites grinsen auf und verschwand plötzlich. Er tauchte wieder genauso schnell wie er verschwand hinter dem Mann auf und schlug ihm die Pistole aus der Hand. Kaze versetze ihn einen Schlag auf den Kopf und der ältere Mann wurde bewusstlos. „So…der wird es eine Weile nicht mehr tun. Verschwinden wir lieber von hier, bevor noch solche Krüppel auftauchen und Stress machen.“, meinte Kaze. „Danke Kaze, Ein-san.“, bedankte sich Hikari. „Nichts zu d-danken…“, brachte gerade noch der 13-Jährige Junge aus dich heraus. Sie liefen weiter und sahen den Ausgang. Noch ein paar Sekunden, dachten sie, dann wären wir endlich in der Freiheit. Aber ein Hindernis war im Weg. Die Tür, die den Ausgang verschloss, war aus Titan, den härtesten Eisen der Welt. Keiner schaffte es sie auf zu kriegen. „Lasst mich das mal probieren, hat jemand zufällig etwas Getreide dabei, ich will niemanden beißen müssen.“, fragte Meg. Alle waren außer sich. „Meg-chan, du kannst doch noch nicht so gut auf eigene Bei-“, Yami konnte ncht ausreden. Megami meinte, dass es schon gehen würde. Amaya hatte etwas Brot mitgenommen. „Das wird glaube ich auch gehen…“, dachte sich die 16-Jährige. „Bitte schaut nicht hin…“,meinte Megami verlegen, “ihr könntet euch erschrecken…“ Alle schlossen die Augen und drehten sich um. Meg aß das Brot. Sie schrie auf vor Schmerzen, denn sie hatte das Gefühl ihr Körper würde verbrennen. Sie hat sich verwandelt, sie war jetzt Kitsune in Fuchsgestallt. Sie versuchte mit ihren riesigen Pfoten die Tür auf zu brechen. Doch sie schaffte es nicht und transformierte sich zurück. Alle drehten sich wieder um. Die Jungs wurden rot. „Ähm…Megami-san….deine Kleidung…“, stotterte Kaze. „SCHAUT NICHT HIN IHR PERVERSLINGE!“, schrie Yuna und verpasste den Jungs eine dicke Beule am Kopf. Megamis Kleidung war zerissen, denn sie passte ja in der Fuchsgestallt nicht in ihren Kimono „Hmpf, hier ich gebe dir meine Jacke…“,meinte Ein. „Dankeschön… Ein-chan.“, meinte Megami und zog sich die Jacke an. Kaze schlug eine riesiges Loch in die Wand neben der Tür und meinte: „Warum nehmen wir nicht den ‚Ausgang‘?“ Alle schauten verwirrt Kaze an und stiegen aus den Gebäude….Sie liefen weiter, bis sie in einem Wald waren. „WIR SIND FREI!“, schrie Yami mit voller Stimme, dass die Vögeln wegflogen. „Halt die Schnauze, oder willst du uns verraten du Schlaukopf?!“, maulte Kaze. „Nicht schon wieder Kaze,endlich sind wir in Freiheit und du musst schon das streiten anfangen…“,meinte Hikari. „Ach ihr…“,seufzte Amaya. Sie waren alle glücklich frei zu sein, aber hatten keine Ahnung wo sie hin sollten, das war ihnen aber im Moment egal und genießten die frische und Warme Sommerbriese auf ihrer Haut.
I´ll also show you a sweet dream next night .
Hoffe es hat euch gefallen , es ist kurz aber nehmt es mir nicht übel ^^
LG Suzumya