Fanfic: Feindliche Freundschaft
Kapitel: Freundschaften
(Mariks Sicht)
"Ich gehe los!",rief ich meinen Bewohner zu. "Ist klar!",rief der zurück. Ich schloss die Tür hinter mir. Bakura ist mein Mitbewohner in diesen Internat. Er ist wie ich ein Vampir. Jedoch älter. Er wurde mit 18 verwandelt und ist seit 110 Jahren ein Vampir. Ich bin Marik Ishtar,ich wurde mit 17 verwandelt und bin seit 100 Jahren ein Vampir. Bakura ist mein bester Freund. Ausser Ryou. Ryou ist ein Werwolf und auch mein bester Freund. Eigentlich sollten wir Feinde sein. Doch seitdem ich ihn gerettet hatte sind wir Freunde geworden. Wir treffen uns regelmäßig. Auch wenn es geheim sein muss.
"Hey Ryou!",rief ich einen weißen Haarschopf zu. Die Sonne schien auf meine schon gebräunte Haut. Wir Vampire sind anders als in den Geschichten. Zum Beispiel zerfallen wir nicht zu staub in der Sonne. Wir mögen einfach kein Sonnenlicht. Obwohl ich eine Ausnahme bin. Ich liebe die Sonne. Und wir haben keine angst vor Kreuzen,Weihwasser oder so. Was viele nicht wissen ist das wir auch Luft brauchen um zu leben. Wir töten auch keine Menschen sondern betäuben sie nur. "Hey Marik!",rief Ryou zurück.
Ich umarmte ihn kurz:"Wie gehts dir?" "Ach ganz gut. Und dir?",fragte er. "Auch. Was wollen wir machen?",fragte ich. Dann spürte ich plötzlich hart einen Baum an meinen Rücken. .Ich keuchte vor überraschung und Schmerz. Ich fühlte eine Hand an meiner Kehle. "Mariku!",schrie Ryou erschrocken."Lass ihn los!",befahl er den Tränen nahe Dann wurde er auch an einen Baum gedrückt. Meine Atmung ging schwer. Ich konzentrierte mich wieder auf die Hand an meiner Kehle. Durch den wenigen Training konnt ich sie nicht lösen. Vielleicht war es auch,weil ich fast ersticke. "Lass ihn los!",rief mein bester Freund. Und wirklich,die Hand um meiner Kehle löste sich. Auch Bakura löste den Griff um Ryous Kehle der sofort auf die Knie fiel.
"Gehts dir gut?",stand Bakura neben mir. Ich umarmte ihn:"Ja. Danke." Bakura legte seine Arme um meine Hüfte. Ich trennte mich von ihn und lief langsam zu Ryou. Der Typ der mich angegriffen hatte knurrte. Eine Hand umgriff meinen Unterarm. "Was machst du da Marik?",fragte Bakura. "Ich will zu Ryou.",sagte ich und nahm seine Hand um ihn hinter mir her zuziehen. Den knurrenten Typ ignorierend hockte ich mich zu Ryou:"Gehts dir gut?" Ryou hatte ein paar Tränen in den Augen:"Ja. Tut mir leid wegen Mariku." Ich half ihn hoch. "Was sollte das Mariku?",fragte er gleich. "Ganz einfach. Vampire.",zeigte er auf mich und dann auf Bakura. Obwohl wir keinen eigenen Duft hatten. "Naund. Das ist Marik. Ich glaube wir treffen uns wann anders.",sagte er. "Ok. Bis dann.",sagte ich und umarmte ihn kurz.
Ich ging mit Bakura. "Warum warst du hier Bakura?",fragte ich zögerlich. "Ich weiß nicht. Irgendetwas hat mir gesagt das du in Gefahr bist. Wer waren die Beiden?",antwortete er. "Das war Ryou,der kleinere. Ich habe ihn mal gerettet seitdem sind wir befreundet. Den Anderen kenne ich nicht. Ich glaube das ich ihn auch nicht kennen lernen will.",sagte ich. Er schloss die Tür auf und lies mich als erstes eintreten. Ich setzte mich auf das Sofa vor unseren Fernseher.
Bakura setzte sich neben mich. Ich lehnte mich an seine Schulter:"Danke das du mir geholfen hast." Ein seufzen endfuhr seiner Kehle und er legte einen Arm um mich. "Mach ich doch gerne. Aber...Versprich mir das du nie wieder ohne mich zu einen Werwolf gehst.",bat er. "Ok. Aber ich will das du mir auch die Freiheit lässt um mich mit ihn zu unterhalten. Also...Mit Abstand.",sagte ich. Bakura nickte und gab mir einen kurzen Kuss auf die Lippen.
"Ok. Schlafenszeit.",sagte Bakura und stand auf. "Kommst du?",fragte er. Ich überlegte. "Trag mich.",streckte ich die Arme nach ihn aus. Er seufzte und trug mich in mein Zimmer.
(Ryous Sicht)
"Was sollte das Mariku?",fragte ich schüchtern auf den Weg zum Internat. "Ryou...Ich will dich beschützen. Und ausserdem weißt du das ich Vampire hasse. Obwohl der Kleine gut aussah.",antwortete Mariku. "Aber...Ich treffe mich schon sehr lange mit ihn.",nuschelte ich den Tränen nahe. "Hey...Ryou nicht weinen. Wieso triffst du dich mit ihn?",fragte er. Ich wischte mir die Tränen aus den Augen:"Er hat mich gerettet. Ausserdem habe ich sonst niemanden. Du bist sonst auch Nachmittags nicht da." Er schloss unsere Wohnungstür auf. Mariku und ich waren Bewohner. Ich war eher blass,und hatte schneeweißes Haar,ausserdem war mein Körper schmächtig. Mariku hingegen hatte braune Haut,Sandblonde Haare und war kräftig. Keine Ahnug warum wir Freunde geworden sind.
Mariku sagte:"Du darfst dich ja mit ihn treffen...Wenn ich mitkomme." "Aber du bist nie da.",schmollte ich. "Ab heute schon. Ich lasse dich bestimmt nicht alleine mit diesen Vampiren.",zischte er. "Ok. Achja...Ich kenne den Einen garicht. Nur den Kleineren. Den Blassen kenn ich nicht.",setzte ich mich aufs Sofa. "Wer ist der Kleine?",fragte Mariku neben mich setzend. "Er heißt Marik. Er ist mit 17 verwandelt worden. Marik hat mich gerettet,sonst wäre ich vielleicht tot.",erklärte ich. "Ok. Seit wann ist er ein Vampir?",fragte Mariku. "Ich glaube,er ist seit ein paar Wochen 100 Jahre Vampir.",antwortete ich. "Hat er Schwächen?",fragte er. "Das sage ich dir nicht. Ausserdem habe ich hunger.",sagte ich und ging schnell zur Küche.
"Mariku! Du warst nicht einkaufen!",rief ich enttäuscht. "Konnte ich ja nicht! Musste dich beschützen!",rief er aus den Wohnzimmer. Seufzend ging ich in mein Zimmer. "Bin im Zimmer!",rief ich Mariku zu und schloss die Tür. Ich ging zu meinen Schreibtisch und holte meinen MP3 Player. Dann legte ich mich ins Bett und schaltete ihn ein. Ich schloss die Augen und lauschte die laute Musik von Culcha Candela.