Fanfic: Das Geheimnis des Phönix
Kapitel: 1. Kapitel
Hier bin ich mal wieder^^.Diesmal hat die FF aber nichts mir Ranma1/2 zutun.
Jetzt hab ich mal was anderes geschrieben. ICh hoff es gefällt euch trotzdem.
Eine neue FF zu Ranma folgt auch bald.
BYe Nadine
Die ganze Mathestunde dachte Kimberly nur an eins: den Traum. Jenen, den sie den ganzen letzten Monat immer wieder gehabt hatte, doch immer wieder vergaß. Ab und zu kamen Briefe von Leonie, ihrer Zwillingsschwester, oder Isabel, ihrer besten Freundin. Schon immer war sie gut in Mathe gewesen, hatte immer 1sen und 2en geschrieben und solche auch in dem Zeugnis gehabt. Bis vor einem Monat. Einem Montag an dem sie mit Ihrer Schwester und ihrer Freundin eine seltsame Truhe gefunden hatten. Dort war nur ein altes Buch drin, festverschlossen, doch ohne Inhalt, nur leere Seiten. Das Buch lag jetzt bei Kimberly im Schrank. Dann klingelte es zur großen Pause. Kimberly, Leonie und Isabel standen wie immer auf dem Hof und redeten über den Traum Kimberlys. Bis Isabel einen „Neuen“ auf dem Platz sah. „Oh Mann, ist der süüüüüß!“ Auch Leonie drehte sich zu ihm um. „Wartet mal kurz, komm gleich wieder“, und schon war sie bei ihm. Nach gut 5 min kam sie fröhlich mit einem kleinen Zettel winkend wieder dazu. „Sag mal willst du eine Sammlung aufmachen? So viel Platz hast du doch gar nicht in deinem Schrank. Wo willst du mit den ganzen Telefonnummer von Jungs hin?“ Kimberly schüttelte den Kopf, „Bei mir ins Zimmer liegen schon genug von deinen Zetteln.“ „Schwesterchen, ich hab neue Kartons, ich such nachher die Zettel zusammen und mach sie dann darein. Außerdem wird es langsam Zeit, dass du wieder einen Freund kriegst. Seit du von Julian verlassen wurdest bist du mit keinem Jungen mehr ausgegangen. Das muss sich ändern! Wie fandest du den denn eben?“ „Du oder Isabel könnt ihn ruhig nehmen, mein Typ ist DER nicht. Der sah ja so was von bäää aus.“ Isabel wollte einen Streit vermeiden und lenkt ein. „Okay, okay. Treffen wir uns nachher?“ „Nee, tut mir Leid, Isabel. Ich geh noch einkaufen und Kimberly muss lernen (kommt davon, wenn man eine zwei 5en schreibt).“ „Schade. Ok. Dann bis morgen früh.“ „Tschüß.“
„Kimberly, Kimberly komm.“ Kimberly schreckte hoch. „Leonie? Bist du das?“ „Was ist? Was willst um 3 Uhr morgens von mir?“ Das Zimmer der beiden war stockdunkel. Um wenigstens etwas zusehen, rieb sie sich verschlafen die Augen. „Hast du mich nicht gerufen?“ „Nein. Ich schlafe. Und das solltest du auch tun.“ Sie drehte sich wieder um und schloss die Augen. „Aber wer dann?“ „Keine Ahnung. Das hast es dir sicher nur eingebildet.“ „Du bestimmt Recht. Schlaf gut.“
„Kimberly, Kimberly komm.“ Sie schreckten aus dem Schlaf hoch. „Hast du´s gehört?!“ „Ich bin ja nicht taub!“ „Was ist das?“ Ängstlich fuchtelt Kimberly mit den Armen rum. Plötzlich stand ein Pferd vor ihnen. „Wie hast du das gemacht?!“ „Ich hab nur so gemacht.“ Jetzt war es draußen hell. „Du bist mir unheimlich, Kimberly.“ „Was ist mit mir los?“