Fanfic: Dem Schicksal entgegen

Untertitel: oder the long way to love

Kapitel: nichts als Probleme ....

endlich mal ein neuer Teil der FF

Ich hoff euch gefällt er so gut wie dieanderenun ihr lasst mir ein Commi da^^

Nya, ich würd auch gern wissen, ob jemand weiß, um wen es sich handelt^^ Ihr könnt also gern Thesen anstellen^-^

Danke an alle, die bis jetzt Kommentare geschrieben haben. Ich hoff sie gefällt euch weiter^-^

BYe Nadine

Nichts als Probleme...

Ich wünsche dir und ihm viel Glück. Ihr sollt glücklich miteinander werden. Ich würde gerne seinen Platz einnehmen, dich so glücklich machen, wie er dich. Doch es ist zuspät. Ich hätte früher mit dir reden müssen. Ich werde, kann dich niemals vergessen. Ich werde hier gebraucht, kann hier nicht weg, so sehr ich wollte. Inzwischen bin ich in meinem Zimmer angekommen, will nicht gestört werden. Ich hänge meinen Träumen nach, erinnere mich an unsere Zeit, stelle mir vor wie es wäre. Würden wir glücklich werden, eine Zukunft haben? Würden sie gnädig mit uns sein, uns gewähren lassen? Ich weiß, das Schicksal wollte es nicht, will nicht, dass wir glücklich werden. Ich füge mich ihm, folge meiner Bestimmung. Ich stehe am weit geöffnetem Fenster. Langsam geht die Sonne unter, macht Platz für den Mond.

„Ich habe schlechte Neuigkeiten.“ Einer meiner Berater tritt zu mir. „Was ist denn?“ Ich möchte meine Ruhe. „im ganzen Land gibt es Schlachten. Krieg beherrscht das Land, unterdrückt die Menschen. Ihr werdet jetzt mehr denn je gebraucht.“ Ich nickte, sah nachdenklich vor meine Füße. Du hast mir immer Ratschläge gegeben, auch wenn viele ziemlicher Mist waren. Ein schwaches Lächeln umspielt meine Lippen. Ja, wir hatten schon eine lustige Zeit zusammen. Auch wenn sie vorbei ist, denke ich gern an sie. Für einen Moment habe ich es geschafft, mich in eine andere, meine Welt zurückzuziehen, doch ich werde wieder in die Realität zurückgeholt. Meine Berater reden ununterbrochen auf mich ein. Ich muss eine Entscheidung treffen. Ich würd ja gerne, aber das erste Mal bin ich überfragt, ratlos. Was soll, kann ich tun, um diesen Krieg zu beenden? Man ruft meinen Namen, holt mich aus meinen Gedanken. „hm? Ich sehe auf. „Herr, es gibt ein Gerücht...“ „Was für ein Gerücht?“ Meine Neugier ist geweckt. „Es heißt, jemand ist hierher unterwegs, er kann die kürzlich aufgetauchte Schriftrolle lesen.“ „Was?! Nichtmal unsere höchsten Gelehrten konnten sie lesen, nochnichteinmal ausrollen konnten sie sie.“ „Das wissen wir.“ Meine Berater nicken zustimmend. „Herr, lasst etwas Zeit vergehen. Die Zeit wird zeigen, ob man dem Gerücht glauben kann.“ „Ihr habt wohl Recht. Nehmt unsere Truppen vorzeitig erstmal nur als Streitschlichter. Sie sollen nicht angreifen, nur verteidigen und die Streitigkeiten schlichten.“ „Jawohl.“ Mit einer Verbeugung vor mir ließen sie mich in dem großen Raum allein zurück. Wieder schweiften meine Gedanken nach kurzer Zeit ab, jedoch diesmal nicht zu dir. Meine Neugier war geweckt worden und ich würde nicht eher ruhe geben, bevor sich das Gerücht nicht als wahr oder falsch entpuppt hätte. Zugern würde ich wissen, wer diese Person sein sollte. Jemand Fremdes oder vielelicht jemand von meinen Bekannten, Diener oder Freunden?

Noch immer sagte keiner etwas. Sollte es wirklich so gewesen sein? Hatte er sich etwas angetan. Langsam finde ich ich meine Stimme wieder. „Wie ... Wie meinst du das?“ Angst, Angst um ihn, lässt mich nicht sprechen. „Er ist zurückgekehrt.“ Damit legt er auf. Fassungslos halte ich den Hörer in der Hand. Wie? Was? Langsam dämmert es mir. Mein Herz folgt wieder seinem normalen Rhythmus. Ihm ist nichts geschehen. Ich atme auf. Seufzend lege ich mich ins Bett. Dieser Tag war ganz schön stressig. Ich atme tief ein, schließe die Augen un bin prompt eingeschlafen.

Stimmen wecken mich. Die Sonne kitzelt meine Nase, lässt mich die Augen öffnen. Ich sehe mich um. Ich liege auf der Erde, von meinem Bett keine Spur. Das hier ist der seltsamste Traum seit langem. Ich stehe auf, laufe durch die Straßen. Viele Augen folgen meinen Schritten, andere reden. Wahrscheinlich über mich. Ich sehe mich um. Überall Schriftzeichen und Skulpturen. Manche kommen mir bekannt vor. Bei vielen erkennt man fast nicht, was es darstellen soll. Alle tragen Kleidung, nur die Köpfe zeigen, dass es keine Menschen sind. Die Schriftzeichen, verschnörkelt, manche verblasst, in Stein gehauen. Immer mal wieder zieren Zeichnungen die Wände. Es scheint, als würde mein Körper auf etwas bestimmtes zulaufen. Sicher, als würde er sich hier auskennen, läuft er durch die Straßen. Vorbei an vielen kleinen Läden, spielenden Kindern und alten Leuten, die in ein Gespräch vertieft, an der Straße stehen. Weit außerhalb der Stadt sieht man ein großes kalkweißes Gebäude, das scheinbar größte der Stadt. Unaufhaltsam trägt mich mein Körper dort hin. Was wird mich dort erwarten? Viele bewaffnete Männer kreuzen meinen Weg. Es werden mehr, je näher ich dem Gebäude komme. „Dort! Dort ist sie!“ Geschrei. Männer kommen auf mich zu, verstellen mir den Weg. „Du kommst mit!“ Schroff schleift mich einer am Arm durch die Straßen. „Hey°“ Ich versuche mich zu wehren, vergebens. Sein Griff ist zu fest. Vor dem Gebäude, welches ich vorhin schon gesehen habe, bleibt er stehen. „Du wirst schon erwartet!“ Grob schubst er mich vor sich her. Die Menschen in dem langen hellen Flur starren mich an. Flüchtig sehe ich mich um. Auch hier gibt es diese Zeichnungen. Eine falkenähnliche Skulptur scheint es an jeder Ecke zu geben. Sie ist hier wohl enorm wichtig. Wir stoppen vor einer großen, schön verzierten Tür. Mein 'Begleiter' gibt einen Befhl und die Tür wird geöffnet. Vor mir erstreckt sich ein großer Raum, genau wie der Flur ist er sehr hell. Ein langer Gang führt zu einem erhöhten Platz im Raum, auf ihm steht ein verzierter Thron. „Geh!“ Wieder werde ich von hinten geschupst. Dieser Typ hat wohl auch noch nie etwas von Manieren gehört. Ärgerlich gehe ich vor ihm her. Kurz vor dem Thron bedeutet er mir stehen zu bleiben. Er kniet nieder. „Hier, mein Gebieter, ist die, die die Schriftrolle lesen können soll.“ Er erhebt sich wieder und verlässt, nach dem Zeichen eines anderen Mannes, den Raum. Das Gesicht des Mannes, der auf dem Thron sitzt, habe ich noch nicht zu Gesicht bekommen. Es scheint, als wäre er in Gedanken. Eine Stimme holt mich zurück. „Danke. Ihr könnt jetzt gehen.“ „Jawohl.“ Der Mann verniegt sich vor dem „Thronsitzer“ und verlässt ebenfalls den Raum. Der andere sieht auf. Schnell blicke ich durch den Raum, versuche einen Anhaltspunkt zu finden, wo ich hier bin. Einiges kommt mir bekannt vor, anderes habe ich noch nie vorher gesehen. Wenn ich doch nur wüsste woher ich diese Sachen kenne. Ich sehe wieder zurück zu dem Amnn vor mir. Unsere Blicke treffen sich.