Fanfic: In der DBZ-Welt
alle acht auf sie. Die Sayajins waren noch ganz normal, das heißt ohne Stufe zwei oder so.
Der Kampf dauerte sehr lange. So lange, dass es schon sehr dunkel wurde. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich mich schlafen gelegt hatte. Ja ich weiß, eigentlich sollte ich nicht ins Bett gehen, aber der Tag war zu viel für mich, das mit dem Dino und meinem Stigmata. Aber als ich am nächsten Morgen aufwachte lag Trunks neben mir im Bett. Das hatte wohl zu bedeuten, dass sie es irgendwie geschafft hatten die Frau zu besiegen. Oder auch nicht wie ich später feststellte. Ich versuchte mich leise und ohne hastigen Bewegungen aus dem Bett zu schleichen. Was aber völlig misslang. Trunks hatte das schnell gemerkt was ich vorhatte und hielt mich in seinen Armen fest. „Du willst doch etwa nicht schon aufstehen?!“ fragte er mich noch richtig verschlafen. „Das hatte ich eigentlich vor“ „ach komm schon, bleib doch noch ein bisschen liegen“ „wenn du mich so lange ertragen willst“ er lachte leicht „aber sicher“. Ich blieb noch eine Weile liegen, aber auch nur weil er es so wollte. Er lag auf dem Rücken und ich fast auf ihm drauf, ja besser gesagt schräg, halt so mit dem Oberkörper. Man das war ein so tolles Gefühl. Ich kam mir so sicher vor. Eben richtig angenehm.
Etwas enttäuschend fand ich es ja schon als Trunks nach knapp fünf Minuten wieder voll weggetreten war. Das war mir doch etwas zu blöd da zu liegen und der pennt.
Also bin ich aufgestanden. Gott sei dank war C18 schon wach, die mir dann das Bad zeigte. Nach dem ich fertig war mit allem, was eben dazu gehört Zähneputzen, waschen, aufs Klo gehen und so weiter, ging ich in die Küche. Ich fragte C18 ob ich ihr etwas helfen könne. Sie meinte sie wolle es lieber selber machen, also ließ ich sie. C18 machte mir Frühstück und setzte sich zu mir an den Tisch „und wie habt du und Trunks euch kennen gelernt“ wollte sie wissen. „Nun weißt du“ begann ich „das war richtig witzig“ ich erzählte C18 alles, wie die Beiden uns gerettet hatten, was im Schwimmbad und beim Spazieren gehen passiert war. Sie fand das richtig süß. Wie sich Trunks Sorgen machte, wie er mich gesucht hatte und wie er geheult hat am Bett als ich noch bewusstlos war. Sie fand es eben richtig süß und das sie das Trunks gar nicht zugetraut hatte, sich so um eine Mädchen Sorgen zu machen. Sie meinte aber auch noch dazu, dass ich eine ganz besondere wäre, denn Trunks schien in ihren Augen keine Anstalten zu machen, sich um eine Freundin zu bemühen. Na ja, bis auf bei mir. Aber es heißt doch auch immer man solle warten bis der oder die Richtige kommt.
- Ende Teil 5 -