Was heißt schon Liebe?!
Kapitel 1
Hallo ihr Lieben *alle knuffz*
Hier mal wieder eine neue FF von mir^^
Ich hoffe sie gefällt euch und ihr schreibt mir ein Commi *liebguck*
Viel Spass beim Lesen^^
Bye nadine
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Was heißt schon Liebe?!
Sehnsüchtig blickte ich aus dem Fenster. Wie gerne würde ich einmal was erleben, dieses Kaff verlassen. Zu allem Überfluss hatte ich auch noch Geburtstag und meine ganze Familie saß um einen Tisch herum und aß Kuchen. Wie jedes Jahr musste ich eine Kerze mehr auf dem Kuchen auspusten, diesmal waren es 16. Alles verlief genau wie jedes Jahr. Nachdem ich mit einem Mal alle Kerzen aus hatte, rief meine Familie schon: „Los, Sam, wünsch dir was!“ Also wünschte ich mir genau das Selbe wie letztes Jahr, dass ich aus diesem Dorf raus kann und mal etwas erlebe. Nach dem üblichen Klatschen der anderen, stand ich auf und ging in mein Zimmer. Ich legte mich auf mein Sofa und träumte.
Ich öffnete meine Augen. Geschrei und Lärm empfing mich. Ich war wohl eingeschlafen. Sollte meine Verwandschaft diesen Lärm machen, könnten sie was erleben. Ärgerlich sah ich mich um. Weder von meinem Zimmer noch von meiner sonst so nervigen Familie war eine Spur zu sehen. Dafür aber Wald rings um mich herum. Ich erhob mich und versuchte den Ursprung des Lärms ausfindig zumachen. Etwas flog in sekundenschnelle auf mich zu. Jemnd fing es ab. Langsam wich der Schreck zurück. Ein Mädchen lief auf mich zu. „Kommt mit, hier ist es zu gefährlich.“ Sie zog mich mit sich hinter einen Baum in sicherer Entfernung. Ich sah mich genauer um. Ein Junge mit weiter roter Kleidung kämpfte gegen ein schwarzhaariges Mädchen mit einem Fächer. Überall wo ich hin sah lagen Menschen, teils verstückelt. Ihre einzelnen Körperteile lagen verstreut auf dem Boden. Der Boden war in dunkles Rot getränkt. Ich sah mir den Jungen genauer an und stutzte. Er hatte Hundeohren, sah sonst aber wie ein Mensch aus. Auch das Mädchen, war anders. Ihre roten Augen konnte man gut in der Dunkelheit, die herrschte, sehen. Ich drehte mich zu diesem Mädchen neben mir um, um sie zufragen, aber sie lief mit Pfeil und Bogen an mir vorbei. Kurz vor ihnen blieb sie stehen und spannte ihren Bogen. Sie schien auf etwas bestimmtes zu zielen, als sie es gefunden hatte, schoss sie einen Pfeil hab. In der Schwärze der Nacht leuchtete er rosa. Zufrieden ging sie zu dem nun am Boden leigende Mädchen, hob etwas auf und kam wieder zurück. Auch der Junge steckte sein vielzugroßes Schwert weg und kam auf uns zu. „Wieder nur eine Marionette!“ Wütend setzte er sich zu uns. „ach komm, immerhin haben wir ihre Splitter.“ Das Mädchen versuchte ihn zu besänftigen. „Ähh..“ Was sollte ich denn nun sagen? Ich wusste ja nicht mal wie sie heißen. „Wie heißt ihr eigentlich?“ Freundlich sah mich das Mädchen an. „Das ist InuYasha.“ Sie zeigte neben sich auf den Jungen mit den Hundeohren. „Das hier ist Shippo-Chan.“ Ein kleiner Junge, vielleicht fünf, mit einem Fuchsschwanz sprang auf. „Ich bin Kagome und die beiden hübschen da drüben..“ Sie deutete in eine Richtung, aus welcher zwei Personen auf uns zukamen. „...sind Sango und Miroku.“ Auch sie setzten sich zu uns. „Wir haben ihn verloren.“ Kurrend legte er seinen Stab weg. „Kiara!“ Eine kleine Katze trottete zu uns. Schnurrend kuschelte sie sich an Sango. „Ah, hier seid ihr also.“ Jemand kam auf uns zu. Kiara stellte sich fauchend vor unsere kleine Gruppe. Alle drehten sich um. „Sesshoumaru! Was willst du?!“ „Na, was wohl?!“ Grinsend kam ein Typ auf uns zu. „Vergiss es!“ „Wenn du es mir nicht gibst, hole ich es mir eben.“ „Wer ist das?“ Fragend sah ich Kagome an. „InuYashas großer Bruder.“ Ich sah wieder zu den beiden, welche schon in einen Kampf vertieft waren. „Seshhoumaru-sama.“ Ein kleines Kind und eine noch kleinere Figur mit runzligem Gesicht und einem Stab standen am Rand und beobachteten das Geschehen. „kommt, wir anderen nehmen Jaken.“ Sango, Miroku, Kagome und Shippo standen auf und gingen zu dem Runzel-Gesicht. Ich sah zu Kiara. Sie war verwandelt. Sie war um einiges größer geworden, hatte drei Schwänze und zwei Reißzähne bekommen. Wachsam sah sie sich um. Cih sah zu unserem Hundeohr hinüber. „Dir werd ich Tessaiga nie überlassen!“ „Richtig so, InuYasha-sama! Ihr Vater hat es Ihnen vererbt.“ „Myoga! Halt´s Maul!“ Fauchend sah er auf seine Schulter, wo ich beim bestenwillen nichts entdecken konnte. Diesen Augenblick der Unachtsamkeit nutzte dieser Sesshoumar aus und schlug InuYasha auf dem Boden. Sein Schwert lag ein paar Meter weiter auf dem Boden. Schnell war Sesshoumaru bei ihm, doch als er es aufheben wollte, ließ er es. Kagome stand mit gespanntem Boden und Pfeil vor ihm, bereit ihn jeder Zeit zu töten. Er richtete sich wieder auf. Sein Blick fiel auf mich. „InuYasha, du kannst wohl nicht mehr ohne Menschen leben.“ Seine Stimme klang verächtlich. „Lass sie in Ruhe. Sie hat nichts damit zu tun.“ Wütend rappelt InuYasha sich wieder auf. Sein großer Bruder sprang auf mich zu. „Soo, wenn sie nicht mit dir zutun hat, warum regst du dich so auf?!“ Mit einem Mal hatte er mich hochgehoben und sprang mit mir durch den Wald. „Sesshoumaru! Dafür wirst du büßen!“ Er kümmerte sich nicht um seinen kleinen Bruder und setzte seinen Weg fort.
Fortsetzung folgt...