Fanfic: Beyblade Story
Kapitel: Ein Traum und davon
Am nächsten Morgen wurde Ray wach. Gähnend ging er aus seinem Zimmer. Er passte auf, dass er die Tür ganz leise zu machte, er wollte Max ja nicht wecken. Als er die Küche betrat stand vor dem Fenster Kai. Der Russe starrte verträumt auf die Straße und bemerkte noch nicht mal, wenn ein Auto vorbei fuhr.
„Was ist den mit dir los?“, wollte Ray wissen. Kai drehte sich erst nach einer halben Minute zu den Schwarzhaarigen um. „Hast du was gesagt?“, fragte der Russe dann. Ray schüttelte den Kopf: „Nein, nein. Ich habe gar nichts gesagt.“
Nach einer Weile kam Kenny mit Dizara in die Küche. Der Chef rieb sich müde die Augen. Ray saß mittlerweile am Tisch und aß Cornflakes. Kai starrte immer noch auf die Straße. Ganz plötzlich nahm er seine Jacke, die er am Vorabend einfach auf den Boden geschmissen hatte, zog sich diese schnell an und rannte raus.
Ray sah Kenny mit großen Augen an. „Was hat er den?“, fragte er verduzt. „Wenn ich das wüsste“, meinte Kenny und setzte sich an den Tisch.
Kai hatte jemanden gesehen, der eigentlich nicht in Tokio sein sollte. Jemanden von dem er nichts mehr wissen wollte. Jemand der er wie die Pest hasste.
Doch als er draußen stand, war niemand zu sehen. Kai rannte die Straße weiter entlang. Niemand war zu sehen.
Sauer ging er wieder in das Haus. Inzwischen war auch Max wach geworden. Die drei Jungs saßen in der Küche und waren mit allerlei Sachen beschäftigt. Kenny saß nachdenklich vor seinem Laptop. Ray spülte gerade seien Teller und Max? Max saß am Tisch und machte sich einen Toast mit Erdnussbutter.
Kai knallte wütend die Tür zu. Eine Sekunde später lugte Tysons Kopf aus der Tür. Er wollte gerade etwas loswerden, als der Russe hastig an ihm vorbei lief. Als der Weltmeister Kais zorniges Gesicht sah, hielt er lieber den Mund.
Der Junge aus Russland ging in das Wohnzimmer und machte bzw. knallte die Tür zu.
Tyson konnte von seinem Zimmer in die Küche schauen. Die Jungs, die dort standen und saßen sahen den Weltmeister fragend an.
„Okay, kann mir jetzt jemand sagen, was hier passiert ist?“, fragte Max in die Stille. „Ähm…“, kam von Kenny nur. „Er scheint sauer zu sein“, meinte Tyson kopfkratzend. „Da wären wir JA gar nicht draufgekommen“, meinte Ray.
Max stand auf und ging öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Kai stand an dem Fenster uns starrte wieder heraus. Es schien, als würde er die ganze Zeit was vor sich hin murmeln.
„Ähm…Kai, was ist gerade passiert“, fragte der Blondschopf ganz vorsichtig. Der Russ drehte sich um und sah Max furchterregend an. „Das geht dich überhaupt nichts an. Und jetzt verschwinde!“, schrie Kai wütend.
Max machte die Tür zu und ging wieder in die Küche. Tyson hatte sich auch zu den anderen dazu gesellt. „Und was ist jetzt?“, fragte er neugierig den Blondschopf. Max zuckte mit den Schultern: „Er ist einfach nur ziemlich wütend.“ „Was hat der eigentlich für Stimmungswechsel?“, fragte Tyson. Ray sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Du glaubst doch wohl selber nicht, dass das Stimmungswechsel sind?“, sagte der Chinese. „Irgendetwas verheimlicht Kai uns. Aber was?“, dachte Kenny nach. Damit war das Gespräch beendet.
In dieser Nacht lag Kai die ganze Zeit wach. „Warum warst du da.? Warum?“, dachte er lange Zeit nach. Als er plötzlich etwas bemerkte, stand er auf und verließ das Zimmer. Im Wohnzimmer hörte er Geräusche. Es war…ein Schrei.
Kai kam dieser Schrei sehr bekannt vor. Er hastete in das Zimmer und erschreckte sich kurz. Vor seinen Augen war Dranzer. Der Phönix sah gequält aus. Plötzlich kamen Seile von allen Seiten und fesselten Dranzer. Der Phönix schrie, doch Kai konnte ihm nicht helfen. Dann lachte jemand im Hintergrund. Um Kai wurde alles schwarz. Er sank zu Boden und drückte seine Hände gegen den Kopf.
Kai wachte schweißgebadet in seinem Bett auf. Keuchend sah er sich um. War es alles nur ein Traum oder Wirklichkeit? Der Russe wusste es nicht. Er zog sein Oberteil vom Schlafanzug aus und legte es auf sein Bett. Kai rieb sich die Augen und dachte kurz nach. Dann stand er auf und zog sich seine Straßenklamotten an. Kai ging aus seinem Zimmer zur Haustür.
Er öffnete sie, als er dort stand drehte er sich kurz um und nuschelte :“Tut mir Leid.“ Dann ging er raus und schloss die Tür…
okay ich weiß das kapitel ist nciht besonders lang geworden tut mir wirklich leid aber ich kann nciht so lange kapitel schreiben aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem eure mary hel