Fanfic: Ocarina of Time wie es weiter geht

Untertitel: Eine neue Reise beginnt

Kapitel: Traum oder Real?

Es geht wieda weidaaahaaaaahaaaaaiiiii^^!

Traum oder Real?

Während sie sich umschaute, sah sie ziemlich viel, was sie schnell wieder vergessen wollte. Von dem einstig schönem Land blieb nur noch ein Trümmerhaufen übrig.Panische Angst umgab die junge Prinzessin und ihr wurde bang.Sie lief weiter und schaute auf den Boden.Eine schwache Stimme rief ihren Namen und um Hilfe.Ihre Panik wuchs von Minute zu Minute schneller.Sie rang um Luft, ihre Bewegungen wurden immer schneller und ehe sie sich versah, lag sie auf dem Boden.Dort sah sie sich ein zweites Mal um.Keuchende Stimmen riefen sie immer und immer wieder. "War da nicht etwa?" Zelda schaute auf.Da stand ein junger Mann, blondes Haar, blaue Augen, grünes Gewand. "Link!! Bist du das? So antworte mir!" Zelda schaute diese Gestalt länger an und bewegte sich langsam auf sie zu.Doch dann stolperte sie und drehte sich um.Tränen rangen über ihre Wangen auf den Weg ins Freie.Sie hatte sich schon so gefreut nicht mehr allein zu sein.Doch dann dieser Schlag.Es fühlte sich an, als wäre ihr mit mehreren Pfeilen ins Herz geschossen worden.Dieser Schmerz breitete sich in alle Gliedmaßen ihres zierlichen Körpers aus.Es bahnten sich weiterhin Tränen über ihr Gesicht und prasselten wie Regen auf den Boden.Sie schloss ihre Augen.

Als sie ihre Augen öffnete, befand sie sich in ihrem Zimmer, umgeben von Licht, das sie blendete.Dann sah sie jemand vor sich. "Impa bist du das?" fragte sie leise, ihre Stimme war schwach. "Ja es ist so hell, du kannst mich wohl nicht sehen.Das liegt an dem Licht.Warte." Impa zog die Vorhänge etwas zu.Es klopfte laut an der Tür.Impa verneigte sich."Erwünscht Eure Hoheit Besuch? Oder soll er später wiederkommen?". Zelda lächelte. "Lass ihn herein." "Wie Ihr wünscht.". Es klopfte ein zweites Mal. "Herein!" rief Impa und stellte sich neben Zelda. Ein etwas größeres Geschöpf kam hinein. "Darunia, was verschlägt sie denn hierher?" Darunia verbeugte sich tief und trat dann etwas näher. "Prinzessin, welch ein Glück das sie noch leben." "Warum sollte ich nicht leben?" "Hatten sie denn nichts gesehen als sie in dieser fremden Stadt waren?" "Ich habe Link gesehen!" rief Zelda, doch dann schaute sie auf den Boden. "Das geht doch nicht!" rief Darunia durch den Raum. "Warum?" "Link lebt nicht mehr, er ist tot...mein Bruder Goro...." "Was?!" Zelda schaute Darunia tief in die Augen. "Ja...er wurde von Ganon ermordet Goro..." "Nein!" "Prinzessin...es tut mir Leid das Ihr das so erfahren müsst." Darunia schwieg. "Aber...aber...das kann nicht wahr sein!" Zelda fiel auf ihre Knie und weinte. Impa bückte sich zu ihr hinunter. Im selben Augenblick huschte ein Schatten von der einen Seite zur anderen.Zelda stand auf und wischte sich die restlichen Tränen aus dem Gesicht, die wie kleine leuchtende Regentropfen auf die Erde fielen. Es wurde dunkel. In der ganzen Stadt und auch in der hylianischen Steppe breiteten sich schwarze Wolken aus. "Da der Schatten!" "Wo Impa? Wo hast du ihn gesehen?" Panik breitete sich im Schloß aus. "Prinzessin, ihr müsst fliehen!" schrie Impa zu Zelda, diese nickte. "Das Schloß stürzt ein Goro!" Darunia rannte aus dem Zimmer Richtung Schloßhof. Zelda blieb wie angewurzelt stehen. Was sollte sie tun? Sollte sie weglaufen und Impa im Stich lassen? Oder sollte sie ihr helfen und dabei Angst haben, dass sie sterben könnte? Sie rannte auf Impa zu, packte sie am Arm und rannte darauf los. "Zelda was hat du vor?" "Ich muss dich befreien!" Zelda und Impa waren schon fast am Ausgang, doch dann fiel ein großer Steinbrocken auf die beiden. Zelda quetschte sich hinaus. Sie versuchte Impa an der Hand herauszuziehen, doch sie schaffte es nicht. Sie war zu schwach. "Hier, ich bitte dich meine Kleine, nimm sie an dich. Die Okarina der Zeit. Spiele sie und denk an mich." keuchte Impa und ließ ihren Kopf auf die Erde fallen. Zelda fühlte nach ihrem Puls. Sie fand keinen. Dann schloss sie ihre Augen für kurze Zeit und rannte hinaus. Da sie immernoch ihre Augen zu hatte, rannte sie gegen Darunia, der sie mit großen Augen ansah. "Wo ist deine Zofe?" fragte er leise. Zelda schaute in Richtung Steinhaufen, der immer mehr den Eingang des Schlosses verschüttete. Das Gewitter, das vor eine Weile aufbrach, verschwindete und der Himmel wurde klar. Die Sonne schien wie sie es immer tat. Da erschien ein schwaches Bild vor ihren Augen. "Impa?" fragte Zelda leise. Dieser Geist wies sie auf der Okarina in ihrer Hand hin. Sie schaute sie an und fing an zu spielen. Darunia trat näher. "Eine wunderschöne Melodie..." sagte er und lauschte. Als Zelda mit ihrem Spiel fertig war konnte sie das Blid immer stärker vor ihren Augen erkennen. Darunia erschrak. "Wer bist du? Bist du diese Frau von eben?" "Ja ich bin die Seele Impa's. Zelda ich bitte dich, weine nicht um mich. Ich werde immer bei dir sein. Ich weiß es ist schwer, doch wir müssen mal das Gute daraus sehen." "Daran gibt es nichts Gutes! Du bist tot, leblos! Was soll daran denn gut sein?!" "Ich weiß es auch nicht aber Zelda lass dir eins gesagt sein. Es kommt der Tag, an dem jenes Leben vorübergeht und dann werden wir und wiedersehen. Das verspreche ich dir.Ich bitte noch dich um eins.Befreie meinen Körper von den Steinen und vergrabe ihn auf dem Friedhof in Kakariko.Tu mir bitte den Gefallen." mit diesen Worten verschwand es wieder. "Nein geh nicht! Bitte tu mir das nicht an! Bleib bei mir!" Zelda schrie bis zum Versagen. Doch der Geist verschwand einfach.Die Vögel zwitscherten wieder.

Inzwischen waren Darunia und Zelda ein großes Stück Richtung Schloß zurück gelaufen. Sie kamen zum Eingang. "Prinzessin es ist besser mich das machen zu lassen." Darunia ging zu dem Steinhaufen, der sich vor dem Eingang gesammelt hatte. "Nein ich helfe mit." Zelda ging auch dorthin und räumte die kleinen Brocken weg. Nach ungefähr einer halben Stunde hatten sie sich bis zu ihrem Zimmer vorgedrungen. "Da liegt sie." meinte Darunia und zeigte Richtung Thronsaal. "Ja richtig....ich muss es machen bleib aus dem Spiel." "Wenn ich helfen kann tue ich das gerne." Zelda stemmte sich mit ihrem Rücken gegen Impa's Körper und trug sie ein weites Stück. Danach brach sie zusammen. "Sie ist zu schwer." flüsterte Zelda zu sich. "Soll ich helfen?" fragte Darunia erneut. "Nein ich möchte das machen. Impa war wie eine Mutter für mich. Ich vermisse sie so sehr.". Beide blieben stehen und schauten auf die rote Abendsonne. Sie verschnauften kurz, dann gingen sie die Treppe zu Kakariko hinauf. Dort angekommen sahen sie, dass das Dorf menschenleer war. Man konnte eine Feder zu Boden fallen hören. Nur ab und zu raschelte der Wind in den Bäumen. Später kamen sie am Friedhof an. Dort grub Darunia ein Loch und Zelda legte behutsam den Körper hinein. Während Darunia das Loch zugrub, suchte Zelda schöne Blümen die sie dann darauf legte. Dann setze sie sich davor und spielte wieder auf der Okarina. "Es tut mir Leid das zu sagen aber ich muss wieder gehen." Zelda hörte nicht zu. Darunia blieb stehen. Dann wurde es ihm zu dunkel und ging. Die ganze Nacht konnte man das klare Spiel hören und im Morgengrauen schlief Zelda total übermüdet ein.

Als sie aufwachte war es schon spät geworden. Der Mond schien ihr direkt ins Gesicht. Langsam öffnete sie ihre Augen. Dann hatte sie eine Idee. Sie lief zu Impa's Haus, das am Ende des Dorfes stand. Sie nahm eine Fackel und schmiss sie durchs Fenster. Dann fing es an zu regnen. Das Haus brannte trotz des Regens vollständig ab. Nach ihrem vollendeten Werk ging sie langsam auf die hylianischen Steppe. Die Okarina ließ sie nicht los. Dann spielte sie ein weiters Mal. Dann hörte sie ein Wiehern. Da rannte Epona auf sie zu. "Epona!" rief Zelda und Epona blieb stehen. Dann stieg sie auf. Sie ritt durch die Steppe, zur Lon-Lon Farm. Dort band Zelda Epona fest und schaute sich um. Dann sah sie ein leuchtendes Feuerinferno und sie rannte darauf zu. Da sah sie einige Stricke, die sie schnell aufband. Die Pferde rannten aus dem Stall und Epona stellte sich schützend vor sie. Doch Zelda wurde von einem brennenden Balken überrascht und lag nun unter ihr. Sie zerrte sich darunter hindurch und rannte noch ein Stück. Danach spürte sie nichts mehr. Als sie aufwachte wusste sie nicht wo sie war.

Tja die Kapis werden kürzer, die Teile immer länger^^ich überleg noch weiter was ich schreibe, bevor wieder Müll rauskommt *zu meiner andern FF rüberschiel* naja egal bye bye^^
Eure
zelda 2324