gefährliches Spiel
Bekannte
Endlich machten sie auf einem Baum halt. "Yumi, was machst du hier?", fragte die schwarzhaarige verwirrt. "Er hat mich geschickt. Du sollst dich nicht ablenken lassen!" Durchdringend sah sie ihr Gegenüber. "Ich lass mich doch nuicht ablenken!" Kurumi wusste, dass das nicht wahr war. Sie leiss sich ablenken, dass war hr noch nie passiert und sie wollte es nicht einsehen. "Du weißt ganz genau, was ich meine." Betreten blickte die schwarzhaarige nach unten. "ja...", sagte sie leise, "Du hast recht..." "Na komm, lass usn hier nicht so rumhocken, lass uns wieder zurückgehen, auerdem -", Yumis Stimme wurde leiser," -werden wir beobachtet." Kurumi legte die Stirn in Falten und konzentrierte sich. °Mist! Das Chakra wurde unterdrückt!° "Ich kriegs nicht raus. Dazu muss ich mich mehr konzentrieren. Aber das ist doch nicht so wichtig, wer das ist." Yumi nickte und zusammen gingen sie wieder Richtung Fest. Sie unterhielten sich, tauschten Ereignisse und die neuesten Infos aus. Schon nach 5 Minuten standen sie vor dem fest. Yumi seufzte. "Müssen wir dahin?" "Nein, ich. Du bleibst verschont." "Kannst du nicht einfach wegbleiben?" "Ich kann ja sagen, dass es mir nicht so gut geht...warte hier! Ach ja, wenn ein pinkhaariges Mädchen kommt, versuch sie loszuwerden. Sie ist ne echte Nervensäge und hat ne unheimlich hohe Stimme." Mit deisen Worten verschwand sie in einem Wirrwarr aus Kimonos.
"Du kannst raus kommen, oder hast du Angst?" °Sie hat mich bemerkt?°, dachte Gaara und trat hervor. Er fiyierte Yumi fest mit seinen grünen Augen. "Wer bist du?", fragte er. Das Mädchen drehte sich um und sah den Jungen kalt an. "Ich wüsste nicht, was dich das angeht." Gaara runzelte die Stirn. °Wer ist sie? Mein Ruf eilt mir über die Grenzen vorraus und sie hat keinen Funken Angst vor mir.°, überlegte er. "Was machst di hier?" Gaara hörte sie nicht, war er noch damit beschäftigt, eine mögliche Erklärung zu finden. "Gaara!", sagte die blauhaarige nun mit fester Stimme. Angesprochener wunderte sich. Sie kannte auch noch seinen Namen? Aber hatte keine Angst vor ihm? "Sag mir wer du bist, oder ich töte dich.", sagte Gaara ausdruckslos. "Versuchs doch", kam aks Antwort. Der Sand aus edr Kürbisflasche steerte auf das Mädchen zu und schloss sie ein. Nur ihr Gesicht war noch frei. "Ich warte." "Dann warte mal", antwortete die Eingeschlossene frech und murmelte ein paar Wörter. Schlagartig wich der Sand von ihr. Sie formte schnell einige Fingerzeichen und schon erschien neben ihr ein Abbild aus Sand. °Was? Was ist das?°, dachte Gaara. "Wieso kannst du meinen Sand kontrollieren!?" "Es gibt einige die Könenns - und viele die es nicht können!", sagte sie nur und verschwand. Der Sand zog sich wieder in die Flasche zurück und diese wurde verschlossen. Grübelnd schaute er in die Richtng, in der Das Mädchen verschwunden war. °Wer ist sie? Und warum kann sie meinen Sand kontrollieren?°
Kurumi brauchte etwas, bis sie Kankuro, Sasuke, Temari und Shikanaru gefunden hatte. "Ah, Kurumi! Wo warst du so lange?", wurde sie von Shikamaru begrüßt. "äh...mich umschauen...Mir gehts ehrlich gesagt nicht so gut, ich glaub, ich geh nach Hause." "Schade...", meinet Temari. "Hier." Shikamaru gab ihr den Schlüssel. "Danke, ich hab selber einen.", lehnte sie ihn ab und wandte sich dann wieder dem Wald zu. Ihr wurde noch ein: "Es wird spät!" hinterhergerufen, sie hörte es aber nicht. Als sie vom Festplatz runter war, ging sie schnell durch den Wald zu der Stelle, wo sie sich mit Yumi treffen wollte. Als sie dort ankam, sah sie ihre Freundin und Gaara kämpfen. °Was? Dann hat er uns also beobachtet?°, schoss es ihr durch den Kopf. Schnell unterdrückte sie ihr Chakra und blieb in einiger Entfernung. Sie beobachtete alles mit großer Neugierde. Sie wusste, dass Yumi nicht richtig kämpfte, sonst war sie viel gnadenloser und hätte ihn locker umgebracht. Aber sie tat es nicht. Wahrscheinlich wollte sie keinen Aufruhr. Das konnet Yumi verstehen.
Plötzlich landete eine Gestalt neben ihr und sprach sie an. "Wo wollen wir hin?" Zu den Quellen. Ich hab sie heute vom Riesenrad aus gesehen. Sie sind ncht weit von dem Haus der Naras entfernt.
Sie sich auf den Weg.