A Love Like A Fairytale
Kapitel 3 _ Die Gegenwart einer bösen Energie
So, hier ist gleich das 3. Kapitel.
Danke an Nightwishgirl für das Kommi ^^
Hoffe auf weitere =3
Bye, eure angel-chan ^-^
Kapitel 3 _ Die Gegenwart einer bösen Energie
Wie Yoh es gesagt hat gehen Manta und ich dicht hinter ihm her. Dieses Gefühl wird immer stärker. Meine Angst vernebelt meinen Verstand. Ich kann nicht mehr klar denken. >Was ist nur los mit mir? Seit wann habe ich solche angst? Das ist mir noch nie passiert! < „Anna, halte noch etwas durch, ja?“ Yohs Worte schreckten mich auf. Er hat wohl bemerkt, dass es mir nicht so gut geht. >Wie ich es hasse schwach zu sein. Ich will nicht von allen bemitleidet werden! < In meinem Kopf dreh sich alles. „Was ist das?!“ Ich bleib stehen. Ich fühle, dass irgendwer in der Nähe ist. „Anna?“, meint Yoh nachdem er auch stehen geblieben ist. „Hier ist wer.“ Ich sehe mich genau um. Und dann plötzlich bewegt sich in einer Ecke was. „Yoh! Da hinten!“ Yoh geht gleich in die Ecke, die ich ihm gezeigt habe. Die Ganze Halle lag voller Trümmer. Es ist ziemlich viel kaputt. >Aber wer ist dann noch hier? < „Anna! Komm her! Das ist Ren!“ Ich fühlte mich auf einmal als hätte mich der Blitz getroffen. Sofort laufe ich zu ihnen. Und wirklich, da liegen Ren und Run. Sie sind ziemlich schwer verletzt. Rens Bein liegt unter einem Felsen. Yoh versucht diesen Felsen hochzuheben um ihn da rauszuholen. „Ren, hörst du mich? Hey? Alles in Ordnung?“ Wie auf Kommando öffnete Ren seine Augen. „Yoh? Anna? Was macht ihr denn hier?“, fragt er benommen. „Das ist eine lange Geschichte. Wir holen euch jetzt erstmal hier raus.“, sagt Yoh und schafft es tatsächlich den Stein soweit anzuheben, das Ren rauskommt. Ich geh sofort zu Run. Sie ist an die Steinmauer gelehnt. „Run, geht es dir gut?“ Auch sie öffnet die Augen, als sie mich hört. „Anna? Bin ich froh dich zu sehen!“ Ich lächele sie an. Das war ein gequältes lächeln, denn dieses Gefühl lässt mich nicht los. „Anna! Run! Raus hier!“, höre ich Yoh rufen. Er ist schon mit Ren auf dem Weg nach draußen. „Ok komm.“, sage ich zu ihr uns stütze sie bis wir draußen sind. Ich bringe sie zu Yoh, Ren und Manta, die sich an eine Mauer gelehnt haben. Dann fangen wir an uns um die Beiden zu kümmern. Yoh hatte eine Menge Verbandszeug mitgebracht. „Was ist passiert?“, fragt Yoh Ren, als er fertig war mit verbinden. „ich bin mir nicht sicher“, flüstert Ren. Man kann in seinem Gesicht sehen, dass er Schmerzen hat. Yoh beginnt ruhig damit, seinen Fuß zu bandagieren. Run geht es soweit gut. Manta gibt es etwas zu essen, das Yoh vor der Abreise eingepackt hat. Nun bin ich verwundert. >Seit wann denkt Yoh soviel nach? Sonst ist er doch derjenige, der sag „ach, das wird schon irgendwie“. Habe ich ihm Angst gemacht? < „Anna?“ Ich schreck auf. Erst jetzt merke ich, dass Yoh mit mir redet. „Ja?“, sage ich knapp. „Was machen wir jetzt? Spürst du diese Kraft noch? Kommt sie aus dem inneren dieses Gebäudes?“ Ich nicke nur, um auf seine letzte Frage zu antworten. „Vielleicht sollten wir einfach nach Hause gehen und das Ganze hier vergessen“. Ich drehe mich zu der Stelle um, wo die Stimme herkam. >Manta. Wer auch sonst. < sage ich in Gedanken zu mir. „Nein, das geht nicht.“ , sage ich nur knapp. „Wieso?“ meint Manta, der am liebsten sofort von da weg will. „Dieser Geist. Derjenige, der uns einen von Rens Geistern geschickt hat, will dass wir ihn finden. Sonst wären wir nie auf die Geschehnisse hier aufmerksam geworden… Er hätte mit den Tao´s anstellen können, was er will. “ Alle sahen mich verdutzt an. Aber nur einen Moment lang. Danach sahen die in verschiedene Richtungen. „Anna hat Recht. Selbst wenn wir einfach nach Hause gehen, wird uns dieser Kerl früher oder später gegenüber stehen. Wir sollten das jetzt erledigen, damit nicht noch was Schlimmeres passiert.“ , sagte Yoh ruhig, aber diesmal ohne eine Spur eines Lächelns. „Ich komme mit!“ Yoh zuckt zusammen. Er dreht sich um und sah Ren, der sich schon wieder aufgestellt hat. „Ren, du willst doch nicht kämpfen! In deinem Zustand! Wir konnten gegen diese Macht schon einmal nichts ausrichten!“ Jetzt war es Run, die sich besorgt zu Wort meldet. „Stell dich nicht so an, “ meint Ren und dreht sich weg um ihr nicht in die Augen sehen zu müssen. „Wir können doch nicht einfach Yoh da reinschicken -allein- und dabei zusehen, wir er unsere Unfähigkeit ausbügeln muss!“ Yoh schien verdutzt. Ich kann mir denken, dass er hat Ren noch nie so über sich selbst reden gehört hat. „Ja, schon… Aber…“ „Nein, Run. Ich lass mich davon nicht abbringen.“ Run sah auf den Boden. Ich glaube, sie kämpft dagegen ihre Tränen an. „Hilfe kann ich immer gebrauchen!“ meint Yoh plötzlich. Da ist auch wieder dieses Grinsen. >Ich habe mir schon Sogen gemacht. < dachte Anna, bis sie bemerkte, w a s sie da dachte. >Oh nein, jetzt werde ich auch noch rot!! < „Anna, alles ok?“ Schnell sehe ich zu Boden und nicke nur. „Run, kannst du versuchen, die anderen zu erreichen? Vielleicht schaffen sie es noch rechtzeitig. “ sagt Yoh freudig. Er hat seine Freunde seit dem Ende des Schamanenturniers nicht mehr gesehen. Und das ist auch schon wieder über ein halbes Jahr her. „Ja, ich werd es versuchen!“ Run lächelt, verabschiedet sich von Ren und uns und läuft in Richtung der Ställe um sich ein Pferd zu holen. Einige Minuten später können wir Run aus dem Stall reiten sehen. „So Leute, wir sollten dann auch langsam mal los.“ Höre ich Yoh sagen. Und schon sind alle auf dem Weg ins Schloss.