°Liebe und Kampf°

Ich würde mich über eure Kommis freuen um zu wissen was ich verbessern kann!
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Hindernisse

Sasuke starrte gedankenverloren in den Himmel. Es war Tag und die Sonne wärmte einem das Gesicht. Er betrachtete Sakura deren Haare im Licht glänzten und die im Moment so zerbrechlich aussah. Mitten in sein Betrachten kam Naruto geplatzt. „Sasuke...ich muss mit dir reden!“, keuchte er und wusste nicht recht wie er es vor Sakura sagen sollte. Deshalb zog er Sasuke einige Schritte weit weg und begann zu sprechen: „Ich habe mich ein bisschen umgesehen und bemerkt dass uns eine Überzahl von Shinobi auf den Fersen ist. Aber bis jetzt weißt nur du davon. Also sei bitte still!“ Sasuke nickte kurz und ging dann wieder zu Sakura um sie zu beruhigen während sich Naruto hingegen auf den Weg machte die Umgebung zu erkunden.

Kakashi stand in der Küche und machte Tee für sich und- Kurenai. Sie war die Nacht dageblieben und die beiden hatten ewig lange geredet. „Kakashi...ich muss dann mal gehen ich denke man vermisst mich schon!“, brachte sie leicht verlegen hervor. “Ich denke du hast recht aber warte ich begleite dich“, bot er ihr ganz Gentlemanlike an und Kurenai nahm das Angebot dankend an. Sie wusste dass er nicht locker gelassen hätte und im Moment war sie zu ausgepowert um sich mit ihm anzulegen. Sie grinste vor sich hin als es an die Tür klopfte.

„Hinata! WO zum Teufel ist Naruto?“, schrie Sasuke und stürzte auf Hinata zu. Von dem Lärm angezogen kamen auch die andren hinzu und bemerkten erst jetzt dass Naruto weg war. „Hinata...sag mir wo er ist! Sonst ist es für ihn zu spät!“, wiederholte er seine Frage. „Beruhige dich Sasuke!“, sagte Hinata und jeder war verblüfft dass sie nicht stotterte. „er ist unterwegs um die Strecke zu erkunden. Ich habe ihm auch davon abgeraten doch er wollte nicht.“ Mit glasigen Augen sah sie ihn an und er wusste dass er falsch reagiert hatte. „Verzeih mir!“, bat er darum. Hinata lächelte und er wusste dass sie ihn verstand. Doch was, wenn Naruto Orochimaru in die Hände gefallen war?

„Meister, seid ihr sicher dass er schon so weit ist? Ich meine kann er die Kinder besiegen? Bedenkt nur welche Macht schon allen Gaara, Sasuke oder Naruto haben und dann sind da auch noch Neji und Lee...sie sind alle sehr stark auch Shikamaru und Kiba. Was gedenkt ihr also zu tun wenn ER nicht stark genug ist?“ Diese Frage war an Orochimaru gerichtet und niemand wusste was dieser antworten würde. „Seid unbesorgt er ist soweit und er wird die Kinder besiegen!“ Er ließ bei diesen Worten sein unheilvolles Lachen hören und jeder im Raum hatte Respekt vor ihm. Besser gesagt Angst denn Orochimaru war unberechenbar.

Naruto streifte durch die Wälder und versuchte den Ort zu finden an dem er vorhin diese Shinobi mit dem Zeichen von Orochimaru gesehen hatte, doch irgendwie konnte er ihn nicht finden. „Ist es eine Falle?“, schoss es ihm prompt durch den Kopf. Und schon wurde er umgedreht und ins Gesicht geschlagen. Es war Gaara. „Bist du des Wahnsinns? Wenn dich jemand gesehen hätte dann wärst du jetzt tot! Begreifst du denn nicht? Wir können nur im Team überleben!“ „Schon gut Gaara ich habe nur den Wald ein bisschen durchforstet weiter nichts
oder was dachtest du?“ „Nichts ich...habe mir sorgen gemacht genau wie die andren!“, sagte er mit etwas beruhigt klingender Stimme. „Es tut mir leid!“ und als Naruto Gaaras zweifelnden Blick bemerkte fügte er noch ein „ehrlich!“ hinzu.
Die beiden machten sich auf den Weg zurück denn dort wurde jetzt besprochen was Naruto gesehen hatte und wie sie weiter vorgehen. Hinata wusste dass Naruto jeder Zeit etwas zustoßen konnte und das stimmte sie traurig. Auch die anderen waren gefährdet und was sollte sie auch tun? Als sie sich umsah begegnete sie Tentens Blick und der war genauso traurig wie ihrer. Die Freunde beschlossen aufzubrechen und alle machten sich bereit- bereit jederzeit zu sterben oder ihre Mission erfolgreich zu beenden!

Kakashi und Kurenai waren auf den Weg zu Tsunade. Man hatte ihnen heute mitgeteilt, dass sie sich umgehendst zu ihr auf den Weg machen sollten und
Sie eine Nachricht hätte. Die beiden sind sofort aufgesprungen und losgerannt. „Was denkst du will sie von uns?“, wollte Kurenai wissen. „Ich weiß es nicht!“, gab Kakashi auf seine betont lässige Art zurück. Doch innerlich war ihm ganz schön mulmig zumute. Was wenn Naruto oder den anderen etwas passiert war? Er vermochte gar nicht diesen Gedanken auszudenken und verwarf ihn deshalb schnell wieder. Doch was wirklich auf sie wartete wusste keiner.

Sakura dachte noch eine Weile nach bevor sie wieder aufstand. Die Gefahr war gebannt. Vorhin waren einige feindselige Shinobis aufgetaucht und es hatte einen Kampf gegeben bei dem sie, Sakura verletzt worden war. Als sie aufstehen wollte hörte sie auch schon Sasukes besorgte Stimme die nach ihr rief. „Hier!“, antwortete sie mit Tränen in den Augen. Als Sasuke sie entdeckte nahm er sie in die Arme und trug sie zu den anderen „Ich habe mir solche Sorgen gemacht. Was war denn los?“, flüsterte er und küsste sie zärtlich. „Ich hab nicht aufgepasst und da hat mich ein Shuriken im Arm getroffen!“, gab sie beschämt zu. Doch Sasuke war egal ob sie schlecht oder gut war- er liebte sie!