Hinata und die Macht der Finsternis
Sooooooooo ich denke ich muss mich noch mal entschuldigen dass das letzte Kapi soooooo kurz war...Das tut mir echt leid aber ich hab in letzter Zeit soooo wenig Zeit *seufz*
Also ned böse sein oke!?
Außerdem wer die dumme FF liest is selber schuld...also ich finde z.Z. alle Kapis von mir dumm nicht wundern :D
„Alles in Ordnung, Hinata?“, fragte Tenten, „Du nimmst unsre Sprüche doch nicht ernst, oder?“
„Ach was.“ Sie musste über die ganze Angelegenheit gründlich nachdenken und eine vernünftige Erklärung für die eigentümliche Botschaft finden. Auf keinen Fall wollte sie wie ein kleines, erschrockenes Mädchen wirken, das sich von einem dummen Streich ins Bockshorn jagen lässt.
„Komm jetzt wir waren immer noch nicht essen!“, mahnte Sakura. „Es muss jeden Moment fertig sein. Wir können uns ja danach weiter unterhalten!“
Sakura, Ino, Tenten und Temari holten die Hausschuhe aus ihren Fächern und gingen schon mal vor. Unterdessen verstaute Hinata das Päckchen in ihrer Tasche und nahm ebenfalls ihre Hausschuhe aus dem Fach. Sorgenvoll betrachtete sie sich in dem Spiegel an der Innenseite des Spindes.
„Die andren hatten Recht, ich sehe fürchterlich aus“, dachte sie. „Man kann mir meine Angst förmlich vom Gesicht ablesen.“ Sie schloss die Augen und atmete tief durch. „Ich darf mir diese Angelegenheit nicht so zu Herzen nehmen. In ein paar Stunden brechen wir schon wieder auf. Lass dich blos nicht aus der Fassung bringen!“, ermahnte sie sich.
Sie stopfte ihre Straßenschuhe ins Fach, nahm ihre Jacke da sie fror und ging in den Speisesaal.
Als sie in die Halle bog, fiel ihr Blick auf einen blonden Haarschopf, der versuchte sich an der Wand vorbeizudrängen. „Ich liebe dich, Naruto Uzumaki!“, dachte sie bevor sie ihren Blick wieder auf ihre Freundinnen richtete. Doch Hinata musste schlucken, als sie ihn gesehen hatte. Sie hätte ihn so gerne gesprochen. Aber sie redete sich ein, dass er ihr gleichgültig sei und ging eilig weiter.
Naruto spürte ihren Blick auf sich ruhen und war schon versucht sich umzudrehen und auf sie zuzurennen.
Er wollte sie umarmen und einfach nur bei sich haben. Doch das war gar nicht so einfach, wenn man sich gestritten hatte.
Doch das interessierte ihn im Moment nicht. Vielmehr das, was Sakura ihm erzählt hatte. Was war da los?
-Flashback-
Sakura kam auf Naruto zu und zog ihn mit sich.
„So hier kann uns niemand beobachten!“, sagte sie als sie in einer dunklen Ecke standen.
„Du musst wissen, seit du Idiot mit Hinata Schluss gemacht hast ist es gar nicht so einfach mit dir zu reden!“
Nach diesen Worten lies sie ein nervös klingendes Kichern ertönen.
„Was ist denn?“, fragte er stattdessen nur.
„Also Hinata hat einen Drohbrief erhalten!“, sagte Sakura erhitzt und begann ihm alles zu erzählen.
Als sie ihren Bericht geendet hatte stand Naruto nur mit offenem Mund da.
Doch allmählich machte sich noch ein andres Gefühl in ihm breit: Wut...
Wut, dass es jemand wagte, ihr Angst zu machen!
Und Wut, dass er nicht für sie da sein konnte!
„Aber weis man...“, doch weiter kam er nicht da Sakura ihm in jenem Moment zuzischte, dass sie verschwinden müsse da die Andren kämen und schon war sie weg!
Und zurück blieb ein völlig verstörter Naruto!
-Flashback Ende-
So war es..
Und seitdem wusste er nicht, was er machen sollte:
Mit ihr reden oder sie einfach in Frieden lassen.
Was wahrscheinlicher wäre, da sie ihn sowieso abgehackt hatte. Dessen war er sich sicher!
Doch- er liebte sie mehr als alles andre!
Nach dem Frühstück hatten sich alle im Speisesaal versammelt und warteten auf das weitere Vorgehen. Alle bis auf Tachi waren da. Doch das fiel niemandem auf, Ein böser Fehler!
Kakashi stand wie gewohnt vor seinen Schülern und sah sie alle eindringlich an. Er war ein gutaussehender, etwa dreißigjähriger Mann mit weißen Haaren. Um sein Gesicht zu verbergen, trug er immer einen Mundschutz, der sich aber auch über sein Sharinganauge zog. Jenes hatte er einmal von einem Freund bekommen, der im sterben lag weil Kakashi selbst sein Augenlicht verloren hatte. Doch er war ein freundlicher Mann, der stets die Angewohnheit hatte zu spät zu kommen. Das war Hatake Kakashi!
„Hei Hinata wie geht’s?“, erkundigte er sich nach dem Befinden von einer seiner Schützlingen.
„Hallo Sensei.“ Hinata war kaum fähig, die Worte auszusprechen die nun folgten: „Mir geht es sehr gut!“
Sie ging auf ihre Spint zu und holte ihre Schuhe heraus. Nun würde der Weg fortgesetzt!
Kakashi räusperte sich kurz, bevor er den weiteren Weg zu erklären begann: „Das war heute die letzte Nacht in einem Bett. Und wir wollten, dass ihr wenigstens heute noch angenehm schlafen könnt. Nun bewegen wir uns nach Oto-Gakura doch seid euch einem sicher: Es werden uns viele Gefahren gestellt und Orochimarus Leute machen uns die Sache nicht einfach aber da müssen wir durch. Also wer noch zurück will kann das machen. Aber beeilt euch. Natürlich werden uns einige ANBUs folgen, um sich zu erkundigen oder Nachrichten auszutauschen. Nicht dass ihr sie mit Gegnern verwechselt!“, fügte er in einem belustigten Ton hinzu.
Niemand meldete sich um die Mission abzubrechen. Doch- eine Hand erhob sich und zwar die von...GAARA!
„Was? Du willst aufgeben?“, fragte Asuma verwirrt.
„Nein...Ich...ich wollte fragen, wo Ami ist!“ Gaara schluckte heftig, um nicht zu sehr besorgt zu klingen doch das konnte er nicht verhindern.
„Nun...“, begann Kurenai langsam „Wir haben herausgefunden, dass sie verschwunden ist und eine Menge ANBUs suchen sie. Mach dir also keine Sorgen.“
Doch der letzte Satz war überflüssig gewesen, denn jeder wusste, wie sehr er Ami liebte und auf seinem Gesicht bildeten sich dunkle Schatten.
Schatten der Angst und Trauer. Doch er nahm weiterhin teil an der Mission. Dies sollte sich später als lebensrettend herausweisen. Doch wie gesagt erst später...
Naruto ging auf Gaara zu und legte ihm die Hand auf seine Schulter. Er war für seinen Freund da und hoffte, dass dieser das wusste.
Gaara hob langsam seine Hand zu seiner Schulter, auf der Narutos ruhte und Naruto war sich sicher, dass er sie wegschlagen würde. Damit hatte er schon gerechnet.
Doch stattdessen legte Gaara einfach seine Hand auf Narutos.
Und dieser verstand, dass es Gaara gut tat mal nicht allein zu sein.
Kakashi hatte aus den Augenwinkeln heraus dieses Schauspiel betrachtet und staunte nicht schlecht. Über Gaara und Naruto!
Doch er wusste auch, dass der blondhaarige Shinobi bei allen beliebt war, da er immer für seine Freunde da war auch wenn es ihm selbst schlecht ging.
Das zeichnete ihn aus!
“Kakashi-sensei! Ich habe da eine Frage. Wie lange soll unsre Mission dauern und welchen Weg nehmen wir?“, fragte auch schon im nächsten Moment Sasuke neugierig.
Ja, auch er hatte sich dank Naruto verändert und war offener und freundlich geworden Er hatte Freunde gefunden und war aufgeblüht.
„Also es wird so eine Woche dauern wenn wir Glück haben und uns nicht allzu viele Feinde begegnen. Und wir nehmen einen Weg, der gefährlich aber für uns auch für Vorteil ist, denn niemand wird damit rechnen, dass wir diesen Weg nehmen also haben wir den Überraschungsmoment auf unsrer Seite!“
„Was ist aber, wenn Orochimaru damit genau rechnet?“, fragte nun eine fremde Stimme und ein schwarzhaariger Shinobi stand im Türrahmen.
Alle Köpfe waren nach hinten geschnellt und sahen den Neuen neugierig an.
Er hatte schwarze Haare, ebensolche Augen und war ein großgewachsener, schlanker Junge. Ja, er sah gut aus.
Doch das störte niemanden...bis jetzt NIEMANDEN!