Teufelsaugen
Unglaublich! Man könnte fast meinen,
es wäre eine reale Welt!!< dachte Genso während des Rittes.
Der Wald war groß und sie ritten immer tiefer in diesen ungewöhlichen Ort...
Auf einmal blieben die Pferde stehen, Yume stieg ab, „Wir sind da! Hier wird uns keiner zuhören!“
Alle stiegen von den Pferden, dann preschten die Pferde davon.
Neji gab Yume einen sachten Stoß, „Wer sind die?“ und machte eine unauffällige Bewegung zu den
Fremden.
Diese Fremden hatten alle Masken auf und Shinobikleidung an, wenn auch nicht alle.
Aber alle hatten eine Waffe bei sich, große und kleine.
„Nicht jeder sieht dieses Gen-Jutsu von mir! Na dann, ihr werdet sie sowieso nicht kennen! Nimmt
bitte die Masken ab, Shinobis!“, rief Yume.
Alle gehorchten und nahmen ihre Masken ab.
Ein Kreischen kam von Sakura.
Sie deutete auf einen Jungen, kaum 20 Jahre alt, er hatte schwarze Haaren und ein Gesicht, so schön wie
ein Mädchen...
„Was ist Sakura? Verliebt?“ lachte Ino.
Sakura antwortete nicht und starrte den Jungen weiterhin an.
Yume verstand nicht und wand sie zum Jungen: „Kennst du sie?“
Dieser musterte Sakura und antwortete: „Ich weiß nicht, sie kommt mir bekannt vor...“
>Was für eine Antwort...< dachte Neji.
Yume zuckte mit den Schultern, „Egal! Wir sollten zum eigentlichen kommen! Haku-sensei, kannst du uns
Tee bringen?“
„Ja! Genau! Das ist Haku!!!“, rief Sakura.
Yume schaute sie an und fragte: „Du kennst Haku-sensei? Woher?“
Sakura schwieg.
„Gut... Dann müssen wir Zabuza-sensei holen! Vielleicht hat er ein besseres Gedächnis!“
Yume ging zu einem anderen Shinobi und beauftragte ihn Zabuza zu holen.
>Wie so ein Sklave!< ekelte sich Ino.
„Er... Ich...“, stammelte Sakura nach einer Weile.
„Kihihi! Was ist Mädchen? Angst?“ lachte eine unbekannte Stimme.
„Zabuza-sensei, bitte verschrecke meine Gäste nicht!“ sagte Yume kalt.
Ein Mann sprang aus dem Bäumen und landete direkt vor Sakura.
Er hatte ein Verband um sein halbes Gesicht und ein riesiges Enthauptungsmesser auf seinen Rücken.
„Yume, sind das deine Gäste?“ grinste er und musterte alle eindringlich.
„Yume-san, wer sind all diese Fremde?“, fragte Lee.
„Meine Freunde, Lee-san“, antwortete Yume, „Meine ... verstorbene Freunde...“