Sometimes Dreamers
grinste die Erbin. „Wenn was ist kommst du direkt bei mich zurück, klar?! Und hör nicht auf deinen Vater. Du bist nicht nutzlos! Viele Menschen brauchen dich. Du bist ein wunderbarer Mensch, Hina-chan! Lass dich nicht unterkriegen, versprich es mir!“ meinte der Blonde zum Abschied. „N…Naruto…“ flüsterte die Hyuga. „Ich verspreche es dir!“ meinte sie ernsthaft, bevor sie sich umdrehte und durch die Straßen Konohas lief, zurück zu dem Ort, an den sie eigentlich nie zurück wollte. Dem Ort, der von ihren unzähligen Tränen getränkt war. Dem Ort, an dem sie nie glücklich war und es auch nie sein wird. Dem riesigen Anwesen der Hyugas.
Als sie durch das riesige Tor trat, kam ihr schon Neji entgegen. „Hinata! Hiashi erwartete dich schon!“ seufzte er und erwartete schon ihren ängstlichen Blick oder gar traurig. „Danke Neji!“ Umso mehr überraschte ihn das ehrliche Lächeln und die glückliche Stimme seiner Cousine, während sie Richtung Haupthaus rannte. Eigentlich wollte sie sich noch umziehen, bevor sie ihrem Vater unter die Augen trat, doch sie hatte einen Plan.
Sie nahm sich wieder ein Kunai und ritzte leicht ihre Haut an den Händen auf. Es blutete nicht, sie sollten ja nur aussehen, als hätte sie ewig ihr Juken-Kampfstil trainiert. Sie rieb sich noch etwas Schmutz in Gesicht und über die kleinen Schnitte, zerstrubbelte sich das Haar und ihre blutige Kleidung machte das Gesamtbild noch überzeugender.
Wieder klopfte sie an die riesige Tür des großen Saals und vernahm ein Einfaches „Herein!“. Bevor sie eintrat legte sie eine Hand an ihre Taille, als ob sie ein paar Schmerzen hätte. Schnell betrat sie den Raum. Alle Köpfe im Raum wanden sich ihr zu und sofort ging ein großes Getuschel durch die Menge, doch Hinata schritt unbeirrt zu ihrem Vater.
„Du wolltest mich sprechen Vater?“ stellte sie mit fester Stimme klar. „Hinata! Wo warst du die ganze Zeit?“ Ohne Umschweife kam er zum Thema. „Ich war lange trainieren gewesen, Vater!“ //Bitte lass ihn mir diese Lüge abkaufen!// flehte sie innerlich. „Na wenigsten etwas. Geh!“ meinte er etwas verwirrt, doch seine Stimme war kalt wie eh und je.
Sofort verließ Hinata den Raum. Nicht fluchtartig, sondern aufrecht und Langsam, geradezu würdevoll.
Die Sonne war bereits am untergehen, als die Schwarzhaarige frisch gewaschen und umgezogen aus dem Bad trat. „I feel in my heart, the start of somethin’ new…“ summte sie leise vor sich hin.
Zum ersten Mal erblickte sie aus ihrem Fenster einen Sonnenuntergang, bei dem sie sich wirklich gut und glücklich fühlte.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
So das wars mal wider. Ich hoffe eure Englischkenntnisse haben euch nicht enttäuscht. Ich find, dass das Lied genau in den Storyverlauf passt, ihr auch? Ich hoffe es hat euch gefallen und vielen Dank für die Kommis ^.^ Hat mich echt gefreut zu wissen, dass das auch jemand liest! Und jetzt…
*setzt sich hin* *guckt euch alle an* *wartet auf Kommis*
Bis bald! Mony-chan