Fanfic: Der Traum vom Shinobi
Kapitel: Der Plan
KAPITEL 2-DER PLAN
(Erzähler Sicht)
Kakashi rührte sich noch immer nicht. „Sensei“, sagte Naruto gefährlich leise. Plötzlich sprang er auf. „Sie haben jetzt ein großes Problem. Wie konnten sie es wagen, mich zu wecken.“ 1 Stunde später saß Kakashi mit einer großen Beule in der Ecke und die sechs schliefen wieder. Er seufzte. °Jetzt kann ich nicht mal lesen°, dachte er bedrückt. Seufzend schielte er zu Sayuri, die im Schlaf das Flirtparadies umklammerte. Er schlich sich zu ihr und nahm das Buch vorsichtig in die Hand. Triumphierend steckte er es in seinen Rucksack. „Aufstehen“, meint er fröhlich. 2 Minuten später war der Raum leer. Mit einer Ausnahme. Im hinteren Teil lag ein verschnürtes Paket, das die ganze Zeit Geräusche von sich gab. „Mhpf“, machte es. Währenddessen saßen Inari, Tazuna, Inaris Mutter, Sayuri, Katana, Koji, Sakura, Sasuke und Naruto bequem beim Frühstück. Alle hauten rein. „Also, was machen wir mit Kakashi, wenn wir wieder in Konoha sind?“, fragte Sayuri in die Runde. „Wir klauen seine Flirtparadies-Bücher“, schlug Katana vor. „Oh ja“, fielen auch die Anderen ein. „Einer muss ihn vom Haus weglocken“, sagte Koji nachdenklich. „Ich hab’s“, strahlte Sakura, „wir sagen, die Hokage hätte eine superwichtige Mission für ihn und er müsste sofort kommen. Dann schleichen sich die Anderen in das Haus.“ „Er wird die Tür schließen“, gab Sasuke zu Bedenken. Alle dachten angestrengt nach. „Der Ablenker sagt einfach, er hätte was verloren. z.B. ein Armband. Und sagt dann, Kakashi soll sich beeilen, er würde dann die Tür schließen, wenn er fertig ist“, sagte Sayuri plötzlich. Alle waren einverstanden. „Wer von euch, kann gut schauspielern?“, fragte Koji in die Runde. „Sakura“, sagte Naruto prompt. Alle grinsten.
(Sayuris Sicht)
Langsam ging ich zu Sakura, nahm meine Kunai-Kette ab und legte sie ihr um. „Wir sagen, sie hätte dir so gut gefallen, dass ich sie dir geschenkt habe. Und du bist jetzt total happy. Die Kette verlierst du dann in Kakashi’s Haus. Selbstverständlich nicht in Echt“, sagte ich und grinste. „Und wo verstecken wir die Bücher“, fragte Sasuke. Erneut dachten wir angestrengt nach. „Bei Tsunade“, grinste Koji. Wir sahen ihn verblüfft an. „Wie kommst du auf so ne Scheiß Idee?“, fragte Katana. „Am Besten wäre immer noch in unserer Welt“, fügte sie grinsend hinzu. „Da würde er garantiert NIE drauf kommen“, prustete Naruto. Plötzlich lachte ich laut los. Alle sahen mich irritiert an. „Ich hab mir nur grade Kakashis Gesicht vorgestellt“, lachte ich.
(Erzähler Sicht)
Sayuri fiel vom Stuhl vor Lachen. Sie knallte mit dem Kopf am Boden auf, strahlte aber. „Ist das so toll, wenn man sich den Kopf stößt“, fragte Katana lachend. Sayuri schüttelte, ebenfalls lachend, den Kopf. „Nein, aber ich habe das perfekte Versteck“, antwortete sie und sah sich um, ob Kakashi sie nicht vielleicht belauschte. „Wir verstecken die Flirtparadies-Bücher bei Gai“, brachte sie hervor, bevor sie sich den Bauch hielt. Alle Anderen lachten ebenfalls mit. „Das ist das perfekte Versteck“, prustete Sasuke. „Und wo genau bei ihm?“, fragte Koji nach einer Weile. „In seinem Unterwäschefach“, schlug Naruto lachend vor. Jeder lachte sich schlapp. „Oh Gott“, brachte Katana hervor, „ich würd die Bücher nicht mal mehr ansehen“ Nach einiger Zeit hatten sich alle wieder beruhigt und aßen weiter. „Also ziehen wir es durch?“, fragte Koji noch mal nach. Einstimmiges Nicken. Nach dem Frühstück, gingen sie langsam wieder zurück ins Zimmer. „Also, verhaltet euch alle normal, klar?!“, zischte Sayuri. Katana öffnete die Tür. „Mmhpf“, brachte das `Paket` hervor. Gemütlich packten alle ihre Rucksäcke. Nebenbei ärgerten sie noch Kakashi. „Sagt mal, Leute. Habt ihr Kakashi irgendwo gesehen?“, fragte Sayuri scheinheilig und zwinkerte den Anderen zu. „Nein“, sagten alle im Chor. „Na gut, dann gehen wir eben allein nach Konoha“, grinste Sayuri. „Mmhpfmmhpf“, kam es aus der Ecke. Sayuri biss sich auf die Lippe, um nicht laut los zulachen. „Sasuke und ich tragen das Paket“, antwortete Naruto. „Mmhpfmmhpfmmhpf“, kam es erschrocken aus dem `Paket`. „OK, Naruto“, antwortete Sasuke. Selbst er grinste. Alle sechs fielen lachend zu Boden. Nach 10 Minuten hatte sich Koji soweit beruhigt, dass er zu dem Paket gehen und Kakashi freilassen konnte. Alle Anderen lagen immer noch hustend und lachend auf dem Boden. Kakashi guckte mürrisch.
(Sayuris Sicht)
Weitere 10 Minuten später konnten wir aufbrechen. Lachend schlug ich Kakashi auf die Schulter. „Bist du jetzt beleidigt?“, fragte ich vorsichtshalber. Er grinste. „Neeee“, sagte er. „Sag mal, hattest du nicht gestern noch eine Kunai-Kette an?“, fragte er verwirrt. „Ich hab sie Sakura geschenkt. Die fand die so toll.“ Sakura kam zu mir rüber. „Sayuri, ich wollt noch mal sagen, danke für die Kette, die ist wirklich toll“ Er grinste. Ich zurück. Bald kamen wir wieder in Konoha an. Katana und ich sollten bei Sakura schlafen. Koji schlief bei Sasuke. Sakura stellte zwei Matten auf. „Also, morgen früh schmeißen wir ihn aus dem Bett“, kicherte ich. Katana und Sakura lachten mit. Dann legten wir uns schlafen. Als ich Sakuras regelmäßige Atemzüge hören konnte, setzte ich mich auf und schüttelte Katana leicht an der Schulter. „Katana?“, fragte ich. Sie setzte sich auch auf und sah mir ins Gesicht. „Ja?“, fragte sie zurück. „Vermisst du unsere Welt?“, fragte ich. Sie dachte kurz nach. „Eigentlich nicht“, sagte sie und blickte mir in die Augen, „du etwa?“ Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein. Hier ist es schön“ Sie nickte noch einmal und auch wir beide waren schnell eingeschlafen.
So, ich hoffe es hat euch gefallen und ihr habt fiel gelacht.