Genugtuung

aber merkwürdigerweise freu ich mich darüber/, denkt er sich dabei. Die Kanna legt ihrem Kopf leicht zur Seite und ihre Augen weiten sich, als sie das sieht. Den an seinen Handflächen befindet sich jeweils ein Mund, die gerade die Zungen raus strecken und die Kanna vermutet, dass er mit dem Münder den Ton zu Figuren macht. "Mit dem Münder mache ich aus dem Ton die Figuren und in dem Tonfiguren habe ich Chakra ein gepumpt, um damit explosionen zu verursachen, un!", erzählt er ihr. "Dann bist du das, der wegen Reihen von Explosionen in der uUmgebung gesucht wird und nicht mein Bruder!", meint sie dann, als sie sich wieder einen klaren Kopf hat. "Dein Bruder?", vorher hat er seine Hände wieder gesunken und er sieht sie jetzt mit leicht schiefem und fraglichen Gesichtsausdruck an. "Mein Bruder verursacht genauso Explosionen, wie du aber nur heftiger. Ich meine er ist in einem ganz anderem Kaliber, wie du. Er meint, dass die Kunst nur ein flüchtiger Moment ist und deswegen macht er das.", fängt sie jetzt an zu erzählen. "Er ist aber der gleichen Meinung, wie ich, was Kunst betrifft, un. Den Kunst ist... eine Explosion!", meint er dann und er strahlt fötmlich. "Wie heißt du eigentlich?", will sie wissen. "Mein Name ist Deidara und ich komme aus Iwa-Gakure und wer bist du, un?", jetzt kommt die Neugier aus ihm heraus. "Mein Name ist Kanna und ich komme auch aus Iwa-Gakure aber ich bin scon mit 5 Jahren weg gegangen mit meinem Bruder!", erzählt die Blondhaarige ihm und sie setzt ein leichtes Lächeln auf. "Ich muss zu sehen, wie ich nach Konoha komme... Wir sehen uns bestimmt bald wieder!", fügt die Blonde noch hinzu bevor sie weiter geht. "... Ok...", mehr bringt der Iwa-nin nicht raus. /Irgendwie finde ich dieses Mädchen... lieb/, macht sich der Gedanke in ihm breit aber er schüttelt es wieder aus dem Gedanke raus. Deidara beschliesst noch ein Bisschen hier zu bleiben und dann bricht er für wieder auf.

Die Kanna marschiert durch dem Wald, um zum Versteck zurück zu gehen. /Nicht mehr lange und die Akatsuki werden ihn finden. Wahrscheinlich schon Morgen/. Die ganze Zeit über beim durchqueren des Waldes ist die Blonde im Gedanke drin. Nur eine Stunde hat sie gebraucht bis sie das Gebäude erreicht hat. "Wer bist du? Was machst du hier?", fragt ein Mitglied der Akatsuki, als er das Mädchen entdeckt hat. /Das habe ich glat vergessen. Die Akatsuki wissen nicht wer ich bin. Ich muss das so schnell wie möglich klären, bevor ich schwirigkeiten bekomme... von ihnen /, fällt es ihr plötzlich wieder ein und sie weicht zur Sicherheit ein paar Schritte zurück. "Mein Name ist Kanna und wurde von der Akane hergeschickt, um ihr zu helfen!", lügt sie. "Seit wann braucht einer von uns Hilfe von Fremdem?", "Sie gehört zu uns. Sie wird euch unterstützen, damit ihr besser die Missionen erledigen könnts. Sie ist Spionin, der ersten Klasse, Kisame!", erklingt plötzlich die Stimme von dem Noah. Etwas erschrocken drehen sich die Kanna und Kisame zu ihm hin, der gerade an einem Baum gelehnt ist. "Noah...!", noch immer verwundert flüstert Kanna seinem Namen. "Das... habe ich... nicht gewusst!", genauso, wie die Blonde sieht er zu ihn rüber und er hat versteckt seine Angst so gut es nur geht, denn der Blauhaarige weiß wer der Dämon ist und mann sollte ihn lieber nicht reitzen. /Ich bin etwas erleicht, dass ich dieses Mädchen nicht zuerst angegrifen habe, sonst hätte das für mich böse enden können/, innerlich atmet der Fischmensch auf. "Was steht ihr da so herum? Habst ihr nichts zu tun?", fragt der Marinettenmeister mit gelangweiltem und gleichtzeitig krantigem Ton zu ihnen. Ohne irgendetwas zu sagen verschwinden die Zwei vor seinem Blickfeld. Die Kanna geht in das Gebäude hinein und Kisame marschiert in dem Wald hinein. /Mein Partner kommt nach und ich werde alleine anfangen den Jungen zu suchen/, meint der Blauhaarige im Gedanke. /Wenn Noah schon hier ist, kommen die Anderen in den nächsten Tagen nach/, fasst die Blondhaarige, die gerade durch das Vorzimmer entlang geht zusammen. Wenn sie die Mitteilung bei der Akane abgegeben hat, fängt sie dann mit der Suche nach Saori an. /Kisame und Itachi werden Deidara bstimmt schon in den laufe der Zwei Tagen finden/, fügt sie noch dem Gedanke noch hinzu.

"Wir müssen langsam zu dem Gebäude hin!", meint der Junge, der auf einem Felsen sitzt. "Ja, ich weiß aber was ist mit Hubsy? Sollen wir nicht gemeinsam dort hingehen, Sebi?", "Nein! Warum? Er kann doch nach kommen. Er weiß den Weg zu dem Gebäude!", weißt der Braunhaarige mit teilweise blondem Haarstrefen zu dem Anderem. "Wie du meinst, Alen!". Der Halbdämon will keine unütige Diskussion mit Alen anfangen. Dafür hat er heute keine Nerven.

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So. Das wars für dieses Kapi^^. Ich hoffe es hat euch wenigsten etwas gefallen. Hinterlasst biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitteein Kommi *lieb guck*. Bis zum nächstem Mal.

L.G. Sajori^^