Kiara, the life Legend

immer gedacht das wäre ein Künstlername? Plötzlich klingelte es an der Tür. Kiara öffnete. Mike stand neben der Tür und sah zu Boden.
„Miss Weas, haben Sie sich meine Worte nicht doch zu Herzen genommen?“
„Verschwinden Sie!“ fauchte Kiara nur. Mikey drückte sie zurück in die Wohnung.
„Es wird bald ein riesiges Unglück geschehen, wenn dich nicht in unsere Mitte begibst. Einer von euch beiden wird ermordet! Blaire ist unberechenbar. Du musst mir glauben Kiara, bitte!“
Sie schreckte erschrocken zurück.
„Ich kann dir alle Unterlagen geben! Das ich Shandinis Erziehungsberechtigter bin, das ich die Verantwortung von deinem Vater für euch habe, das wir verlobt sind…“
„Was!? Moment mal! Verlobt!?“
Er musste lächeln.
„Ja, dein Vater hat dich mir vor achtzehn Jahren versprochen.“
„Wie alt sind Sie denn jetzt!?“
„Sechsunddreißig. Keine angst, die Rasse von der wir abstammen altert nicht. Unser Folk muss bis ins hohe Alter kämpfen können, weil unser Planet sehr oft Krieg führt, aber das war nicht immer so… Du bist, oder hast die Genen des stärksten Wesens überhaupt in dir. Du kannst den Krieg auf deinem Heimatplaneten beenden. Du musst es nur wollen! So wie dein Vater…“
„Mein Vater war also der König von einem anderen Planeten?“
Kiara schüttelte bemitleidenswert den Kopf.
„Sie sind ein Fall für die Klapse.“
„Bitte versteh doch! Das ist alles viel ernster, als du es dir vorstellen kannst!“
„Darf ich Sie bitten zu gehen?“
Kiara grinste.
„Du bist genau wie dein Vater. Du hast auch alle seine Eigenschaften geerbt.“
Mikey musste lächeln. Kiara legte den Kopf schief.
„Gilt das Angebot für das Abendessen noch?“ fragte er und ein niedliches Grinsen fuhr durch sein Gesicht.
Kiara schluckte. Er wusste dass sie das nicht ablehnen würde.
„Okay, ich koche uns etwas.“
„Nein! Bloß nicht!“ Shandini kam rein.
„Dann bestelle ich eben eine Pizza.“ Kiara musste lachen.
Mikey strich ihr durchs Haar
„Du siehst auch genau so aus wie dein Vater.“
Kiara wusste nun, dass der Mann in der Vision die sie bei Phönix hatte ihr Vater war.
„Und nach wem komme ich?“ fragte Shandini.
„Nach Julia, deiner Mutter. Wir nannten sie auch Teufelchen.“ Er grinste.
Shandini musste lachen.

Nach dem Essen ließ Kiara sich davon überzeugen noch einmal zu Mikey nach Hause zu fahren. Der weiße Hengst Phönix stand noch immer auf der Weide und wieherte ihnen wieder entgegen.
Shandini fragte:
„Wer ist die schwarze Stute da neben ihm?“
„Das ist Phönixs Schwester, Atlantis.“

Das war Kapitel 1
Das Buch ist Verlagsreif, also Kommis und Verbesserungen bitte, wer mag. Viel Spaß schon mal ^^'
Lg Nahi