Fanfic: Wann sehen wir uns wieder? Bald? 2

Untertitel: Titel ist nur vorübergehend, bis mir was besseres eingefallen ist.

Kapitel: Geburt

So, die Fortsetzung. Ich weiß, dass das der gleiche Titel ist, wie das letzte Kappi vom ersten Teil. Mittlerweile sind übrigens 3 Jahre vergangen.

PROLOG-GEBURT

(16. Juni 2008)
Die Tür öffnete sich und ein grauhaariger Mann betrat sein Haus. „Ich bin wieder da“, rief er laut. Er hörte einige tapsige Schritte auf sich zukommen. „Papa“, meinte das silberhaarige Mädchen fröhlich und klammerte sich an sein Bein. Kakashi beugte sich zu ihr herunter und legte sanft eine Hand auf ihren Kopf. „Hallo Chidori“, lächelte er sanft. „Ich hab dich vermisst, Papa“, meinte die Kleine und ließ das Bein ihres Vaters los. „Ich dich auch, Chidori. Aber wo ist denn eigentlich Mama?“ „Im Garten“, antwortete die Silberhaarige fröhlich und streckte die Arme in die Luft. Kakashi verstand die Geste und nahm seine inzwischen 3-jährige Tochter auf den Arm. Dann durchquerte er das Haus und ging in den Garten. Seine Rosahaarige Frau lag in einem Gartenstuhl und las ein Buch. Er bedeutete Chidori leise zu sein und schlich sich hinter den Stuhl. „Ich hab dich schon längstens bemerkt, Kakashi“, sagte sie belustigt und drehte sich zu ihrem Mann um. „Menno.“ Gespielt beleidigt beugte er sich zu seiner Frau hinunter und gab ihr einen Kuss. „Na, wie war deine Mission?“, fragte Sakura interessiert. „Ganz okay. Und wie war es bei dir?“, entgegnete Kakashi und hockte sich vor seine Frau. „Weniger gut. Das Kleine strampelt sich die Seele aus dem Leib, ich habe dich vermisst und ich will auch endlich wieder auf Mission.“ Schmollend sah sie ihren Mann an. Der lachte nur und legte eine Hand auf ihren schon deutlich gerundeten Bauch. „Tja, du musst mir aber noch ein paar Kinder schenken, bevor du wieder als Ninja arbeiten darfst“, antwortete er ihr neckisch. „Wie viele hast du denn geplant?“ „Mindestens Vier.“ „Na gut, dann krieg ich jetzt Drillinge und die Sache hat sich.“ „Das glaubst du doch wohl selber nicht.“ „Nein.“ Und dann lachten beide los. „Papa, guck mal. Mama hat mir ein Schurigen geschenkt.“ „Ein Was?“ „Ein Shuriken“, lachte Sakura. Kakashi sah sie ernst an. „Du hast unserer Tochter ein Shuriken geschenkt?“ „Kein Echtes. Aber sie will so dringend anfangen zu üben.“ Kakashi drehte sich zu seiner Tochter um. „Hat Mama auch schon mit dir geübt?“ „Ja, aber ich kann das noch nicht so gut“, antwortete seine Tochter schuldbewusst. Leise musste der Hatake lachen und legte ihr wieder eine Hand auf den Kopf. „Das ist doch nicht schlimm, Chidori-chan. Das wird noch. Wenn du willst, helfe ich dir.“ „Echt?“ Sofort strahlte die Kleine wieder. „Natürlich, aber nicht jetzt. Mama soll ja ab heute ins Krankenhaus.“ Sakura murrte. „Muss das sein?“, klagte sie. „Ja.“ „Menno“, murmelte sie leise. Dann rappelte sie sich auf. „Du musst sie dann morgen zu Nyoko bringen. Die feiert Geburtstag.“ Kakashi nickte. „Mach ich.“ Dann packte Sakura einige Sachen zusammen und ging mit Kakashi und Chidori Richtung Krankenhaus. Am Eingang wartete schon Tsunade. „Mann, ich hasse es“, fluchte Sakura.

^^Am nächsten Tag (17. Juni)^^
Kakashi stand mit seiner Tochter vor der Tür und klopfte. Naruto öffnete die Tür. „Oh, hallo Kakashi-sensei. Hallo Chidori-chan. Nyoko wartet schon.“ Chidori umarmte ihren Vater noch einmal kurz. „Bis später, Papa“, rief sie fröhlich und rannte ins Haus. Kakashi lächelte. „Und Naruto, wie geht es Harumaru?“ „Nur am Schreien, der Kleine.“ „Na ja, das hab ich ja auch bald wieder.“ „Wann ist es denn so weit?“ „In den nächsten Tagen.“ In dem Moment gellte ein Schrei durch Konoha. „KAKASHI HATAKE“ „Oder auch jetzt. Tschau, Naruto“, verabschiedete sich Kakashi schnell und düste zum Krankenhaus zurück. Naruto lachte sich derweil schlapp.

^^Beim Krankenhaus^^
Kakashi stürmte ins Krankenzimmer. Sakura war nicht mehr dort. „Also doch“, murmelte er vor sich hin und ging zum Kreissaal. Von drinnen kamen einige bunte Flüche. Schnell ging er hinein und hockte sich neben ihr Bett. Er nahm ihre linke Hand. „Hey Sakura, da bin ich wieder.“ Sie lächelte ihn verschwitzt an. „Hat ja auch lange genug gedauert“, meinte sie leise. Tsunade schüttelte den Kopf. „Ich krieg dich hier nicht mehr raus, richtig?“, fragte sie an den Kopierninja gewandt. Der lächelte. „Nein, ich werde bei meiner Frau bleiben.“ „Sakura, willst du ihm die frohe Botschaft verkünden oder soll ich?“ „Mach du“, antwortete Sakura der Hokage. Kakashi fixierte sie. „Also?“ „Ihr bekommt Zwillinge“, flötete Tsunade. Kakashi starrte sie an. Sein Mund stand offen. „Bitte was?“, fragte er nach. „Ihr bekommt Zwillinge“, wiederholte Tsunade. Kakashi wandte sich Sakura zu und gab ihr einen kurzen Kuss. „Das ist so schön, Sakura-chan.“ Sakura lächelte mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Wieso immer ich?“, klagte sie. Als eine erneute Wehe sie überrollte, drückte sie Kakashis Hand. Es dauerte etwa 2 Stunden, bis das erste Baby richtig da war. „Der Kopf kommt“, meinte Tsunade freudig. Eine erneute Wehe ließ Sakura schmerzhaft aufstöhnen, sie krampfte erneut die Hand zusammen und ein Knacken ertönte. „Jaja, brech mir die Hand“, maulte Kakashi. Sakura presste und spürte eine ungeheure Erleichterung, als der Kopf endlich draußen war. Der Kleine gab einen Schrei von sich. Shizune nahm ihn entgegen, um ihn zu waschen und in eine Decke zu wickeln. Sakura hatte jetzt eine kurze Pause. Schnell heilte Tsunade Kakashis gebrochene Hand. Da kam auch Shizune wieder. „Ein Junge“, meinte sie und legte das kleine Bündel in Kakashis Arme. „Ein Engel“, meinte er glücklich. Der kleine Junge hatte dieselben silbernen Haare, wie seine Schwester und sein Vater. Und dazu die grünen Augen seiner Mutter. „Wie soll er denn heißen?“, fragte Tsunade interessiert. Kakashi sah zu Sakura. „Wie wäre es mit Ryuu?“, fragte er. (Ryuu - Drache) Sakura nickte schwach. „Warte mit Ryuu draußen, Kakashi“, sagte sie schwach. Kakashi warf ihr einen mitfühlenden Blick zu und verließ den Kreissaal.
Einige Minuten hörte er nur die Schmerzensschreie seiner Frau, als sein Sohn plötzlich ein merkwürdiges Glucksen von sich gab und kurz darauf anfing zu schreien. Schnell erhob er sich und betrat erneut den Kreissaal. „Ich fürchte, Ryuu hat Hunger“, meinte er hilflos. Tsunade nahm Ryuu entgegen und legte ihn an Sakuras Brust an. Kaum 10 Minuten später saß Kakashi wieder draußen vor dem Kreissaal. Da kamen Hinata, Naruto, Nyoko und Chidori dazu. Chidori umarmte ihren Vater gleich und musterte das Bündel in seinen Armen. „Papa, was ist das?“, wollte sie wissen. Kakashi hob sie auf seinen Schoß. „Das ist dein kleiner Bruder, Ryuu, Chidori.“ Hinata und Naruto hatten sich zu beiden Seiten des Kopier-Ninjas niedergelassen und betrachteten den Kleinen. Nyoko hatte auf dem Schoß ihrer Mutter platz genommen. „Wo ist Sakura?“, wollte Hinata besorgt wissen. „Sie bringt gerade Ryuus Zwilling zur Welt“, meinte Kakashi stolz. Naruto lachte. „Kinderüberraschung?“, wollte er vergnügt wissen. Kakashi konnte nur nicken. Ein erneuter Schmerzensschrei von Sakura ließ ihn besorgt zur Tür blicken, als ein zweiter Babyschrei erklang. Wenige Minuten später kam Shizune aus dem Raum. „Und noch ein Junge, Kakashi“, sagte sie fröhlich. Kakashi nahm auch seinen Zweiten Sohn auf den Arm. Dieser hatte dunkelgraues Haar und große schwarze Augen. „Wie geht es Sakura?“, wollte Kakashi wissen. „Sakura hat alles heil überstanden. Sie schläft jetzt. Ach ja, sie ist dafür deinen zweiten Sohn Tanjiro (hochgeschätzter, zweiter Sohn) zu nennen.“ Damit verschwand sie wieder im Raum. „Also, Chidori. Dein zweiter Bruder Tanjiro“, meinte Kakashi fröhlich. „Herzlichen Glückwunsch, Kakashi-sensei“, meinte der Blondschopf und strich dem älteren Zwilling durch die silbernen Jahre. „Die Kinder kommen alle eher nach dir, als nach Sakura“, meinte er dann nachdenklich. Da konnte Kakashi ihm nur zustimmen. Zumindest hatten alle Drei seine Haarfarbe geerbt. Plötzlich ertönte ein Quieken von Narutos Rücken. „Dein Sohn scheint auch Hunger zu haben, Naruto“, lachte Kakashi, als Hinata den einen Monate alten Sohn aus dem Tragetuch nahm. Seine beiden Söhne legte er Naruto in die Arme. „Pass mal kurz auf die Beiden auf, ja?“, fragte er. Naruto nickte und sagte lachend: „Nun geh schon zu ihr.“ Kakashi nickte und verschwand im Zimmer.
Nach einigen Minuten kam Shizune mit dem Bett aus dem Kreissaal und schob es Richtung Krankenzimmer. Kakashi nahm seine Kinder wieder in Empfang und beide Familien folgten ihr. Im Zimmer warteten sie darauf, dass Sakura wieder wach wurde. Kurz darauf klopfte es. „Herein“, sagte Kakashi. Die Tür öffnete sich und Shikamaru, Ino und ihre 2-jährige Tochter Ayumi betraten das Zimmer. „Hi, Tsunade hat uns Bescheid gegeben“, begrüßte Ino die Anwesenden und betrachtete neugierig die Zwillinge.

So, pls Kommi dalassen.