Fanfic: Wann sehen wir uns wieder? Bald? 2

Untertitel: Titel ist nur vorübergehend, bis mir was besseres eingefallen ist.

Kapitel: Kinder sind was Tolles

@YuliveesSpiegel: Naja, fast richtig. TaNjiro. Freut mich, dass es dir gefällt und ja, natürlich informier ich dich.

@Nymr: Oh thx. Hab ich gern gemacht.

@SiamDPaine: gern geschehen. ^^

KAPITEL 1-KINDER SIND WAS TOLLES

„Da habt ihr ja zwei Engel bekommen“, meinte sie lächelnd. Kakashi nickte. Ayumi wandte sich an Nyoko. „Nyoko, spielen?“ „Ja, Yumi und Noko spielen“, stimmte die Kleine freudig zu. „Also, Kakashi. Was ist euer Geheimnis, dass Chidori sich so schnell entwickelt?“, wollte Hinata wissen. Der zuckte die Achseln. „Chidori ist eben ein frühreifes Kind“, mischte sich eine schwache Stimme ein. Kakashi wirbelte herum. „Hey, Sakura. Du bist ja wieder wach“, sagte er zärtlich. Sie nickte. Chidori trat vor. „Mama, alles OK?“, wollte sie wissen. Kakashi nahm sie auf den Schoß, damit sie ihrer Mutter ins Gesicht sehen konnte. „Alles klar, Chidori-chan. Mama geht es gut.“ Leicht streichelte sie Chidori über die Wange. „Toll. Aber, Mama, ich bin doch trotzdem eure kleine Prinzessin, oder?“, wollte die Silberhaarige bedrückt wissen. „Natürlich, Chidori“, lachte Sakura. Tsunade betrat den Raum. „Oh, du bist schon wieder wach, Sakura?“, wollte sie überrascht wissen. Sakura nickte. „Das ist gut.“ Tsunade besah sich noch mal kurz die Zwillinge. „Na, die scheinen ja gesund zu sein.“ Kakashi reichte Tanjiro an Sakura weiter und streichelte Ryuu vorsichtig über die Wange. „Mein kleiner Engel“, sagte er verträumt. „Du hast noch zwei weitere Engel, Kakashi“, lachte Sakura und deutete erst auf Tanjiro und dann auf Chidori. „Papa, du hast mir versprochen mit mir zu üben“, meinte die kleine Silberhaarige traurig. Hilflos sah er zu Sakura. „Nun geh schon und üb mit ihr. Sie stellt sich schon recht geschickt an, für ihr Alter“, sagte die Rosahaarige und nahm Ryuu ebenfalls entgegen. „Na komm, Chidori. Wir gehen nach draußen üben“, sagte Kakashi und nahm die Hand seiner Tochter. Dann verließen sie das Krankenzimmer.

^^Draußen^^
Kakashi hatte Chidori die ersten Anweisungen gegeben und die Kleine übte fleißig. Doch sie hatte noch nicht die Mitte getroffen. Kakashi saß neben ihr. „Ich schaffe es einfach nicht“, sagte die Silberhaarige traurig. „Ach was, Chidori. Du bist doch schon richtig gut. Als ich so alt war wie du, konnte ich es nicht so gut“, versicherte Kakashi seiner Tochter. Das stimmte. Kakashi war früher richtig schlecht im Umgang mit Waffen gewesen. Dann hockte er sich hinter seine Tochter. „Komm, ich helfe dir“, meinte er zärtlich und nahm die Hand seiner Tochter. Mit einer schnellen Bewegung schnellte das Shuriken nach vorne und traf die Mitte. „Geschafft“, jubelte Chidori und fiel ihrem Vater in die Arme. „Chidori hat Papa sehr lieb“, sagte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Wange oberhalb der Maske. „Ja, Papa hat Chidori auch sehr lieb“, entgegnete Kakashi gerührt. „Papi, Mama“, meinte die Kleine. „Sollen wir zu Mama gehen?“, fragte Kakashi nach. Chidori nickte. Sanft nahm Kakashi sie auf den Arm. Zufrieden klammerte sich die Silberhaarige an den Hals ihres Vaters.

^^Im Krankenzimmer^^
Nyoko und Ayumi saßen auf dem Boden und spielten mit ihren Puppen. Naruto unterhielt sich mit Shikamaru und Ino und Hinata unterhielten sich mit Sakura. „Chidori hängt ziemlich an ihrem Vater, nicht?“, wollte Hinata wissen. Sakura nickte. „Ja. Ist aber andersrum genauso. Kakashi hängt auch ziemlich an ihr.“ Ino grinste. „Ich wünschte Ayumi würde sich besser mit Shikamaru verstehen. Die Kleine kann einfach nicht still sitzen, ist also das genaue Gegenteil ihres Vaters.“ Sakura nickte. „Und Nyoko ist ihrer Mutter ähnlicher, als ihrem Vater. Harumaru ähnelt seinem Vater.“ Hinata nickte. „Ja, Nyoko ist wirklich nicht wie Naruto.“ „Hach, wer weiß. Vielleicht wird mein zweites Kind ja mehr wie Shikamaru“, lachte Ino. Sakura nickte. „Dauert aber ja noch 7 Monate.“ Nyoko zog an Hinatas Bein. „Mama. Noko will auf Schoß“, quengelte sie. Hinata lächelte leicht und hob ihre Tochter auf ihren Schoß. Da ging die Tür auf und ein lächelnder Kakashi trat mit Chidori auf dem Arm ein. Die Kleine fing an zu zappeln. „Mama, Chidori hat getroffen. Das Schurieken hat genau in die Mitte getroffen“, meinte sie begeistert und strahlte. Kakashi war näher ans Bett getreten. „Das ist schön, Chidori. Hat Papa toll mit dir geübt?“ „Ja. Chidori hat Papa gaaaaanz dolle lieb.“ Sakura lachte. Gerührt schaukelte Kakashi seine Tochter. „Ja, Papa hat Chidori auch lieb“, sagte er. Sakura zog einen Schmollmund. „Und mich?“, wollte sie wissen. Grinsend beugte sich Kakashi zu ihr runter und gab ihr einen Kuss auf den Mund. „Dich hab ich natürlich auch lieb. Wann darfst du nach Hause?“ „Heute Abend.“ Chidori wand sich aus den Armen ihres Vaters und setzte sich auf Sakuras Beine. „Ist Chidori jetzt eine richtig große Schwester, weil sie zwei Brüder hat?“, wollte die Silberhaarige wissen. „Ja, Chidori ist jetzt eine ganz große Schwester. Möchtest du deinen Bruder mal auf den Schoß nehmen?“, wollte Sakura wissen. „Oh ja“, jubelte Chidori. Kakashi nahm seiner Frau Ryuu aus dem Arm und setzte ihn seiner ältesten Tochter auf den Schoß. Die drückte ihn an sich. „Chidori hat Ruu total lieb“, lachte die Kleine. „Kann Ruu auch schon mit dem Schurieken treffen?“, wollte sie wissen. „Nein, das kann er noch nicht“, antwortete ihr Vater ihr. „Warum?“ „Weil er noch nicht so alt, wie meine große Chidori ist“, antwortete Kakashi und strich seiner Tochter über den Kopf. Ayumi tapste auch auf das Bett zu. „Ayumi wird auch bald große Schwester“, sagte sie begeistert. Ihre Mutter beugte sich zu ihr runter und nahm sie auf den Schoß. Lächelnd betrachtete Kakashi die Kinder im Raum. Kinder waren schon was Tolles.

So, bei diesem Kapitel hab ich mich hauptsächlich auf die Beziehungen der einzelnen Personen konzentriert.