Fanfic: The Path
schmerzfrei drüber laufen kannst, bis du möglicherweise sogar minutenlang auf den Nadeln stehen kannst.“
Überrascht drehte Tala sich um und musterte Ray verwundert. Dieser wandte den Kopf und sah noch wie der rothaarige Russe anerkennend nickte. Lächeln löffelte er seine Suppe.
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Indes stand Kai auf seinem Balkon und hielt das Gesicht in den kühlen Wind, die Haare wirbelten ihm nur so um die Ohren. Wie so oft in derartigen Nächten überkam ihn eine seltsame Sehnsucht, sein Herz war erfüllt von dem bittren Geschmack der Melancholie.
Er wusste sich nicht zu behelfen, fand keinen Weg sich diesem unangenehmen Gefühl zu entledigen. War es sonst aufgrund seiner ungewissen Zukunft der er zweifelnd entgegensah, musste er sich heute eingestehen, dass seine Zukunft ihn momentan herzlichst wenig beschäftigte.
>Leylan, wärst du doch nie zurückgekehrt...ich wollt du wärest geblieben wo du herkamst, fernab dieser beengenden Gefühle und Probleme. Du bringst mir das Leid zurück, welches ich nie wieder hatte spüren wollen.<
Hilflos senkte er den Kopf und ließ ihn auf seine Fäuste, welche das Geländer umklammerten, sacken. Er wusste er tat ihr Unrecht, doch die Wertlosigkeit seiner Worte fühlte sich gut an, würde er sie doch niemals zu ´seinem Reichtum´ zählen.
Platz für diverse Kleinigkeiten:
Kai erwähnt Leylans Antwort auf die Frage, ob sie denn jemand kennengelernt hätte, was sie unbeantwortet lässt. Damit ist das Thema jedoch nicht vom Tisch, nicht das ihr denkt ich hätte es vergessen XD
Es sind jetzt 2 1/2 Jahre die Leylan, offensichtlich, in Moskau verbrachte.