Black-Wolves

Die Bösen

Special- Einsatzkommando

Ich wurde durch ein rütteln geweckt. „Aufstehen Prinzessin.“ Meinte Blacky. Ich schüttelte kurz den Kopf und musste erstmal realisieren wo ich war. Erst jetzt viel mir alles wieder ein. In meinem Kopf drehte sich alles. „Warte mal kurz.“ Meinte ich als er schon wieder rütteln wollte. Ich setzte mich langsam auf und hielt mir den Kopf während sich alles um mich herum zu drehen schien. Nach einer Weile wurde es besser und dann war es weg.
„Was war los?“ fragte er mich nach dem ich aufgestanden war um mich anzuziehen. „Keine Ahnung, mir war total schwindelig.“ Meinte ich und zog mich an. „Mmmh. Du hast doch keine Alkohol oder so getrunken. Hattest du schon mal so etwas?“ Ich schüttelte den Kopf „Nein noch nie. Lass uns fahren, vielleicht war das Gestern einfach ein bisschen zu viel.“ „Dann los.“ Meinte er mit seiner eisigen Stimme. Er war wieder geschäftsmäßig. Ich lief ihm hinterher aus dem Motel ins Auto. „Müssen wir noch irgend etwas erledigen?“ fragte ich ihn. „Warte…“ er holte sein Handy aus der Tasche. „Ja wir müssen runter nach Kalifornien.“ „Das ist aber eine lange Strecke.“ „Wir werden ja auch nicht fahren sondern fliegen.“ Meinte er so als wäre ich Dumm. „Ja Ne, ich glaube nicht das du soweit fahren würdest, wobei es mich mal reizen würde, die Strecke zu fahren, zumal in so einem Auto.“ Meinte ich und deutet auf den Sitz, der Aussah wie einer in einem Rennwagen.
Er holte das Telefon und rief jemanden an. Er fragte ob wir noch andere Aufträge hätten. „Wir können mit dem Auto fahren.“ „Warum hast du das jetzt gemacht?“ „Damit du weist, wie bescheiden es ist in solch einem Auto von hier nach Kalifornien zu fahren.“ Ich zuckte mit den Schultern, doch weit sollten wir nicht kommen. Nach einer halben Stunde fahrt bekam Blacky einen Anruf. „Shit, wir müssen zurück. Sie haben einer unserer Quartiere entdeckt. Ganz hier in der Nähe.“ Meinte er, während er die Autobahnabfahrt nahm. „Mach dich auf ein größeres Gemetzel gefasst.“ Sagte er.
Ich atmete tief durch um Ruhe zu bewahren. Ich würde schon wider Morden. Doch diesen Gedanken schob ich ganz weit nach hinten. Knapp eine Stunde später trafen wir ein. Es war schon viel Polizei vorhandne. Ich packte meine Waffen. „Jeder Schuss muss ein Treffer sein, klar!“ Ich nickte und rannte los. Ich hatte in jeder Hand eine Pistole und Schoss. Jeder Schuss ein Treffer. Ich arbeitet mich so durch die Polizei sperre durch und endete Schließlich am Zaun. „Gut gemacht.“ Meinte Blacky und lief zum Tor. Ich folgte ihm. Es fühlte sich an als würde ich an Fäden gehen. Wir liefen durch das Tor. „Ich denke dort ist das Special - Einsatzkommando.“ Ich nickte, packte meine Waffen fester und rannte los. Ich sah sie stehen und ehe sie sich umdrehen konnten halten Schüsse. Ich hatte unter den Helm direkt in den Nacken geschossen. Jeder Schuss ein Treffer. „Weiter!“ rief Blacky. Also lief ich hinein und legte alles um was mir entgegen kam. Ich rannte durch das Komplette Haus. Immer wieder Schoss ich. Jeder Schuss ein Treffer hallte es durch meinen Kopf. Ich kam irgendwann an einem Raum an. Ich stieß die Tür auf und was erwartete mich da, ein Großteil des Speciel- Einsatzkommandos. Ich Schoss sofort, doch ich traf ein paar Mal nicht und musste die Waffentauschen doch dazu kam ich gar nicht. Es wurde auf mich geschossen. Ich spürte wie die Kugeln an mir vorbei Flogen. Ich wand mich und machte Saltos und Sprünge bis ich die Dritte Waffe ausgepackt hatte und feuerte. Diesmal traf ich wieder und konnte sogar relativ unverletzt das Zimmer verlassen. Doch ich spürte überall Kratzer und tiefere Wunden von Streifschüssen, doch es blieb mir keine Zeit darüber nach zudenken. Sie hatten Verstärkung angefordert und ich musste mich wieder durch das ganze Haus schießen. Ich nahm ein paar der Polizisten die Waffen ab und Schoss damit. Irgendwann fragte ich mich wo sich gerade Blacky rum trieb. Ich ging davon aus, dass er alle außerhalb abknallte.
Ich joggte durch die nächsten Räume. Immer wieder musste ich mich mit Sprüngen aus der Schussbahn schaffen. Doch ich wurde nie wirklich getroffen. Irgendwann wurde es im Haus Still, unheimlich Still. Wahrscheinlich hatte ich alle erschossen.
Doch ich wurde eines besseren belehrt als Blacky auf mich zu stürmte. „Wir müssen hier raus!“ schrie er. Er packte meinen Arm und zog mich hinter sich her zum Fenster, dann sprang er hindurch. Ich folgte ihm. Und dann war ein Mark erschütterndes Knallen zu hören. Das ganze Haus flog in die Luft. Das Feuer arbeitet sich über den Schutthaufen während wir aufstanden. „Gut ich denke wir haben ihnen einen Denkzettel verpasst.“ „Warum sind wir da eigentlich reingestürmt?“ fragte ich ihn. Ich hatte keine Zeit gehabt mir darüber Gedanken zu machen. „Erstens mussten wir ihnen einen Denkzettel verpassen und zweitens musste alles brennen damit sie keine wichtigen Dokumente in die Finger bekommen.“ „Und was hast du jetzt gemacht?“ ich zog eine Augenbraue hoch und lief los. „Ich hab die gefangenen Gekillt.“ „Warum denn das?“ fragte ich halb kreischend, während wir ins Auto einstiegen. „Na damit sie nichts sagen können.“ Meinte er. Ich erinnerte mich wieder an eine der fünf Regeln: 5. Wer diese Regeln nicht einhält, etwas falsch macht oder uns verrät ist Tot. Ein Schauer lief mir über den Rücken. „Du siehst ganz schön mitgenommen aus.“ Meinte er und fuhr los. Ich hätte ihm am liebsten eine reingeschlagen, hielt mich aber zurück. „So wie man halt aussieht wenn man die halbe Special - Einheit von der CIA abknallen muss.“ Meinte ich bissig. „Wo geht’s jetzt eigentlich hin?“ „Zurück zum Hauptquartier. Wir müssen das melden außerdem brauchst du einen neuen Anzug.“ Sagte er und deutet auf die vielen Risse im Stoff. Sein Anzug hingegen war makellos, vielleicht ein paar Blutspritzer aber ansonsten. „Weist du wie gerne ich dir den Hals umdrehen würde?“ knurrte ich. „Das kann ich mir denken.“ Murmelte er vor sich hin und fuhr auf die Autobahn. Wir sprachen kein einziges Wort mehr miteinander auf dem ganzen Weg zurück. Wir kamen erst spät abends an. „Du kannst in deine Wohnung gehen.“ Meinte er und verschwand. Ich ging liebend gerne in meine Wohnung, ich brauchte dringend eine Dusche. Also duschte ich und zog mir meinen Schlafanzug an um mich dann ins Bett einzukuscheln. Die Killer Sache hatte ich aus meinem Gehirn gestrichen, so würde es ab jetzt immer sein. Ich konnte nichts mehr machen. Und so schlief ich ein. Ich driftete in einen unruhigen Schlaf hinein.