Light and Darkness
Beginning
Prolog – beginning
Es fing an meiner neuen Schule schon am ersten Tag an. Man Ignorierten mich gewissendlich. Andere fürchteten mich und zeigten gespielte Nettigkeit, warum? Mein Vater war Kaiser. Es war also kein Wunder das sie entweder Angst hatten und von mir fernblieben oder sich einzuschleimen versuchten. Es gab aber auch ein paar die versuchten mich von der Schule zu vertreiben, und das nicht mit freundlichen Worten.
Ich hielt es nicht mehr aus.
Eines Tages hatte ich mal wieder auf dem Schuldach Zuflucht gesucht. Ich musste zwar immer hochklettern doch langsam hatte ich mich dran gewöhnt.
Ich hatte mich hingekniet und den Kopf auf die arme gelegt, doch plötzlich stand vor mir ein kleines Mädchen ,sie hatte kurze Schwarzbraune haare und ihre großen lilanen Augen sahen mich erwartend an. Diese Augen kamen mir bekannt vor doch ich wusste nicht woher. Ich wunderte mich wie sie hier hochgekommen war, schließlich musste man doch ganz schön klettern bis man oben war und sie war etwas klein dafür.
„Was willst du?“ fragte ich schroff.
Sie sah mich und kam dann auf mich zu und streckte die Hand nach mir aus, „Hey!!“ rief ich und wollte ihre Hand gerade wegschlagen als ich merkte wie sie mir nur über den Kopf strich, ich schaute sie erstaunt an : „ Was sollte das den?“ fragte ich sie.
„Ist es besser?“ fragte sie mit ihrer kindlichen Stimme.
“Wie?“ Ich verstand gar nichts mehr.
„Na du hast doch geweint, also musst du dir irgendwo wehgetan haben, mein Bruder hat das immer bei mir gemacht wenn ich weinte. Also alles wieder gut?“ besorgt schaute sie mich an.
Wollte die mich auf den Arm nehmen? Erstens hatte ich nicht geweint und zweitens entweder ignorierte man mich oder man war eklig, schleimig nett.
Doch Ihre Nettigkeit war echt.
Mit einem Plumps landete sie neben mir und fing an zu erzählen : „ Ich bin neu hier, aber irgendwie mag ich hier niemanden so richtig. Und dann hab ich dich gesehen und du siehst richtig nett aus, ich bin übrigens Shizuka Kyoshi."
„Hey, was machst du den bei der?!“ rief eine Jungenstimme ich erkannte einen meiner Peiniger.
Noch bevor ich reagieren konnte zogen sie sie auf die Beine und schubsten sie Richtung Dachende.
„Willst du dich etwa mit der da anfreunden? Schon vergessen sie ist die Tochter des Kaiser. Und was soll das heißen, du magst hier niemanden? Sind wir dir nicht gut genug? Na?!“ er kam ihr immer näher und sie ging immer weiter richtung Abgrund, schnell stand ich auf und rannte zu ihr und wollte helfen.
Sie hatte doch gar nichts getan.
Nur weil sie mich angesprochen hatte...nur weil sie mit mir befreundet sein wollte. Dann passierten mehrere Dinge gleichzeitig, das Mädchen stolperte, fiel nach hinten, schubste die anderen beiseite, was zum teil gar nicht nötig war da sie vor mir zurückwichen, ich verfehlte ihre Hand, sprang ihr gleichzeitig aber auch hinterher, und dann fielen wir beide...
Das letzte was ich sah waren die Augen des Mädchens, dann fiel mir ein woher ich diese Augen kannte, mein Vater hatte dieselben. Es war als würde ich in seine blicken...dann wurde es dunkel...
So ich hoffe es hat euch gefallen :D
Kommiz:)?