Fanfic: ℘ A time of the new love

seinen Namen…“, fragte der Kleine ein wenig verdutzt, und schaute an Pia hoch. „Weil es höflich ist jemanden zu siezen, den man nicht kennt, auch wenn man seinen Namen kennt, Sammy!“, antwortete Pia auf die Feststellung des kleinen Jungen. Danach nahm sie ihn an die Hand, damit er dieses Mal nicht abhauen konnte. Kratos nickte nur und ging an den Beiden vorbei. Pia und Sammy folgten ihm. „Übrigens, wie heißen Sie eigentlich?“, fragte die Weinrotäugige freundlich, „Ich heiße Kratos Aurion und bin Söldner. Allerdings braucht Ihr mich nicht bezahlen, dass ich Euch begleite. Ich habe eh denselben Weg“, antwortete er ihr darauf hin, ohne sich zu ihr umzudrehen. Warum er sich nicht zu ihr umdrehte? Weil er auf den Weg und den Wegrand achtete, damit keiner ihnen etwas antuen konnte.

Nach weiteren drei Stunden erreichten, sie ohne weitere Zwischenfälle die Stadt der Ruinen. Asgard. Sammy lief zwischen Kratos und Pia. Als sie allerdings den Eingang erreichten, riss er sich los und lief in Richtung Zuhause. Der Schwertkämpfer und die blauhaarige junge Frau folgten ihm. Sie liefen die Treppe hoch und über eine steinerne Brücke. Auf der anderen Seite angekommen, standen sie vor einem Höhleneingang. Die Blauhaarige ging voran und blieb vor einem Haus in der Höhle stehen. Sie wartete auf Kratos, dann erst ging Pia zur Haustür, wo Sammy auf sie und ihren Begleiter wartete. Als die Tür endlich offen war, stürmte der hellbraunhaarige Junge mit dem struppigen Kopf zu seiner Mutter. Sie schaute zu Pia und dann zu dem fremdem jungen Mann, der nach ihr den Wohnraum betrat. „Was ist passiert?“, fragte die hellbraunhaarige Frau erschrocken. „Äh, Ähm, Annabell, mir ist dein Sohn abhandengekommen und, ähm, Kratos hier, hat ihn vor ein paar Banditen retten müssen…“, begann die Blauhaarige zu erklären, „DIR IST WAS!? DIR IST SAMMY ABGEHAUEN!!! WIE KANN MAN BITTESCHÖN EINEN DREIJÄRHIGEN VERLIEREN, DEN MAN EIGENTLICH AN DIE HAND NIMMT!!?“, fragte sie laut sagend, aber nicht schreiend, aber voller Entsetzen, was alles hätte passieren können. „Entschuldige, wird nicht mehr vorkommen.“, sagte sie Schuldbewusst und neigte ihren Kopf zur Entschuldigung nach unten. „Oh, entschuldigen Sie, ich hab‘ vergessen mich vorzustellen. Ich heiße Annabell Morgan“, stellte sie sich dem rehbraunhaarigen Schwertkämpfer vor. „Und Sie Kratos, wie heißen Sie mit vollem Namen?“, fragte sie, der Höflichkeit wegen. „Mein Nachname lautet Aurion. Kratos Aurion“, antwortete er auf ihre Frage. Während er gesprochen hatte, hatte sie sich den jungen Mann genau angeschaut und wurde das komische Gefühl nicht los, dass er ein Söldner war. Somit kam ihr der Gedanke wie sie ihn bezahlen wollte, da das Geld gerade Mal zum Überleben reichte und für die Steuern, die sie an den Bürgermeister bezahlen musste. Doch um ihn auch noch zu entlohnen, würde es nicht mehr reichen und sie wusste sehr gut, wie teuer Söldner sind. Sie ging jeden gefährlichen Weg allein, aber nie unbewaffnet. Obwohl sie keine Waffen mochte, war es ein notwendiges Übel, um nicht getötet oder gar von Desians verschleppt zu werden. „Ähm, Sir Kratos?“, fragte sie vorsichtig, „Ja?“, antwortete er ihr höflich, „Sie sind Söldner, oder?“, fragte sie, um ihre Vermutung zu bestätigen. „Ja, bin ich. Aber ich hab es Eurer Freundin schon gesagt, Ihr braucht mich nicht zu bezahlen“, antwortete der rehbraunhaarige Mann, um ihr die Angst zu nehmen ihn bezahlen zu müssen. „Oh“, kam es erleichtert von ihr, dass sie ihm kein Lohn zahlen musste. „Aber ich würde mich besser fühlen, wenn Sie eine Nacht hier bleiben würden. So als kleine Wiedergutmachung, dass Sie sich meinem Sohn angenommen haben, ohne, dass es irgendwer von Ihnen verlangt hätte. Ich würde mich freuen, wenn sie das Angebot annehmen würden“, lächelte sie ihn freundlich an.

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Wer Fragen zu Wörtern in diesen Text hat, kann mir eine PNS schreiben :)
Ich werde sie so schnell, wie bei mir möglich beantworten C:
Also keine falsche Scheu, fragte ruhig

LG -Traumschwingen