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Gästebuch
Miu_Kabarami20.07.2012
Name: Alexandra /Alex Bethev <br /> <br /> Charakter: Verschlossen, Stur, Nett, Bekommt schnell einem Lachkrampf, Nett, In bestimmten Situationen schüchtern<br /> <br /> Größe: 1,66 cm<br /> <br /> Haarfarbe: Hell-Braun<br /> <br /> Augenfarbe: Hell-Blau-Grau<br /> <br /> Schwächen: Jäger, Weihwasser, Dämonenfallen, ein Grinsen unterdrücken<br /> <br /> Stärken: Manipulieren von Menschen, Im Kampf mit Waffen oder ihrer Fähigkeiten<br /> <br /> Abneigungen: Jäger, Vampire, Kirchen – Geweihter Boden<br /> <br /> Ängste: In der Hölle landen, Vor Ruby<br /> <br /> Fähigkeit: Telekinese, Gedankenkotrolle<br /> <br /> Zuneigung: Selten Dämonen, Unerfahrene Menschen, Nur bestimmte Jäger<br /> <br /> Besonderes: Ihr Wissen in der Mythologie und ihre Kampftaktik. <br /> <br /> <br /> Bild: <br /> <br /> <br /> <br /> Art: Dämon<br /> <br /> Geschlecht: Weiblich<br /> <br /> Geburtsdatum: 19. 8. 1991<br /> <br /> Alter: 20 Jahre<br /> <br /> Familie: Mutter: Mia/tot - Vater: Jack/tot<br /> <br /> Liebe: Keine/ Singel<br /> <br /> <br /> Sonstiges: Wagen<br /> (In ihrem Wagen/Kofferraum hat sie ihre ganze Ausrüstung/Waffen<br /> <br /> Was sie immer bei sich hat:<br /> Dolch<br /> Handy<br /> Ein Bild ihrer Familie<br /> <br /> <br /> Job: Jagen<br /> <br /> Ort: Ist nie lange wo<br /> <br /> Ziel: Sie schwankt zwischen der Entscheidung bei Luzifers Auferstehung und der Hinderung daran.<br /> <br /> Leben: Alex wuchs für einen Dämon fast wie ein Normaler Mensch auf nur dass sie das gleiche wie ihre Eltern machte und lernte. Sie wurde zu einer Jägerin ausgebildet. In ihrer Familie galt eine strenge Regel die his sie dürften keine anderen Jäger oder Menschen töten sondern nur die anderen Wesen und ins besonderes Dämonen die nicht so wahren wie sie, was auch auf die anderen Wesen zu traf. Als sie 17 wurde, musste sie zeigen was sie konnte indem sie auf eine Jagt mit ihrem Eltern mit ging. Ihre Eltern wüssten schon fast dass Alex es schaffen würde aber sie musste es trotzdem tun da es schon lange in der Tradition so lag. Die Jagt fand in einer alten Hütte am Rande einer Stadt statt und endete auch ziemlich schnell und gut da Alex bewies was sie konnte und einem Vampir tötete. Jedoch traf nach dem Sieg ein Jäger auf der sich Alex und ihren Eltern stellten. Da Alex und ihre Eltern jedoch keine Jäger töteten wollten sie ihm alles erklären doch der Jäger lies nicht mit sich reden und fluchte nur das Dämonen das schändigsten sein und nicht mahl in die Hölle gehören sondern einfach nur ausgerottet. Darauf hin trieb er Alex Eltern nicht nur aus sondern tötete sie auch noch was Alex nicht verstand wie. Als sie dran gewesen währe konnte sie fliehen und ihre Wut wurde von Tag zu Tag immer schlimmer das sie zum ersten mahl alles Brach was in ihrer Familie. Sie übernahm den Höllehund Chiller ihres Vaters den er einst aus der Hölle beschwörte. Sie brach all die Regeln und hetzte Chiller auf den Jäger den er tötete und Alex darauf noch immer eine Wut hatte das sie selbst anfing Jäger zu quälen und zu töten. Mit 3 Weitern Höllenhunden und Dämonen hatte sie sogar 10 von 12 tötete. Die anderen zwei wurden von einem Engel namens Zoey gerettet. Nach einer Zeit beruhigte sie sich aber wieder und ferstand langsam auch weder warum Jäger Dämonen töteten und kehre zu den Alten Regeln zurück die sie früher in der Familie hatte, jedoch ist nicht jeder Hass weg und manchmal geschah auch wieder das Gegenteil,
Alvaro-Garay19.07.2012
Pierre Gringoire [Bearbeiten]<br /> <br /> Pierre Gringoire ist der Sohn des Pächters der Amtsschreiberei von Gonesse; sein Vater wurde von den Burgundern gehängt. Weil auch seine Mutter starb (sie wurde von den Pikarden bei der Belagerung von Paris etwa 20 Jahre zuvor getötet), war er seit seinem 6. Lebensjahr ein Waise. Bis zum sechzehnten Lebensjahr schlug er sich mit Betteln durch. Abends ließ er sich von der Wache aufgreifen, um nachts ein Strohbett in einer Zelle zu haben. Nachdem er erfahren hatte, dass er weder zum Soldaten, Mönch noch zum Zimmermann taugte, stieß er auf die Schulmeisterei. Sein Analphabetismus war für ihn kein Hindernis, so machte er sich zum Dichter und Tonsetzer, was ihm mehr lag als das Stehlen. Der Priester Claude Frollo machte ihn schließlich zu seinem Lehrling, so dass Gringoire heute – mit 26 Jahren – sehr gebildet und kreativ ist. Dennoch ist er ein eher erfolgloser Dichter und Philosoph. Er beherrscht viele Fremdsprachen, darunter Altgriechisch und Latein. Pierre Gringoire ist groß, dünn, hat blondes Haar und für sein Alter zu viele Falten. Er hält sich selbst für einen großen Künstler und reagiert sehr gereizt, wenn jemand seine Werke kritisiert. Sonst ist er ein eher ruhiger und sehr lebensfroher Mann, der stets auf der Suche nach neuen Wegen und Zielen ist.<br /> <br /> Pierre Gringoire hatte in das Rotwelschenreich eingeheiratet. Als er durch Zufall in den Wunderhof der Bettler hineingerät und daraufhin gehenkt werden soll, erbarmt sich La Esmeralda und ehelicht ihn, um ihm so das Leben zu retten. Allerdings führen die beiden eine recht unpersönliche und lieblose Beziehung ohne jeglichen Körperkontakt. Pierre findet mehr Gefallen an der Ziege Djali. Auch während des Hexenprozesses gegen Esmeralda und Djali hat er mehr Mitleid mit der Ziege. Während des Kampfes um die Kathedrale gelingt es ihm, Esmeralda durch eine kleine Pforte nach draußen zu bringen, doch nur, um sie wieder Claude Frollo in die Hände zu spielen, der sie nun endgültig an den Galgen bringt.<br /> <br /> Obgleich sie ihn aufgrund seiner hohen Bildung und seiner philosophischen Gedankenwelt nicht immer verstehen, mögen die Rotwelschen Pierre Gringoire und behandeln ihn sehr freundlich. Doch ist er keineswegs der harmlose Philosoph, als der er sich gerne darstellt, sondern ein eiskalter Opportunist, der sich immer wieder von Claude Frollo einspannen lässt und zuletzt seine Lebensretterin verrät.<br /> Quasimodo [Bearbeiten]<br /> <br /> Diesen Namen bekam er von seinem Stiefvater Claude Frollo, der sich seiner annahm, weil der Junge im Alter von etwa 4 Jahren am Sonntag Quasimodogeniti (übersetzt: Wie die neu geborenen Kinder, gefeiert am 1. Sonntag nach Ostern) auf den Treppen von Notre Dame gefunden wurde. Quasimodo ist extrem hässlich, denn er hat einen Buckel und eines seiner Augen ist mit einer Warze bedeckt. Des Weiteren ist er durch das jahrelange Glockengeläut taub. Seine Liebe zu den Glocken Notre Dames und ihrem schönen Klang sind seine einzige Form der Kommunikation. Die Pariser Bürger genießen das Glockengeläut, sozusagen das Singen Quasimodos, ihn selbst jedoch verabscheuen sie aufgrund seiner Hässlichkeit.[1]<br /> (La) Esmeralda [Bearbeiten]<br /> <br /> Die Esmeralda ist das uneheliche Kind eines französischen Freudenmädchens aus Reims und heißt eigentlich Agnès. Schon als kleines Kind war sie von großer Schönheit. Als eines Tages Zigeuner in die Stadt kamen, stahlen diese das hübsche Mädchen und tauschten es gegen den verkrüppelten und hässlichen Quasimodo aus. So wuchs Agnès bei den Zigeunern zu einer jungen Frau heran, übernahm ihre Bräuche und Lebensart und erhielt den Namen La Esmeralda. (Esmeralda = &quot;Smaragd&quot;.) Ihre Mutter ist davon überzeugt, dass die Zigeuner ihre Tochter getötet hatten, betet und fastet daher für den Rest ihres Lebens als Klausnerin und verehrt den Schuh, den das Kind bei seiner Entführung verloren hatte, wie eine Reliquie. Den zweiten Schuh trägt Esmeralda in einem kleinen Perlensäckchen um den Hals, in dem Glauben, dass sie dadurch eines Tages ihre Mutter wieder finden könne. Erst kurz vor La Esmeraldas Hinrichtung kommen Mutter und Tochter wieder zusammen.<br /> <br /> In Paris bekommt Esmeralda den damals vorherrschenden Antiziganismus zu spüren. Mit 16 Jahren verdient sie ihren Lebensunterhalt als Tänzerin. Sie hat langes, schwarzes Haar, welches zierlich von Zecchinen (Goldmünzen) durchflochten ist, goldbraune Haut, große schwarze Augen und samtig-lange Wimpern. Sie ist schlank, zierlich, hat eine schmale Taille und niedliche kleine Füße.<br /> <br /> Viele Männer verlieben sich in sie. Neben Gringoire, der sich schnell damit abfindet, dass sie nicht an ihm interessiert ist, sind dabei der Glöckner Quasimodo und der Priester Claude Frollo zu nennen, die aber darüber, dass das Mädchen sie nicht mag oder gar hasst, nie hinwegkommen. Doch La Esmeralda respektiert die Gefühle ihrer Mitmenschen wenig. So liebt sie nur schöne, starke und heldenhafte Männer, wie den Hauptmann Phoebus, auf dessen schlechten Charakter sie wenig achtet.<br /> <br /> La Esmeralda ist sehr abergläubisch, was auf ihre Kindheit bei den Zigeunern zurückzuführen ist. So bemüht sie sich stets keusch zu bleiben, zumal sie der festen Überzeugung ist, nur so ihre Mutter wieder zu finden. Nur Phoebus schafft es fast, sie zu entjungfern, doch wird er, noch ehe ihm das gelingt, von Claude Frollo außer Gefecht gesetzt.<br /> Claude Frollo [Bearbeiten]<br /> <br /> Archidiakon Frollo ist der Antagonist des Romans, verkörpert aber nicht den typischen schlechten Charakter. Aufopfernd kümmert er sich um seinen jüngeren Bruder Jean, der ihm dankt, indem er sein ganzes Geld verspielt und seine Studien vernachlässigt. Ebenfalls versucht er Quasimodo zu unterrichten, was durch dessen Taubheit erheblich erschwert wird. Der Abstieg Frollos in die schwarze Magie und in den Wahnsinn wird durch seinen Misserfolg erklärt, Jean oder Quasimodo nach seinen Vorstellungen zu formen. Quasimodo ist für ihn ein willenloses Werkzeug, das seinen Befehlen zu gehorchen hat und dennoch versucht er ihn vor der Abscheu der Pariser zu schützen. Sein Herz entbrennt für Esmeralda, als er ihr zum ersten Mal begegnet. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen zu Esmeralda und seinem kirchlichen Gelübde.<br /> Clopin Trouillefou [Bearbeiten]<br /> <br /> Clopin Trouillefou (fou: französisch &quot;der Narr&quot;) ist der König des Rotwelschenreiches des Wunderhofes, das sämtliche Randgruppen, die des Rotwelschen (frz. Argot) mächtig sind – Bettler, Landstreicher, Räuber, Diebe, Prostituierte … – beinhaltet. Trouillefou wird als Romanfigur gleich anfänglich eingeführt, als Pierre Gringoire bei dem Pariser Narrenfest im Großen Saal der Stadt, in dem sich ein Großteil der Einwohner versammelt hat, ein Sittenspiel aufzuführen versucht. Clopin – in Erscheinung eines Bettlers – ist indirekt an der ersten Störung dieses Theaterstücks beteiligt, indem er sich, um mehr Almosen zu heischen, gut sichtbar unterhalb der für die Gesandtschaft aus Flandern errichteten Estrade platziert. Interessant ist hierbei auch der Hinweis Hugos auf den Nebenerwerb der Beutelschneiderei, des mittelalterlichen Taschendiebstahls: „ein zerlumpter Bettler, der verwirrt und eingezwängt in der Menge nicht richtig hatte betteln können und auch in den Taschen seiner Nachbarn keinen ausreichenden Schadensersatz gefunden hatte“.<br /> <br /> Als Clopin, dessen Aussehen als erbärmlich und zerlumpt beschrieben wird und der eine schlimme, offene Wunde auf dem Arm trägt, auf seinem erhöhten, gut sichtbaren Platz zu betteln beginnt, wird er von dem frechen und zügellosen Johannes (Jean) Frollo, dem Bruder von Claude Frollo, entdeckt, der ihn erkennt und laut ausruft: „Holla, Freund? Hat dich denn deine Wunde am Bein geniert, dass du sie dir auf den Arm gelegt hast?“ Dieser Ausruf, der die Aufmerksamkeit der gesamten Menge von Gringoires Stück auf Clopin lenkt, entlarvt ihn als einen „Klencker“, einen „unehrlichen Bettler“ der nicht wirklich krank oder verstümmelt ist, sondern sich künstliche Wunden anlegt, um Mitleid zu erregen. Vermutlich ist auch der Name Clopin eine Anspielung auf diese Falschbettelei und ist auf das französische Verb clopiner was so viel wie humpeln oder hinken bedeutet, zurückzuführen. Trotzdem sammelt Clopin einiges an Almosen in seinem alten, zerschlissenen Filzhut. Es kehrt wieder Ruhe ein und Gringoires Stück kann kurze Zeit seinen ungestörten Fortgang nehmen.<br /> <br /> Als wenig später die flämische Gesandtschaft eintrifft, bleibt Clopin unverschämterweise auf dem Goldbrokat der Estrade sitzen und der Zufall will es, dass ausgerechnet der beim Volke beliebte und von der Obrigkeit verhasste und gefürchtete Strumpfwirker und Revolutionär Jakob Coppenole auf der Estrade oberhalb von ihm Platz nimmt und Clopin als einen alten Freund erkennt. Hand in Hand beginnen sich die beiden zu unterhalten und als der Kardinal aus einiger Entfernung die Szene beobachtet, denkt er, der Bettler wolle bei den Gesandten Almosen erheischen und will ihn in den Fluss werfen lassen. Coppenole verteidigt Clopin jedoch lautstark: „Aber das ist mein Freund und das lass ich nicht zu!“. Dies erzeugt beim Kardinal große Peinlichkeit, Coppenole jedoch verschafft es den Beifall des Volkes.<br /> <br /> Als Jakob Coppenole später die Wahl des Narrenpapstes „nach flämischer Art“ anleiert – das soll heißen, dass derjenige gewinnt, der die beste Grimasse schneidet – tritt Clopin als aussichtsreicher Kandidat an, gibt sich jedoch beim Auftreten Quasimodos geschlagen. Am Festzug um den Narrenpapst durch Paris ist Clopin samt dem ganzen rotwelschen Königreich beteiligt.<br /> Phoebus de Châteaupers [Bearbeiten]<br /> <br /> Phoebus de Châteaupers ist Hauptmann der Archers du Roy, der königlichen Leibgarde. Er ist mit Fleur de Lys verlobt, was ihn von Affären aber nicht abhält. Er selbst wirkt anziehend auf Frauen, was er stark ausnutzt. Auch La Esmeralda verliebt sich zu ihrem Unglück in den schönen und jungen Hauptmann, dessen Vorname so gut passend zu seinen blonden Haaren Sonne bedeutet. Doch Phoebus interessiert sich nur für eine Nacht mit ihr. Er ignoriert ihren Wunsch, jungfräulich zu bleiben. Als Esmeralda des Mordes und der Hexerei bezichtigt wird, steht er ihr nicht zur Seite, sondern kehrt zu Fleur de Lys zurück.<br /> <br /> Phoebus ist mit Jean Frollo befreundet und zieht gerne mit ihm um die Häuser.<br /> <br /> Von Phoebus heißt es zum Schluss des Romans, er endete tragisch: Er heiratete.<br /> Jean Frollo [Bearbeiten]<br /> <br /> Die Eltern von Jean (frz.= Johannes) Frollo du Moulin starben, als er noch ein kleines Baby war, bei einer Pestepidemie. Daraufhin nahm sich sein großer Bruder, der verteufelte Priester und Alchimist Claude Frollo, seiner an, der zu ihm eine innige Beziehung hatte und dessen größtes Ziel und Lebenswerk es war, aus Jean einen gelehrten und kultivierten Menschen zu machen. Er schickte ihn daher zur Schule und ließ ihn studieren. Doch Jean macht Claude stets großen Kummer. Er ist frech und vernachlässigt sein Studium. Darüber hinaus ist er faul und undankbar. So wird er letztendlich auch Landstreicher und zieht in den Hof der Wunder ein. Jean ist sechzehn Jahre alt, hat blonde Locken, rosige Lippen, kecke blaue Augen und eine Stupsnase. Er ist sehr von sich selbst überzeugt, schwärmt davon, dass alle Mädchen in ihn verliebt seien und hält sich für allmächtig. Diese Arroganz führt schließlich zu seinem Tod. Obwohl Jean Frollo du Moulin den Bettlerkönig sehr respektlos behandelt, bringt ihm Clopin Trouillefou eine relativ große Zuneigung entgegen. Beim Sturm auf Notre-Dame wird er von Quasimodo getötet, der ihn für einen Soldaten hält.
Alvaro-Garay19.07.2012
http://supernaturalcrossover.xobor.de/t25f5-Daemonen-Lexikon.html<br /> <br /> http://home.arcor.de/true_chrno/FinFin/Luzia.jpg<br /> <br /> <br /> Die beiden wichtigsten Seiten :)
Alvaro-Garay19.07.2012
Name: Ambia Carr Con <br /> Clan: Ravnos <br /> Alter: Unbekannt/ sieht aus wie 25 <br /> Haarfarbe : weiss-silbern schimmernd <br /> Augenfarbe: Tannengruen /?? <br /> Groesse : 1.70 <br /> Aussehen/Merkmale : <br /> - Ihr Haar ist ueber die Schulter reichend und um spielt sanft ihr Gesicht <br /> - Ihre Figur ist recht durchtrainiert <br /> - ihre Bewegungen sind schnell, fliessend, spielerisch, zeugen von Anmut und Eleganz...Sie wirken kontrolliert und beherrscht <br /> - Im Mittelalter: <br /> - traegt sie meist Kleider in der Farbe schwarzgruen, der Stil laesst sie wie eine Zigeunerin wirken <br /> - ein schwarzes Kopftuch (ausser im Schlaf) <br /> - Zur Jagt ein weisses Schwardoneurshemd (Piratenhemd) darueber ein dunkelgruene samtiges Korsett , schwarze Wildlederhosen und Stiefel, um ihre Huefte traegt sie einen silbernen kettenfoermigen Guertel an denen Halterungen fuer ihre Waffen befestigt sind...Dazu traegt sie meist einen dunkelgruenen Umhang, oder einen Knoechel langen Mantel in selbiger Farbe nur die Raender sind jeweils schwarz
Alvaro-Garay19.07.2012
Name: Lynin <br /> Rasse: Vampiresse <br /> Herkunft: Texas <br /> Grösse: 1,75 meter <br /> Geburtstag: 17.07.1984 <br /> Haarfarbe: Dunkelbraun <br /> Augenfarbe: Dunkelgrün <br /> <br /> Fähigkeiten: kann mit Armbrust, Bogen, und mittelalterlichen waffen für eine neuzeitliche Frau recht gut umgehen. <br /> <br /> Waffen: 4 Dolche (so wie auf dem Bild zu sehen) <br /> <br /> Genaueres: <br /> <br /> Sie entstammt einer familie von vampirjägern. <br /> Sie wollte diese Geschöpfe der Nacht jedoch nie bekämpfen oder Töten. <br /> Sie war nicht wie ihre Familie. <br /> Sie würde mit 18 Jahren aus ihrem Elternhaus geworfen, weil sie es bis dahin nicht geschaft hatte einen Vampir zu töten. <br /> Sie ist auf der Suche nach den Geschöpfen die sie Jagen soll. <br /> Sie will sie nicht Jagen. <br /> <br /> Sie will... eine von ihnen werden... <br /> <br /> Sie will das werden was ihre Familie tötet. <br /> <br /> Und wenn es nötig ist tötet sie dafür ihre ganze familie...
Alvaro-Garay19.07.2012
ame: Janus, genannt der Wanderer <br /> <br /> Rasse: vermutlich Mensch <br /> <br /> Geschlecht: männlich <br /> <br /> Geschichte: <br /> <br /> Über Janus gibt es wenig zu berichten. Seine früheste Erinnerung ist, dass er in einem völlig zerstörten Dorf an der Küste Irlands erwachte. <br /> <br /> Seitdem ist er unablässig unterwegs auf der Suche nach sich selbst und der Erinnerung, wer oder was für die Zerstörung des Dorfes verantwortlich war... <br /> <br /> Während langen Jahren der Wanderschaft erfuhr er von der Existenz der Vampyre und Werwölfe. Und er lernte sich zu verteidigen, wenn er auch nie von sich aus einen Kampf beginnen würde... <br /> <br /> Aussehen: <br /> <br /> An Janus ist nichts auffälliges, er ist durch und durch ein normaler, durchschnittlicher Mensch. <br /> <br /> Kleidung: <br /> <br /> Meist ist er in eine zerschlissene, einst schwarze jetzt graue Mönchsrobe gehüllt. <br /> <br /> Waffen: <br /> <br /> Das einzige, das er an Waffen mit sich führt ist ein etwa 1,80 m langer Holzstab, der ihm gleichzeitig als Wanderstab dient.
Alvaro-Garay19.07.2012
Name: Lucie Dakar <br /> Alter: 20 (ein Leben lang) <br /> Rasse: Vampir mit zamonischer Herkunft <br /> Aussehen:jadegrüne Augen, rabenschwarzes Haar, das im NZ rot gefärbt wird <br /> Waffen: ein kleiner, golden verzierter Dolch und ein größeres, genauso verziertes Schwert <br /> später eine M 16 und zwei Desert Eagles <br /> <br /> Lucies Eltern sind mit einem Schiff von Dakar in die neue Welt in einen Sturm geraten und haben in der zamonischen Hauptstadt Atlantis Schutz gefunden. Später lernten sie sich kennen und lieben und nahmen nach der Hochzeit den Nachnamen Dakar, ihrer Heimatstadt, an. <br /> Nach einigen Jahren wurde Lucie geboren und ihre Mutter starb wenige Monate danach. Lucie lebte seither bei ihrem Vater, der den Tod seiner Frau nicht verkraftete und in den Suff geriet, und war in allen zamonischen Schulen, die es gab. Irgendwann kannte sie den ganzen Kontinent auswendig und hoffte jeden Tag darauf, dass sie ein Schiff in die große Welt hinaus mit sich nahm. Die Matrosen und Kapitäne wiesen sie immer wieder zurück, da Schiffsreisen für eine Frau nichts wären. <br /> Seitdem wandert sie durch Atlantis und hofft, irgendwann von Zamonien fort gehen zu können. <br /> Nun ist sie eine Vampirin und wird mit Lucor zusammen reisen. &quot;Gott, hatte ich ein Glück.&quot;
Alvaro-Garay19.07.2012
Name: Janus, genannt der Wanderer <br /> <br /> Rasse: vermutlich Mensch <br /> <br /> Geschlecht: männlich <br /> <br /> Geschichte: <br /> <br /> Über Janus gibt es wenig zu berichten. Seine früheste Erinnerung ist, dass er in einem völlig zerstörten Dorf an der Küste Irlands erwachte. <br /> <br /> Seitdem ist er unablässig unterwegs auf der Suche nach sich selbst und der Erinnerung, wer oder was für die Zerstörung des Dorfes verantwortlich war... <br /> <br /> Während langen Jahren der Wanderschaft erfuhr er von der Existenz der Vampyre und Werwölfe. Und er lernte sich zu verteidigen, wenn er auch nie von sich aus einen Kampf beginnen würde... <br /> <br /> Aussehen: <br /> <br /> An Janus ist nichts auffälliges, er ist durch und durch ein normaler, durchschnittlicher Mensch. <br /> <br /> Kleidung: <br /> <br /> Meist ist er in eine zerschlissene, einst schwarze jetzt graue Mönchsrobe gehüllt. <br /> <br /> Waffen: <br /> <br /> Das einzige, das er an Waffen mit sich führt ist ein etwa 1,80 m langer Holzstab, der ihm gleichzeitig als Wanderstab dient.<br /> <br /> Name: Irell <br /> <br /> Rasse: Vampir <br /> <br /> Alter: unbekannt, Alter beim Kuss 28 <br /> <br /> Größe: 1,76 <br /> <br /> Gewicht: 81 kg <br /> <br /> Aussehen: schwarze Haare, dunkelblaue Augen, eine Narbe unter dem linken Auge, meist durch schwarze Schminke verdeckt <br /> Kleidung: eng anliegende Baumwollkleidung, trägt einen gefütterten Mantel, unter dem sie ihre Waffen verbirgt <br /> <br /> Waffen: <br /> Mittelalter <br /> schwerer englischer Langbogen <br /> schwanengefiederte Zedernholzpfeile mit silberüberzogener Eisenspitze. <br /> zwei unauffällige Krummdolche, getaucht in Kreuzottergift<br /> <br /> Herkunft: <br /> <br /> Wo sie herkommt und wer sie war weiß niemand so genau. <br /> Doch wenn man sie fragt erzählt sie es, manchmal. <br /> Auch an ihrer Aussprache kann man es nicht erkennen, die <br /> mal einen harten irischen Zug, mal aber auch französische <br /> oder slavische Einschläge trägt. <br /> Sie ist Irell, Jägerin und Gejagte, Frau und Biest. <br /> sie lebt wie es ihr gefällt und wo es ihr gefällt. <br /> Selten hält sie sich an Regeln, was ihr den einen oder <br /> anderen Ärger eingehandelt hat. Das interessiert sie aber <br /> recht wenig. <br /> Es interessiert sie auch nicht was man über den Mann erzählt <br /> den sie sich als Gefährten gewählt hat. <br /> Eine Bestie soll er sein, ein Unhold und sadistisches Tier. <br /> Doch was Andere über ihn denken ist ihr herzlich egal. <br /> Tzeentch ist der Mann in ihrem Herzen, die Bestie an ihrer Seite. <br /> <br /> <br /> Lange Jahrhunderte lebten sie glücklich in einer kleinen <br /> Hütte im Wald am Rande der Berge. <br /> Bis der Krieg sie trennte. <br /> Im Getümmel der Schlachten und flüchtenden Menschen <br /> verloren sie sich. <br /> Irell wurde durch mehrere Kugeln so schwer verletzt daß <br /> sie schnell und über die Raserei heraus ihr Blut verlor. <br /> Sie verfiel in Starre. <br /> So wurde sie von einer Frau gefunden, die schnell sah was <br /> die Frau war, die sie gefunden hatte. Trotzdem nahm sie <br /> sie mit in ein Versteck und flöste ihr von ihrem Blut ein, um <br /> sie aus der Starre zu holen. <br /> Das tier nahm viel von der Frau, doch nicht so viel um sie <br /> sterben zu lassen. Es ging jagen, nährte sich so und <br /> kehrte zurück. Erst da bekam Irell wieder Kontrolle über <br /> sich selbst. <br /> Die Frau verzieh ihr und bald schlossen sie Freundschaft. <br /> Gegenseitig halfen sie sich durch den Krieg, erzählten <br /> sich in langen Stunden ihre Geschichten. <br /> Nach dem Krieg fing Irell an ihren Gefährten zu suchen. <br /> Es dauerte nicht lange und die Frau half ihr dabei, ebenso <br /> ihr kleiner Sohn. <br /> Mehrere Generationen folgten, denen Irell lehrte, was sie <br /> wusste und die ihr halfen, nach ihrem Gefährten zu suchen. <br /> Doch den Fund sollte sie nicht mehr erleben. <br /> Im Februar 2006 war sie auf der Suche nach Rohstoffen für <br /> weitere Übungen. Doch das Rohmaterial, das sie sich <br /> ausgesucht hatte war ein Jäger, der mit einer Vampirin <br /> gemeinsame Sache machte. <br /> Wärend die Vampirin Irell ablenkte gelang es dem Jäger <br /> Irell zu überwältigen. <br /> Er tötete sie mit einem geweihten Bolzen. <br /> So endete ein langer Weg durch die Geschichte.
PrinzenStern10.07.2012
Sam:*Erweidert zu gern* <br /> *Ihre arme um ihn leg* <br /> *Ihm in dien Schnit geht* <br /> <br /> (Machst du auch Pervers :DD)
PrinzenStern10.07.2012
Sam:*Ihn küsst*<br /> *Ihn bis zur Boxershorts die klamotten von Leib reiß* <br /> *Den ring der ehe aus dem fenster schmeiß* <br /> *Die Tür abschliss* <br /> *Ihn aufs bett drück* <br /> Bitte schläft mit mir !
PrinzenStern10.07.2012
Sam:Und was ist wenn doch ? <br /> *Ihn anschaut*<br /> Ja natürlich !
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Erwiedert*<br /> Ich will nicht das du den Job verlirst und ich will ganz sicher nicht dich verliren ! <br /> *Denn kuss lös*<br /> *Sih was zum anziehen raussucht* <br /> Das mit deinem oberteil hättest du nicht machen müssen <br /> *Auf seine nackte brust kuk*<br /> Aber anderer seits ist es auch schön dich oben ohne zu sehen !
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Erwiedert*<br /> *Kommen die tränen wieder*<br /> *Das weil ich dich Liebe zum ersten mal hör*<br /> Ich Liebe dich auch ! aber das hättestdu nicht machen dürfen !?
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Alvaro mitzieht*<br /> *Geht*<br /> *In ihr zimmer mit ihm geht* <br /> warum hast du das getan ?
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Die gelegenheit nutzt*<br /> *Ihren bruder von sich schupst*<br /> *Zu alvaro rennt*<br /> *Sich an ihn kuschel*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Zum altar geht*<br /> *Alwaro anschaut*<br /> *Ihn traurig anschaut* <br /> *Diese zeromonie beewndet wird*<br /> *Mit ihren bruder gehen muss*<br /> *Von ihm hart gevögelt wird* <br /> *Weint*<br /> *Schreit vor schmerzen*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:Will ich hoffen <br /> *Auch kurz erwiedert*<br /> *Sich ins bett leg*<br /> *Auch schlaf*<br /> *Es tag wird*<br /> *Aufsteht*<br /> *Sich ankleiden muss ins hochzeitskleid*<br /> *Traurig*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Ihn wieder am kragen pack*<br /> Villeicht aber ich will dich !
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Aufstöhn*<br /> *Erwiedert*<br /> *Hochgedrückt wirD*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Ihren drang nichtm ehr zurückhalten kann*<br /> *Ihn spielen lass*<br /> *Ganz leise aufstöhnt *<br /> *Erwiedert* <br /> Auch wenn es ein fehleri st wir beide wollen es doch !
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Beide ehr in diesen Rausch* <br /> *Seine hände zu ihren Brüsten hochdrückt* <br /> Solange uns keiner sieht können wir machen zusammen was wir wollen !
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Alvaro Küsst* <br /> *Sich nehr an ihn drück* <br /> *Leicht rot* <br /> *Seine nehe zu schätzen weiß*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Aufsteht &amp; zu tür rennt*<br /> *Aufmacht*<br /> *Alvaro reinzieht*<br /> *Die tür hinter sich zumacht *<br /> *Sich gegen die tür drück*<br /> *Ihre amre um Alvaros hals leg*<br /> *Ihn in einen kuss verwickel*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Wartet* <br /> *Hat angst wegen Morgen* <br /> <br /> Mutter:Gut ihr dürft gehen !
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Wartet*<br /> *Sich frag warum sie so nah an ihm sein will* <br /> <br /> Mutter:Ich möchte das sie Morgen bei der Hiochzeit meiner Tochter undsteifsohnes dabei sind und die ringe bringt ! <br /> <br /> (KLar )
PrinzenStern09.07.2012
Sam*Lächel*<br /> *Den kurzen kuss erwiedert*<br /> *Ihn losgelassen hat*<br /> *Ihm nachschaut*<br /> *Sich wieder aufs bett setz* *Seine nehe i-wie gerne hat* <br /> *Wartet*
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Fauch*<br /> *Aufsteht*<br /> *Sich vor die Tür stell* <br /> *Ihn am kargen pack*<br /> Wenn du fertig bist mit das was irgentjemand jz von dir will kommst du dann wieder zu mir ? ich will ein nachschlag ! <br /> <br /> <br /> (Danke :))
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Rot wird*<br /> *Seinen kuss erwiedert* <br /> *Ihn zu bett drück*<br /> *Sich über ihn beugt* <br /> <br /> <br /> (Hübsch *.* )
PrinzenStern09.07.2012
Sam:*Sanft mit ihren lippen seien berührt*<br /> *Ihm einen ganz kurzen kuss gib*<br /> *Leise hauch*<br /> Danke ! <br /> <br /> (So) <br /> http://img.animemanga.de/community//158078/complete/73185.jpg<br /> Und du ?
PrinzenStern09.07.2012
Sam:Natürlich <br /> *Seine werme geniss*<br /> *Es nacht wird* <br /> Ich danke euch das ihr immer so nett und freundlich zu mir seit und immer für mich da seid wenn ich sie brauche !